Osisko Gold Royalties mit starkem 2016er Ergebnis und positiven Aussichten für 2017

Umsatzrekord dank 25 %-igen Anstieg der vereinnahmten Edelmetallmengen. Netto-Cashflow Plus 85 % und Nettogewinn Plus 47 %!!!

BildMit einem neuen Umsatzrekord von 62,7 Mio. CAD beendete der kanadische Förderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR – https://www.youtube.com/watch?v=KE_SyqUPKTU&t=7s -) sein Geschäftsjahr 2016 und verbesserte damit sein Vorjahresergebnis um ganze 38 %. Die in Montréal / Québec beheimatete ‚Royalty‘-Gesellschaft profitierte dabei vor allem von einem 25 %-igen Anstieg der vereinnahmten Edelmetallmenge auf insgesamt 38.270 Unzen Goldäquivalent, was ebenfalls einen neuen Bestwert bedeutete. Außerdem konnte die Gesellschaft allein 15,9 Mio. CAD durch den Verkauf verschiedener Beteiligungen erzielen. Ansonsten konnte der operative Netto-Cashflow um 85 % auf 53,4 Mio. CAD und der Nettogewinn um 47 % auf 42,1 Mio. CAD gesteigert werden.

Quelle: Osisko Gold Royalties

Beim bereinigten Gewinn fiel das Gesamtergebnis mit 34,2 Mio. CAD zwar auch um 18 % höher aus als im Vorjahr, blieb in Relation zur Zahl der ausstehenden Anteilsscheine, u.a. wegen einer zu Jahresbeginn durchgeführten Kapitalerhöhung um 173 Mio. CAD, mit 0,33 CAD pro Aktie allerdings konstant. Am Jahresende standen schließlich jedoch fast eine halbe Milliarde (499,2 Mio.) CAD an Barmitteln zur Verfügung.

„Wir machen weiterhin Fortschritte beim Ausbau unserer ‚Asset‘-Basis und der Steigerung unseres operativen Cashflows“, resümierte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen die Leistung seines Unternehmens im zurückliegenden Jahr. „Mit unserer starken Bilanz sind wir in einer guten Position, um unser ‚Royalty‘- und ‚Stream‘-Portfolio in naher Zukunft zu vergrößern“, so Roosen, der darüber hinaus die Gelegenheit nutzte, seinem Team sowie den verschiedenen Partnerunternehmen für das „hervorragende Jahr“ 2016 zu danken.

Im Vergleich zum beeindruckenden Gesamtjahr fiel die Entwicklung im Schlussquartal allerdings fast schon bescheiden aus. Dennoch konnte auch hier die vereinnahmte Goldäquivalentmenge um 10 % auf 8.964 Unzen gesteigert und der Umsatz um 7 % auf 13,7 Mio. CAD ausgebaut werden. Der operative Netto-Cashflow fiel mit 12,8 Mio. CAD um mehr als die Hälfte höher aus als im Vergleichszeitraum 2015, während der Nettogewinn gar um fast 90 % auf 8,7 Mio. CAD zulegte. Beim bereinigten Gewinn standen letztlich 6,9 Mio. CAD bzw. 7 CAD-Cents pro Aktie zu Buche, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 13 % entsprach.

Bei der Analyse der verschiedenen Umsatzquellen des vergangenen Jahres stach insbesondere die massive Produktionssteigerung von Goldcorps ‚Éléonore‘-Mine heraus. Nach lediglich 402 Unzen Gold im Vorjahr konnten hier 2016 insgesamt 6.568 Unzen vereinnahmt werden. Dadurch fiel auch nicht allzu sehr ins Gewicht, dass die Erlöse der ‚Canadian Malartic‘-Mine von Agnico-Eagle Mines und Yamana Gold um 975 Unzen bzw. 3 % zurückgingen. Deren 5 %-Nettoschmelzerlös-‚Royalties‘ machten mit ca. 29.500 Unzen aber immer noch den Löwenanteil von Osiskos Förderzinseinnahmen aus. Ferner konnte die Gesellschaft 1.373 Unzen aus der Produktion der ‚Island Gold‘-Mine von Richmont Mines sowie 830 Unzen von Nottaway Resources ‚Vezza‘-Mine erzielen. Zudem profitierte das Unternehmen von einem gestiegenen Goldpreis, der mit durchschnittlich 1.643,- CAD pro Unze fast 11 % über dem Vorjahresmittelwert lag.

Quelle: Osisko Gold Royalties

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man bei Osisko auf Grundlage eines angenommenen Goldpreises von 1.250,- USD und eines Silberpreises von 18,- USD pro Unze sowie einem geschätzten USD-zu-CAD-Verhältnis von 1 zu 1,3 mit ‚Royalty‘-Erlösen in einer Größenordnung von 43.300 bis 46.100 Unzen Goldäquivalent, wobei erneut rund 70 % der ‚Canadian Malartic‘-Mine entstammen dürften.

Neben den übrigen bereits genannten Quellen sollte dabei auch der erst kürzlich mit Taseko Mines vereinbarte Silber-‚Stream‘ für deren ‚Gibraltar‘-Kupfer-Mine in British Columbia erste Früchte tragen. So geht die Gesellschaft hier derzeit von umgerechnet 2.600 bis 3.000 Unzen Goldäquivalent aus, wobei die ersten 21.616 Unzen Silber für den Monat Januar sowie Teile des Februars bereits am 15. März übereignet wurden.

Des Weiteren gab das Unternehmen noch die für den 17. April anstehende Dividendenzahlung für das 1. Quartal 2017 bekannt, die – wie schon in den vorangegangenen Quartalen – 0,04 CAD pro Aktie betragen wird. In den USA ansässige Aktionäre erhalten ihre Ausschüttung in ihrer Landeswährung zu dem am 31. März von der Bank of Canada ermittelten Mittagswechselkurs ausbezahlt, während kanadische Anleger weiterhin die Möglichkeit haben, alternativ einen Wiederanlageplan (‚Dividend Reinvestment Plan‘) zu nutzen, der es ihnen erlaubt, anstelle eine Auszahlung zusätzliche Osisko-Aktien mit einem 3 %-igen Rabatt auf den 5-Tages-Durchschnittskurs vor dem Ausschüttungstermin zu erwerben.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

(43409 Posts)