Wie sich beengte Bäder in ein Spa-Refugium verwandeln

Wie sich beengte Bäder in ein Spa-Refugium verwandeln

Wie sich beengte Bäder in ein Spa-Refugium verwandeln — /via JETZT-PR/ —

Für maßgeschneidertes Spa-Design in räumlich begrenzten Bädern arrangiert der renommierte Designer Torsten Müller eine Symbiose aus Naturstein, modernster Technologie und funktionalen Eigenschaften. Das Ergebnis ist ein exklusives Erlebnis aus stimmungsvollen Lichtszenarien, Wasser und behaglicher Wärme. Nach fünfwöchiger Umbauzeit konnte das Projekt in einem typischen Nachkriegs-Einzelhaus dem Bauherrn übergeben werden. Der Besitzer hat sich damit seinen persönlichen Wohlfühltraum erfüllt. Impressionen und Informationen auch unter www.torstenmueller.de

Die besondere Anforderung war die begrenzte Größe des Raumes. Das Interieur musste komprimiert und ohne Abstriche an den Komfort integriert werden. Selbst nach der Zusammenlegung des einstigen Bades mit einem kleinen Hauswirtschaftsraum ergaben sich gerade mal 6,3 Quadratmetern. »Im Mittelpunkt des Konzeptes stand, dass der Raum alle Sinne ansprechen und innere Harmonie vermitteln soll«, so Torsten Müller. Anstelle der ehemaligen, ausschließlich auf Funktionalität reduzierten Bauweise setzte er auf eine hoch emotionale Architektur-Symbiose aus Naturmaterialien, Lichtdesign und innovativer Technik. Dazu wurden sämtliche sanitären Einrichtungskomponenten – abgesehen vom WC – maßgefertigt und speziell für diesen Raum konfektioniert.

Wesentliche Bestandteile sind die raumhohe Dampfdusche als Spa-Refugium inklusive Lichttherapie, der Waschtisch mit massivem Waschbecken und ausgefräster Wassermulde, das Urinal und das diskrete, wandhängende WC. Die Dampfdusche ist mit einem raumfüllenden und isolierenden Glaselement mit Eingangstür vom restlichen Raum getrennt. Integriert sind eine maßgefertigte beheizte und sockelbeleuchtete Sitzbank – ebenfalls aus Granit – eine große Decken-Regenschauerbrause, ergänzt um eine illuminierte Ablagenische. Ein besonderer Clou ist der Dampfgenerator: Steuerbar über das digitale Display oder via Fernbedienung, inklusive automatischer Wasserentleerung nach Benutzung sowie einem Aroma-Streamhead. Dadurch werden der Dampfdusche ganz nach Wunsch ätherische Aroma-Öle zugeführt, die für ein entsprechend wohltuendes, stimmungsvolles Dufterlebnis sorgen.

Der aufwendige Waschtisch wurde aus einem massiven Granitblock gefräst und mit indirekter Beleuchtung nach unten ausgestattet. Unmittelbar darunter befindet sich ein Vollholz-Hängeschrank, dessen Teleskopschubfächer sich durch Berührung selbstständig öffnen. Darin finden sich sowohl Elektroanschlüsse für Fön, Rasierapparat & Co. als auch für Multimedia-Geräte wie MP3-Player, Smartphone oder DVD-Player, mit denen die in der Decke – auch in der Dampfdusche – verbauten Lautsprecher mit der Lieblingsmusik versorgt werden können. Außerdem in das Konzept implementiert: ein wandbündig eingebauter Spiegelschrank mit LED-Beleuchtung, ein ebenfalls beleuchtetes Regal und ein Glas-Spiegel-Wandheizkörper. Für das gewünschte Licht sind insbesondere der Waschtischschrank und die Sitzbank der Dampfdusche mit RGB-Stripes und RGB-LED-Spots ausgestattet, die optional per Schalter oder – wie auch die Jalousien, die Heizung und das Soundsystem – per Fernbedienung gesteuert werden.

Der Boden besteht aus drei Zentimeter starken Granitplatten aus indischem Kashmir-Pink-Gestein. Durch die gebürstete Oberflächenbehandlung wird die im Bad unerlässliche Trittsicherheit und Rutschhemmung gewährleistet. Mit demselben Naturstein sind die meisten Wandflächen gestaltet. Die Natursteinplatten sind penibel geschnitten, gefräst und gehrungsgenau verlegt. Die wunderschöne Maserung der veredelten Oberflächen erscheint dadurch stoßgenau wie aus einem Block gearbeitet. Die vorhandene Decke wurde abrissen und durch eine neue, teilweise abgehängte Decke mit innenliegender Fugenbeleuchtung ersetzt. Ein Durchbruch nach außen realisierte zudem ein bodentiefes Fenster. Gesamtergebnis ist ein exklusives, edles Spa-Refugium auf kleinstem Raum mit größtmöglicher Ausrichtung auf persönliche bis ausgefallene Wellness-Wünsche. Basis dafür ist das aus dem Internet abgeleitete Grundkonzept des Privat-Spa der Dinge, das Design und Licht, Material, Oberflächen und Komponenten sowie Technik unabhängig von Manufaktur und Hersteller der Individualität unterordnet.

Hintergrund:
Realisiert wurde dieses Projekt von Torsten Müller in Kooperation mit dem 3D-Artisten Franz Lorenz Wagner (www.ofengestalter.de), Tim Ley (www.q-bauprojekte.de) und Matthias Krumscheid (www.natursteine-krumscheid.de. Integriert wurden u.a. Armaturen und WC von Treos (www.treos.de), Dampfgenerator und Steuerung von mr.steam (www.mr-steam.de), Fußbodenheizung von AEG (www.aeg-haustechnik.de). Die Dampfdusche-Abtrennung stammt von Sprinz (www.sprinz.eu), die Accessoires von pomd’or (www.pomdor.com), das Urinal von Duravit (www.duravit.de) und die WC-Drücker von Geberit (www.geberit.de).

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53604 Bad Honnef
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