Was versteht man unter Hufrehe?

Was versteht man unter Hufrehe?

Hufrehe, eine bei Pferden und Ponys immer häufiger auftretende Erkrankung, ist bei unzureichender, falscher oder ausbleibender Behandlung für die Tiere äußerst schmerzhaft und gilt nach der Kolik gar als zweithäufigste Todesursache. Daher ist für Pferdebesitzer ein ausführliches Wissen über Hufrehe ein erster, großer Schritt in Richtung Diagnose und Behandlung . Im Vordergrund steht jedoch die Vorbeugung dieser Erkrankung. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS, können dabei helfen.

Eine der am meisten gefürchteten Krankheiten bei Pferden

Unter dem Begriff Hufrehe – Fachbegriff: Laminitis – versteht man eine schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut. Diese dient als Verbindungsschicht zwischen Hornkapsel und Hufbein und fixiert klettverschlussähnlich den Knochen mit dem Hornschuh aneinander. Durch die Entzündung entsteht eine Schwellung des Gewebes, die nicht nur mit einem starken Austritt von Gefäßflüssigkeit, sondern ebenso mit starkem Druckanstieg im Huf verbunden ist. Dabei werden ebenso die Zähne der Klettverbindung auseinandergedrückt und damit der gesamte Aufhängeapparat geschädigt und zerstört.

Bereits nach wenigen Tagen kann eine Hufbeinsenkung die Folge sein, die im späteren Verlauf zu einer Hufbeinrotation führt. Schlimmstenfalls resultieren diese Symptome in einem Durchbruch des Hufbeins durch die Sohle des Hufes. Durch die Ablösung der Verbindungslamellen fällt schließlich die Hornkapsel ab, was als Ausschuhen bezeichnet wird. Im Falle dieses Krankheitsfortschritts ist die Nottötung des Pferdes die einzige Lösung.

Daher ist eine schnelle Entdeckung und richtige Behandlung der Hufrehe das A und O. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Vorbeugung durch gute Ernährung und rechtzeitige Feststellung

Häufig werden die Symptome der Hufrehe zu Beginn übersehen. Bei Vorhandensein einer Entzündung läßt sich meist jedoch ein leicht geschwollener Kronrand und eine Erwärmung des Hufes feststellen. Typisch ist außerdem ein stärkeres Pulsieren der Arterien an der Hinterseite des Fesselkopfes. Ob die Sohle des Pferdes schmerzt, lässt sich mithilfe der Untersuchungszange eines Tierarztes oder Schmieds feststellen. Bewegungsunlust und gestörte Bewegungsabläufe wie ein steifes Auffußen beziehungsweise Gehen sind besonders an engen Wendungen schmerzhaft und werden häufig von stark verlangsamten Schritten und Humpeln des Tieres begleitet.

Im bereits fortgeschrittenen Stadium der Hufrehe verlagert das Pferd das Gewicht auf die nicht erkrankten Beine oder hält das erkrankte Bein hoch. Sind alle vier Beine von Hufrehe betroffen, ist jeder Schritt äußerst leidvoll, sodass das Tier bei zu großem Schmerz überdurchschnittlich viel liegt und weitere Bewegung vermeidet.

Die Ursachen der Erkrankung reichen von Übergewicht und Überlastung über Stoffwechselstörungen oder Vergiftungen durch Schimmelpilze oder Giftpflanzen bis hin zu falscher Fütterung durch eine zu große Zufuhr von leicht verdaulichen Kohlehydraten wie Stärke, Zucker und Fruktan. Diese sind vermehrt in Frühjahrs- und Herbstgras, Getreide, Silage und ähnlichem enthalten.
Durch die Gabe von Futterergänzungsmitteln, wie GladiatorPLUS , mit hochwertigen, pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen kann der Stoffwechsel von Pferden jedoch optimiert, der Abtransport von Giftstoffen und die Durchblutung der befallenen Hufe verbessert und letztlich die Entzündung eingedämmt werden.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

Kontakt
GladiatorPLUS AG
Kirsch
Edelzeller Straße 86
36043 Fulda
0049 (0)661 – 480 441 60
gladiatorplus@web.de
http://www.gladiatorplus.com

Pressekontakt:
WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
06051-97110
presse@wiv-gmbh.de
http://www.wiv-gmbh.de

(159989 Posts)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.