Investieren in Rohstoffe: Schätze warten darauf, gehoben zu werden

Anlagetipp von von Michael Schneider, Leiter Vermögensberatung der Sparda-Bank Nürnberg

Investieren in Rohstoffe: Schätze warten darauf, gehoben zu werden

Michael Schneider, Leiter Vermögensberatung der Sparda-Bank Nürnberg

Wie die Blume das Wasser, so braucht die Industrie Rohstoffe. Die Recyclingquote hat sich in Europa seit den 90er Jahren zwar verdoppelt, aber dennoch braucht die Welt dringend Rohstoffe aus dem Bergbau. Kupfer, Nickel, Kobalt und Mangan sind in der Industrie unverzichtbar, etwa in der Elektrotechnik oder Stahlproduktion. Wegen der weltweit zunehmenden Nachfrage steigen die Preise für die kostbaren Rohstoffe. Dennoch hinken viele Bergbau-Aktien der Entwicklung des Gesamtmarktes hinterher.

Besonders ausgeprägt ist die Schere zwischen dem Rohstoffpreis und der Bergbau-Aktie beim Gold. Um es einmal deutlich zu sagen: Gold ist edel, aber spekulativ. Anfang 2001 kostete eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) 255 US-Dollar. Zehn Jahre später, im August 2011, mussten Anleger für die Feinunze das 7,5-fache, nämlich 1.912 US-Dolllar ausgeben. Aktuell steht die Feinunze bei ca. 1.320 US-Dollar. Anders verhält es sich bei den Minen-Aktien. Sie notieren auf einem Allzeittief, oder anders gesagt: Sie sind extrem unterbewertet. Wer also an Gold als sicheren Hafen in Krisenzeiten glaubt, braucht nicht unbedingt das Edelmetall selbst zu kaufen, sondern kann in die einfacher verwahrfähigen Minenaktien investieren. Hier besteht in den nächsten Jahren ein enormes Wachstumspotenzial.

Durch ihre Unterbewertung sind Minenaktien zu einem günstigen Preis zu haben. Wer jetzt einsteigt, hat also gute Chancen auf eine ansehnliche Rendite in den nächsten Jahren.

Fazit: Aktien aus dem Rohstoffbereich sind grundsätzlich interessant. Der weltweite Hunger nach Energie ist ungebrochen. Nicht nur der klassische Bergbau, sondern auch Förderunternehmen der Öl- und Gasbranche sind chancenreich. Vor allem bieten viele Rohstoffwerte eine hohe Dividendenrendite bei einer insgesamt moderaten Bewertung. Wer risikobewusst ist und an die Chancen von Bergbau und Energie glaubt, der kann vor allem in die Branchengrößen des Marktes investieren oder Fonds der Rohstoffbranche kaufen. Wer das Risiko scheut, investiert in einen gut gemanagten Garantiefonds mit entsprechendem Rohstoffanteil im Warenkorb.

Bildrechte: Sparda-Bank Nürnberg

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 20. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage “Kundenmonitor Deutschland” von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

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