Venture Plus an AmVac beteiligt: Atemwegsinfekten durch RSV effektiv und preiswert vorbeugen

Venture Plus an AmVac beteiligt: Atemwegsinfekten durch RSV effektiv und preiswert vorbeugen

Venture Plus an AmVac beteiligt: Atemwegsinfekten durch RSV effektiv und preiswert vorbeugen Die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG erhöhte ihre Beteiligung an der AmVac AG um 0,2 auf 0,44%. Auch die Investoren aus der Beteiligung im ersten und zweiten Fond von 0,31% und 3,17% haben gut entschieden. Die AmVac AG entwickelt auf ihrer innovativen Sendai-Virus-Vektor Plattform einen Impfstoff-Kandidat, der Atemwegs-Infekten durch RSV (Respiratorisches Synzytialvirus) vorbeugt. In 2011 hat die AmVac AG in einer präklinischen Studie äußerst vielversprechende Daten mit RespiVac® erzielt.

Bedeutung von RSV und Reichweite von RespiVac
Mehr als 18 Millionen Menschen sind in den sieben wichtigsten Pharma-Märkten von schwerwiegenden RSV-Infekten betroffen. Eine teure und nur begrenzt wirksame Antikörper-Therapie ist derzeit die einzige Behandlungsmöglichkeit. RespiVac ist als effektiver und preiswerter Impfstoff ausgelegt, die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle deutlich zu verringern. Besonders in den fünf Kernmärkten Europas, den USA und Japan kosten die Behandlungen und die Krankenhausaufenthalte durch RSV sehr viel. Für Bronchiolitis, Lungenentzündung und Krankenhausaufenthalte von Kindern in den USA, Europa und der restlichen Welt zählt RSV zu den häufigsten Ursachen. Fast alle Kinder bis zum Alter von zwei bis drei Jahren sind mindestens einmal durch den Virus infiziert. Frühgeborene Babies, Kinder, die bereits anderweitig erkrankt sind, und ältere Patienten leiden besonders unter den Infektionen. Lungenkrankheiten und Asthma nach RSV-Infekten machen viele Kinder lebenslang besonders anfällig für erneute Infektionen.

AmVac Research erhält Forschungsförderung
Zusammen mit fünf Partnern aus Wissenschaft und Industrie hat die AmVac Research GmbH vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderzusage für das gemeinsame Projekt ‘GerontoSHIELD’ zum Juni 2011 erhalten. Das BMBF wird dafür über die folgenden drei Jahre insgesamt 2,6 Millionen Euro bereitstellen. Diese Förderung unterstreicht die Bedeutung des Unternehmens. Ältere Patienten spielen medizinisch und volkswirtschaftlich eine immer größere Rolle. Die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt GerontoSHIELD können langfristig dazu beitragen, diese Patienten besser zu versorgen. Außerdem erwachsen hieraus wichtige Impulse für die AmVac, die Adjuvantien und Impfstoffe gegen Influenza und RSV-verursachte Atemwegserkrankungen fortzuentwickeln.

Therapeutisches Potenzial für die Gynäkologie und die Urologie
Dr. Jagicza Andor, ein Impfstoff-Experte der WHO mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen sagte in 2011 zu Gynevac®, FemiVac® und ProstaVac®: ‘Es wurde gezeigt, dass der Impfstoff durch eine gezielte Stimulation des Immunsystems vielfältige gynäkologische und urogenitale Krankheiten heilen kann. Zudem kann er das Risiko von Frühgeburten senken und Infertilität bekämpfen.’ Das Europäische Patent für den Impfstoffkandidaten ProstaVac® wurde in 2010 als Immuntherapeutikum zur Behandlung von Prostatitis und BPH (gutartige Prostata-Hyperplasie) einlizenziert. Der Titel des EU-Patents lautet: ‘Impfstoff bestehend aus Lactobazillen zur Behandlung von Entzündungen der Prostata und gutartigen Prostata-Hyperplasien’.

Unternehmensbeschreibung
Die AmVac AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen konzentriert sich auf den überdurchschnittlich stark wachsenden Impfstoffmarkt. In der Pipeline befinden sich zwei marktnahe therapeutische Impfstoffe für die Bereiche Gynäkologie und Urologie. Weitere innovative Impfstoffe und Technologien sind in der Entwicklung.

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