Nickel könnte sich verteuern

Nickelproduzenten brauchen Schwefel. Der beeinträchtigte Schiffsverkehr im Golf könnte eine geringere Nickelproduktion nach sich ziehen.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Canada Nickel Company Inc., Aurania Resources Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 09.03.2026, 17:45 Uhr Zürich/Berlin

Schwefel ist für die Herstellung von Schwefelsäure nötig, welche für die Metallgewinnung aus Erz bei der Nickelraffination und Kupferverarbeitung notwendig ist. Und indonesische Nickelproduzenten beziehen rund 75 Prozent der Schwefelimporte aus dem Nahen Osten. Produktionsdrosselungen wären möglich, denn der Schiffsverkehr im Golf in der Straße von Hormus wird zunehmend beeinträchtigt. Insgesamt kommen etwa 24 Prozent des Schwefels aus dem Nahen Osten. Dabei sorgt Indonesien für ungefähr 60 Prozent der globalen Nickelproduktion.

Schwefel brauchen nicht nur die Nickelproduzenten, sondern auch Kupferbergbauunternehmen, etwa im Kongo, sowie Düngemittelhersteller. Es existieren Schwefelvorräte in Südafrika, doch sie sollen nur für einige Wochen reichen. Zwar erhalten einige Kupferbergbauunternehmen Schwefelsäure als Nebenprodukt bei der Kupferverhüttung, jedoch schützt dies nur teilweise vor Engpässen.

In den vergangenen drei Monaten ist der Nickelpreis deutlich nach oben gegangen, insbesondere durch eine erhöhte Nachfrage und durch Produktionsverzögerungen. Allein zwischen Mitte Dezember und Januar ging der Preis um gut 30 Prozent nach oben. Nickel ist ein essenzieller Rohstoff für die Edelstahlherstellung und für die Produktion von Batterien. Die Entwicklung in Förderländern und geopolitische Querelen können also die Preise von Batteriemetallen wie Nickel oder auch Kobalt, wichtig für Elektrofahrzeuge, beeinflussen. Unternehmen, die auf Batteriemetalle setzen wie die Canada Nickel Company oder Aurania Resources sollten im besonderen Interesse stehen.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/aurania-resources-ltd/ -konzentriert sich auf Edelmetalle und kritische Energierohstoffe in Europa, in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom) und in Frankreich. Dort hat das Unternehmen zudem über eine Tochtergesellschaft drei neue Explorationslizenzen (Gold, polymetallische Metalle) hinzugefügt. Das Nickel-Kobalt-Projekt in Norditalien überzeugt bei den neuesten Bohrergebnissen mit den gefundenen Nickel-, Kobalt- und Kupferwerten.

Die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/canada-nickel-company-inc/ – verfügt über Nickel und Kobalt, dies in ihrem Crawford-Projekt in Ontario. Bei der Genehmigung dieses Projektes hat das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein in Sachen Umweltverträglichkeit erlangt. Laut der kanadischen Regierung handelt es sich um ein Projekt mit strategischer Bedeutung. Für acht von neun Grundstücken hat das Unternehmen sehr gute Mineralressourcenschätzungen veröffentlicht. Und für zwei Nickelsulfid-Projekt hat die Gesellschaft die NI 43-101Berichte eingereicht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Batteriemetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/.

Quellen:

https://tass.com/economy/2097909;

https://www.digitimes.com/news/a20260302PD205/nickel-walsin-government-2026-shipments.html;

https://www.klamm.de/news/nickelpreis-erreicht-neue-hoehen-signifikanter-anstieg-an-der-london-metal-exchange-68N695d58618b35c40001e523d8.html;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/.

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