Wie umzugsfreudig sind die Deutschen?

Mal lockt ein beruflicher Aufstieg, mal naht Familiennachwuchs, oft ist es der schnöde Wunsch nach einem Tapetenwechsel – die Deutschen ziehen oft um.

BildStatistiken zu Umzügen in Deutschland

Mal lockt ein beruflicher Aufstieg, mal naht Familiennachwuchs, oft ist es der schnöde Wunsch nach einem Tapetenwechsel – mehr als jeder zehnte Haushalt in Deutschland zieht einmal im Jahr um.

Deutschland in Bewegung

Mehr als 8 Millionen Privatpersonen packen hierzulande jedes Jahr die Umzugskartons. Das ist so, als würde die Hauptstadt Berlin komplett gleich doppelt umziehen – eine kleine Völkerwanderung! Statistisch gesehen wechseln deutsche Haushalte alle acht Jahre einmal die Wohnung. Als besonders mobil gelten die 20- bis 40-jährigen. Hauptgrund: in diesem Alter beginnt meist ein neuer Lebensabschnitt. Viele beziehen ihre erste Wohnung, gründen eine Familie, beginnen ein Studium, nehmen den ersten Job an.

Das überwiegende Gros wechselt aus privaten Gründen den Wohnort. Unterschiedliche Statistiken besagen, dass lediglich jeder vierte bis achte Umzug beruflich bedingt ist. Fakt ist: die Menschen in Deutschland ziehen heute eher um als früher. Einer Umfrage des Internetportals Immobilien-Scout 24 zufolge erwägen neun von zehn Befragten einen Tapetenwechsel. Etwa jeder Zweite würde demnach sogar kurzfristig ausziehen, wenn sich eine geeignete neue Bleibe finden würde.

Großstädte locken

Die Mehrheit der Deutschen bleibt bei einem Umzug ihrer gewohnten Umgebung treu. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zieht es gerade mal 1,1 Millionen Menschen in ein anderes Bundesland. Die Abwanderung aus Ostdeutschland ist 25 Jahre nach der Wiedervereinigung gestoppt. Als begehrte Umzugs-Ziele erweisen sich vor allem Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München. Diese Metropolen locken insbesondere junge Menschen an. Das Problem: dort werden Wohnungen allmählich knapp. Das erklärt auch, dass beispielsweise die Berliner als besonders sesshaft gelten.

Hochkonjunktur für Umzugsunternehmen

Umzugsaktivitäten sind hierzulande inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Fast 7 Milliarden Euro geben Privatpersonen in Deutschland jährlich für Umzüge aus, hat das Analyse-Institut „Umzug AG“ berechnet. Es fließt also viel Geld an Umzugsunternehmen, LKW-Vermieter und Helfer. Dabei sind die indirekten Aufwendungen noch nicht enthalten. So würden die Befragten pro Umzug im Schnitt 430 Euro für Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung ausgeben. Mehr als 1.7oo Euro investiert ein deutscher Haushalt durchschnittlich in Ummeldungen, Möbel sowie Renovierungsarbeiten in der neuen Wohnung. Hinzu kommen umzugsnahe Aufwendungen wie die Maklerprovision oder eine Kaution. Deutschland ist in Bewegung. Und profitieren können davon nicht nur die Umzugsunternehmen direkt.

Privat-Umzug als Alternative

Vielen Deutschen ist ein privater Umzug deutlich lieber als ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Hierbei steht oft der Kostenfaktor im Vordergrund. Ein Umzugswagen zu mieten stellt kein Problem da. Wer seinen Bekannten und Freunden nicht mit schweren Tragearbeiten die Freizeit rauben möchte, kann sich z.B. bei dein-umzugs-helfer.de preisgünstig Umzugshelfer vermitteln lassen.

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