PROGTECH blickt auf das Backup & Recovery-Jahr 2015 zurück

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Was wurde aus den guten Vorsätzen vom letzten Jahr?

PROGTECH blickt auf das Backup & Recovery-Jahr 2015 zurück

Wie eine Umfrage unter 3000 Personen in England herausfand, schafften es 88 Prozent der Befragten nicht, ihre zum Jahreswechsel fest versprochenen Vorsätze auch einzuhalten. Aus diesem Grund hat die Firma PROGTECH, einer der erfahrensten IT-Dienstleister mit Schwerpunkt Datensicherheit in Deutschland und Anbieter des Cloud Backup Services BAYERN BACKUP, zum Jahresabschluss 2015 einmal überprüft, welche Relevanz die genau vor einem Jahr veröffentlichten Vorsätze für das Jahr 2015 in den folgenden zwölf Monaten erhielten und weshalb es Sinn machte, diese Vorsätze auch einzuhalten.

“Zum Jahreswechsel 2014/2015 haben wir Fach- und Führungskräften in Unternehmen fünf Vorsätze zum Thema Backup und Recovery mit auf den Weg gegeben, nun neigt sich das Jahr dem Ende entgegen und da ist es an der Zeit, diese Vorsätze einmal auf ihre Relevanz in den vergangenen zwölf Monaten zu überprüfen”, erklärt Michael Schimanski, Geschäftsführer PROGTECH GmbH. “Der Rückblick zeigt, dass es wie in allen Lebensbereichen Sinn macht, auch beim Thema Backup & Recovery die zum Jahresbeginn festgelegten guten Vorsätze auch einzuhalten.”

Vorsatz 1: Die aktuellen Backup-Sätze testen
Diesen Vorsatz sollten Unternehmen unbedingt eingehalten haben, denn bei fehlerhaften Backups und defekten Speichermedien nützt die schönste Backup-Strategie nichts. Die Überprüfung sollte dabei nicht nur klären, ob die Daten korrekt abgespeichert und problemlos wieder eingespielt werden können, sondern auch, welche Daten archiviert werden sollen. Häufig vergessen werden dabei nämlich die mobilen Endgeräte (Laptops, Tablets) der Mitarbeiter, die häufig unterwegs sind. Doch gerade diese Rechner stellen einen besonderen Risikofaktor dar (vgl. http://progtech.net/blog/sicherheitsrisiko-laptop-oder-notebook-mobile-endgeraete-wirkungsvoll-schuetzen).

Vorsatz 2: Kosten und Skalierbarkeit überprüfen
Wie die Firma techconsult bereits im letzten Jahr vermeldete, gleicht die IT-Security-Strategie vieler Unternehmen einem “Tanz auf dem Vulkan”. Sie kennen die Risiken, scheuen aber die mit den entsprechenden Gegenmaßnahmen verbundenen Kosten. Eine sehr gefährliche Strategie, die umgehend überdacht werden sollte. Gerade im Cloud Backup-Bereich gibt es mittlerweile eine ganze Reihe kostengünstiger Lösungen, die den Einstieg erleichtern und sich skalierbar an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen.

Vorsatz 3: Disaster Recovery-Strategie überlegen/anpassen
Disaster Recovery-Strategien müssen kontinuierlich den sich ändernden Anforderungen angepasst werden, um im Notfall schnellstmöglich auf die gespeicherten Daten zugreifen und den Betrieb des Unternehmens wieder aufnehmen zu können.
Leider scheinen gerade viele mittelständische Unternehmen diesem Vorsatz noch immer nicht zu folgen, wie eine aktuelle Untersuchung von Crisp Research und CEMA zeigt. Die Autoren der Befragung befürchten: Der deutsche Mittelstand geht im Katastrophenfall baden.

Vorsatz 4: Make or Buy? Alternativen prüfen
Dieser Vorsatz spielt nicht allein aus Kostengesichtspunkten eine große Rolle, sondern auch aus technischen und organisatorischen Gründen. Technisch hat sich in den letzten zwölf Monaten wieder einiges getan. So spielt beispielsweise die Frage, ob und wie SaaS-basierte Anwendungen in ein Unternehmens-Backup integriert werden, eine immer größere Rolle, da diese Software-as-a-Service-Anwendungen immer häufiger in Unternehmen zum Einsatz kommen. Ein Whitepaper der Enterprise Strategy Group beschäftigt sich genauer mit diesem Thema.

Vorsatz 5: Backup/Disaster Recovery zur Chefsache erklären
Für einen Paukenschlag sorgte der Europäische Gerichtshof im Oktober, als er das Safe Harbor Abkommen einfach für ungültig erklärte. Für viele Unternehmen bedeutet dies ein Umdenken – auch in ihrer Backup- und Recovery-Strategie, denn das Auslagern von personenbezogenen Daten in die USA ist seit der EuGH-Entscheidung grundsätzlich rechtswidrig. Die Folgen eines solchen Verhaltens trägt auf jeden Fall die Geschäftsleitung. Weitere Informationen vermittelt das Whitepaper “IT-Sicherheit/Disaster Recovery – die tickende Zeitbombe für den Geschäftsführer/Vorstand, das kostenlos auf der PROGTECH-Webseite zum Download zur Verfügung steht.

Und 2016 …?
“Soweit Unternehmen die Vorsätze aus 2014 nicht eingehalten haben, sollten sie alles daran setzen, dass dies dann im neuen Jahr klappt”, erläutert Michael Schimanski, “Und falls sie die Vorsätze eingehalten haben, müssen sie sicherstellen, dass dies in den nächsten zwölf Monaten auch wieder klappt. Die Herausforderungen und Bedrohungen im Bereich der IT-Sicherheit werden nämlich sicher nicht kleiner werden. Die Bedeutung einer funktionierenden IT wird für die meisten Unternehmen weiter steigen – und Daten sind der “Rohstoff des 21. Jahrhundert” und müssen deshalb jederzeit und überall verfügbar sein.”

Seit 20 Jahren unterstützt die Firma PROGTECH, im Rahmen ihrer Tätigkeit als Systemhaus und Internet Service Provider, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, ihre Daten auf der Grundlage modernster Technologie zu sichern und im Bedarfsfall wiederherzustellen. Geschäfts- und IT-Leitung dieser Unternehmen sind damit in der Lage, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand ihren Haftungsverpflichtungen nachzukommen. Darüber hinaus können sie sicher sein, im Fall eines Datenverlusts oder Ausfalls ihrer IT-Systeme, innerhalb kürzester Zeit wieder auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und damit ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Sie sparen außerdem die Kosten für die Neuerfassung verloren gegangener Daten.

Mit BAYERN BACKUP bietet das Unternehmen darüber hinaus eine leistungsfähige Backup-Lösung, die sowohl zentral im eigenen Unternehmen, als auch dezentral aus Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden kann. BAYERN BACKUP-Kunden können also auch sicher sein, selbst den strengsten Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Datenhaltung im Inland zu entsprechen.

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PROGTECH GmbH
Michael Schimanski
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