SIP SCOOTERSHOP auf Vespa-Mission in Laos & Thailand – oder wie man mit 20 Rollern, Hot Pot und viel Herzblut den Mekong erobert
Mitte Januar hieß es für ein paar Kollegen aus dem SIP Scootershop Team: Winterjacke aus, Helm auf und ab nach Südostasien! Organisiert wurde dieses rollende Abenteuer von unserem Freund Lome von Vintage Vespa Thailand in Bangkok, der nicht nur unfassbar gut gelaunt ist, sondern auch mit einem riesigen Organisationstalent gesegnet. Spoiler: Eine solche Reise kann über kein Reisebüro der Welt gebucht werden – die kommt von Herzen.
Samstag, 10. Januar – Ankommen, aufsteigen, losrollen
Um 14:50 Uhr landet das SIP-Team am Flughafen Bangkok Suvarnabhumi. Noch etwas zerknittert vom Flug, aber maximal motiviert. Nach kurzem Umstieg geht’s um 18:20 Uhr mit AirAsia weiter nach Udon Thani, wo wir gegen 19:30 Uhr ankommen.
Und da stehen sie schon: Lome, seine Crew und 20 blitzbereite Vespas – geschniegelt, gestriegelt und startklar wie bei einem italienisch-thailändischen Staatsbesuch. Gegen 20:00 Uhr rollen wir direkt vom Flughafen zum Hotel Vela Dhi Udon. Erste Fahrt, erste Grinsegesichter, erste „Okay, das wird legendär“-Momente.
Abends wartet dann gleich das erste kulinarische Highlight: Hot-Pot-Dinner mit der lokalen Udon-Vespa-Gang, direkt am Koi-Teich. Blubbernde Brühen, frische Zutaten, kaltes Bier, lautes Gelächter. Besser kann man eine Reise nicht starten. Übernachtung in Udon.
Sonntag, 11. Januar – Über den Mekong nach Laos
Heute wird’s international: Vespa Ride nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos. Der Mekong dient hier ganz entspannt als natürliche Grenze zwischen Thailand und Laos. Breit, majestätisch, auf keinen Fall trinkbar – und doch irgendwie beruhigend.
Mittagessen gibt’s auf einem Boot auf dem Mekong, während wir flussabwärts schippern. Als wäre das nicht schon kitschig genug, nehmen wir auch noch an einer thai-laotischen Glückszeremonie teil, legen Blumen auf einem geheiligten Stein ab und hoffen kollektiv auf gute Straßen, volle Teller und heile Kolbenringe.
Abends: vorzügliches Dinner und dann Rooftop-Bar mit Blick über Vientiane. Lichter, laue Luft, kalte Drinks – der perfekte Abschluss für unseren ersten Laos-Tag.
Montag, 12. Januar – Autobahn nach Vang Vieng & Party am Fluss
Heute stehen 129 km über die Autobahn nach Vang Vieng auf dem Plan. Vang Vieng ist bekannt für seine dramatische Karstlandschaft, Flüsse, Höhlen und Sonnenuntergänge, bei denen selbst abgebrühte Instagram-Influencer leise schlucken.
Unser Resort ist … sagen wir mal: unangemessen schön. Danach geht’s direkt ins Abenteuer: Kajaks, Fluss, Spritzwasser, Bier, gelegentliche Kontrollverluste – alles inklusive.
Abends? Natürlich wieder Hot-Pot-Dinner, denn wenn etwas funktioniert, dann wird es wiederholt. Danach Massagen, Drinks, Musik, Party in der Sakura Bar und die klassische Erkenntnis: Morgen fahren wir wieder Vespa.
Dienstag, 13. Januar – Blaue Lagunen & Ballonfahrt
Gemütlicher Vespa Ride zu den berühmten Blue Lagoons von Vang Vieng. Die erste war uns ein bisschen zu schattig – Luxusprobleme -, also weiter zur nächsten. Türkisblaues Wasser, Dschungel ringsum, Urlaubsmodus auf Anschlag.
Am Abend dann ein absolutes Highlight: Heißluftballonfahrt über Vang Vieng bei Sonnenuntergang. Mit der Vespa bis direkt an den Korb des Ballons, klar. Unter uns Reisfelder, Flüsse, Berge – über uns nur Himmel. Und für ein paar Minuten sind selbst die größten Laberbacken still. (Kurz.)
Mittwoch, 14. Januar – Zugfahrt nach Luang Prabang
Die Vespas bekommen Pause, wir nehmen den Zug nach Luang Prabang – UNESCO-Weltkulturerbe und gefühlt ein lebendiges Postkartenmotiv.
Lunch im Bamboo Resort, danach Besichtigung der ehemaligen königlichen Residenz. Geschichte, Kultur, Gold, Buddha – alles dabei. Später wieder auf den Mekong, diesmal mit Bootsmotor-Grollen, Bier und Sonne, die dramatisch im Westen versinkt.
Dinner? Natürlich spektakulär im offenen Laos-Restaurant. Übernachtung in Luang Prabang.
Donnerstag, 15. Januar – Kochen, Wasserfälle & Nachtmarkt
Nur ein paar Schritte vom Hotel entfernt nehmen wir an einem Kochkurs teil. Dazu gibt’s eine weitere Zeremonie des lokalen Schamanen, die uns Glück für den weiteren Weg bringen soll. Danach Ausflug zu den Wasserfällen von Kuang Si, wo das Wasser in mehreren Kaskaden durch türkisfarbene Becken stürzt. Ein Ort, an dem man automatisch langsamer spricht.
Abends: Nachtmarkt von Luang Prabang. Unzählige Stände, Streetfood, Handwerk, Gerüche, Geräusche. Pulsierend, laut und trotzdem irgendwie friedlich. Ein perfekter letzter Abend hier.
Freitag, 16. Januar – Zurück nach Vang Vieng & weiter nach Vientiane
Mit dem Zug zurück nach Vang Vieng, dann wieder rauf auf die Vespas und auf zweirädriger Achse zurück nach Vientiane. Ein langer, aber wunderschöner Fahrtag – zwar nicht ganz die Sorte Strecke, für die Rollerreisen erfunden wurden, aber Kurven und Berge haben wir zuhauf zuhause. Übernachtung in Vientiane.
Samstag, 17. Januar – Long Ride nach Khon Kaen
Nach einem Kaffee in einer großartigen Bar in Vientiane, in einem halb zerfallenen französischen Kolonialhaus, geht’s auf die Langstrecke: 196 km Vespa-Fahrstrecke nach Khon Kaen. Die Roller laufen, die Sonne brennt, die Stimmung ist top. Wir besuchen den Power Scooter Shop und genießen eiskaltes Bier aus der Kühltruhe.
In Khon Kaen werden die Vespas auf einen zweistöckigen LKW verladen und über Nacht zurück nach Bangkok transportiert. Wir gönnen uns Betten, Klimaanlage und horizontale Lebensweise, bevor wir am nächsten Tag hinterherfliegen.
Sonntag, 18. Januar – Bangkok & Chinatown
Zurück in Bangkok: Roller ausladen, rein ins Verkehrschaos und ab nach Chinatown. Enge Gassen, Foodmärkte, Hinterhofküchen, wilder Verkehr und Gerüche von „fantastisch“ bis „mutig“.
Wir entspannen später bei Lome und seiner Familie an seinem Dock: Vintage Vespa Thailand in Chinatown – ein Ort voller Geschichte, Roller, Freundschaft und kalter Getränke. Wer nach Bangkok kommt, sollte hier unbedingt einen Besuch einplanen: Die Song Wat Road ist eine der angesagtesten Straßen in Bangkok. Höhepunkt für Vespa-Fans ist dort Vintage Vespa Thai, direkt am Chao Phraya gelegen. Abends gibt’s dort ab 17 Uhr Musik und kalte Drinks zum Sundowner. Dazu das bezaubernde Mandarin Tea House mit tollem Kaffee und Cocktails sowie der Beauty Salon Frairy. Hier werden alle Sinne bedient – und es gibt eine Menge alter Vespas zu sehen und positiven Vibe.
Bangkok ist laut, heiß, manchmal überwältigend, aber immer herzlich, immer lebendig – und es hat immer ein Lächeln für dich übrig.
Montag, 19. Januar – Bangkok zelebrieren
Heute wird die Stadt zelebriert: Straßen, Tempel, Cafés, Verkehr, Roller, Garküchen, Schwitzen, Genießen. Bangkok lässt man nicht einfach hinter sich – man saugt es ein, trotz Smog.
Abends feiern wir den 50. Geburtstag unseres Ambassadors Poldo mit einem BBQ. Ehrlich: Besser kann man einen Geburtstag – und einen Tag – nicht beenden.
Übernachtung in Bangkok.
Dienstag, 20. Januar – Lambretta Thailand & Abschied
Letzter Tag. Wir schlängeln uns ein noch einmal durch den Verkehr und besuchen Toon, den lokalen Lambretta-Händler, samt seiner beeindruckenden Sammlung. Toon ist seit vielen Jahren Kunde bei uns und ein guter Freund. Er schafft spielend den Spagat zwischen klassischen und modernen Lambrettas. Unbedingt besuchen, wenn ihr in Bangkok seid: Lambretta Thailand Cafe.
In der Nacht geht’s zurück nach Deutschland – mit müden Augen, vollen Speicherkarten und Gedanken, die definitiv noch irgendwo zwischen Mekong und Chinatown hängen.
Fotos in hoher Auflösung auf Anfrage verfügbar.
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