Webseite hilft Tinnitus-Betroffenen Tinnitus zu erkennen und zu behandeln

Statistiken zufolge hatte so gut wie jeder Mensch schon einmal ein bestimmtes Geräusch im Ohr, das er so schnell nicht loswerden konnte. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen zwar nur um ein paar Stunden, allerdings sollten diese Stunden auf jeden Fall als Warnzeichen verstanden werden. Denn wer in einem solchen Fall nicht auf seinen Körper hört, der läuft Gefahr, das Geräusch zum Tinnitus ausarten zu lassen. Etwa 5% der Deutschen sind von dieser unglaublich belastenden Krankheit betroffen. Als Tinnitus bezeichnet man dieses Geräusch im Ohr, wenn es einfach nicht mehr weggeht, sondern den Betroffenen ständig belastet—über Jahre, wenn man nichts unternimmt. Dabei kann das Geräusch viele verschiedene Arten annehmen, wie etwa ein Pfeifen, Rauschen, Klopfen, Pochen und viele andere.

Hat der Betroffene Glück im Unglück, dann ist das nervige Geräusch relativ leise und macht sich so im Alltag kaum bemerkbar. Wahrgenommen wird der Tinnitus dann meist erst, wenn man sich zu Bett begibt und kaum andere Geräusche wahrnehmbar sind. So führt der Tinnitus oft zu Schlafmangel und infolge dessen vor allem zu psychischem Leiden. Viele beschreiben ihre Nächte so, dass sie fast verrückt werden von dem anhaltenden Geräusch. Die Ohnmacht gegenüber dem Geräusch im Ohr, die Betroffene erfahren führt in den meisten Fällen zu einer pessimistischen Einstellung. Häufig wird befürchtet, dass das Geräusch nie wieder verschwindet, sondern eher lauter wird und man im Ernstfall sogar sein Gehör verliert.

Wichtig ist, sich klar zumachen, dass der Tinnitus durchaus therapierbar ist und vor allem der Patient selber eine ganze Menge zur Heilung beitragen kann. Dabei ist es essentiell, sich bewusst zu werden, wo die Ursachen der Krankheit liegen. Bei WastunbeiTinnitus.de erhalten Sie einen Überblick über häufige Probleme, aus denen ein Tinnitus erwachsen kann. Eins der bekanntesten Probleme ist dabei wohl Stress. Daher gilt es in der Therapie, den Körper zu entspannen, was beispielsweise durch beruhigende Musik, Yoga oder Spaziergänge erreicht werden kann.

Außerdem bieten wir Ihnen eine Vielzahl an weiteren Behandlungsalternativen. Moderne Forschung schlägt beispielsweise den Weg von Neurostimulatoren ein, die auf der Grundlage der Frequenz des Geräusches im Ohr dem Tinnitus mit speziellen Hörgeräten den Kampf ansagen. Andere legen mehr Wert auf eine medikamentöse Behandlung des nervigen Tones. Diese Methoden sollte jedoch eher im Ernstfall, dem chronischen Tinnitus, eingeschlagen werden.

Für den akuten Tinnitus, den wahrscheinlich jeder schon mal in irgendeiner Form erlitten hat, reichen schon kleine Veränderung im Alltag wie etwa öftere Ruhepausen oder Entspannungsübungen.

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