Uran und Uranunternehmen wie Skeleton Coast Uranium sind gefragt

Saubere und zuverlässige Energieversorgung funktioniert nur, wenn auch die Kernkraft im Energiemix dabei ist. Skeleton Coast Uranium besitzt Uran in Namibia

Länder bauen und planen Kernkraftwerke, nehmen stillgelegte wieder in Betrieb oder verlängern Laufzeiten. Dass es in den nächsten Jahren eine erhebliche wachsende Nachfrage nach Uran geben wird, ist unbestritten. Der drittgrößte Uranproduzent nach Kasachstan und Kanada weltweit ist Namibia. Dort besitzt Skeleton Coast (ISIN: WKN: A425S6; ISIN: CA83058E1060) fünf aussichtsreiche Lizenzpakete. Diese grenzen entweder direkt an drei wichtige und bekannte Uran-Tagebauminen, nämlich Langer Heinrich, Rössing und Husab oder liegen in einem Umkreis von 10 bis 25 Kilometern um diese Minen.

Die Explorationsfläche von Skeleton Coast von rund 610 Quadratkilometer beinhaltet fünf Regionen, die mit vielversprechenden historischen Daten und Proben mit anormalen Uranwerten punkten können. Skeleton Coast hält 70 bis 75 Prozent der Explorationslizenzen, 30 bis 25 Prozent werden von erfahrenen lokalen Partnern aus Namibia gehalten.

Der Uranmarkt ist nicht im Gleichgewicht. Laut der World Nuclear Association wird der Uranbedarf für Atomreaktoren in den kommenden Jahren um mindestens 30 Prozent ansteigen. Engpässe wird es vermutlich ab 2030 geben. Bevölkerungswachstum und ein steigender Energiebedarf weltweit verlangen nach Uran. Dieser Rohstoff wird nicht nur in Kernkraftwerken eingesetzt, sondern spielt auch eine Rolle im Militärwesen, in Medizin, Industrie und weiteren Bereichen. Es existieren Schiffsantriebsreaktoren, die mithilfe von Atomenergie arbeiten. Speziallegierungen und bestimmte analytische Instrumente brauchen Uran, ebenso wie Nukleartechniken in der Landwirtschaft angewandt werden, um für Ernährungssicherheit zu sorgen.

Die Diskrepanz zwischen Uranangebot und -nachfrage macht Bergbaugesellschaften mit Uran in den Projekten jetzt so spannend. Die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich und Frankreich wollen ihre Kernkraftkapazitäten bis 2050 verdreifachen. Die Executive Orders des US-Präsidenten zielen darauf ab die US-Reaktorstärke bis 2050 zu vervierfachen. Allein aus den USA sollte damit eine zusätzliche jährliche Nachfrage nach Uran von rund 150 Millionen Pfund U308 bis 2050 kommen. Die USA sind abhängig von Uranimporten aus Russland. Zwar gibt es ein Importverbot, aber es gibt Ausnahmen und Umwege.

Skeleton Coast gehört mit seinen Explorationsprojekten zu den größeren Explorationskonzernen in der Region. Untersuchungen im Gesamtwert von mindestens fünf Millionen Can-Dollar auf den fünf Projektgebieten will das Unternehmen bis spätestens Juni 2027/2028 durchführen; dies in den Bereichen Umwelt, Exploration und technische Studien. Dabei sind Ausgaben in Höhe von mindestens 500.000 CAD-Dollar bis zum 15. Juni 2026 vorgesehen. Der Standort im bergbaufreundlichen Namibia ist gut gewählt. Die Geschichte des Uranabbaus dort beträgt mehr als 45 Jahre. Die Geschichte des Bergbaus insgesamt nimmt mehr als 120 Jahre ein. Namibias Anteil an der globalen Uranproduktion beträgt immerhin rund zehn Prozent.

Für alle fünf Projektgebiete hat Skeleton Coast ein mehrphasiges Explorationsprogramm erarbeitet. Es handelt sich dabei um die Analyse aller luftgestützten Vermessungsdaten, die von der namibischen Regierung über den Explorationslizenzen erhoben wurden, zusammen mit allen weiteren historischen Explorationsberichten und Daten zum Projektgebiet, die in den Archiven des namibischen Ministeriums für Bergbau und Energie vorliegen sowie um die hyperspektrale Fernerkundung und topografische Vermessung des Projektstandorts. Mitinbegriffen ist die Lokalisierung aller Bohransatzpunkte innerhalb und im Umfeld der Projektflächen. Auf erste Ergebnisse des Explorationsprogrammes darf man gespannt sein. Kann das Management gute Ergebnisse vorweisen, dann sollte die Skeleton Coast-Aktie positive Impulse erhalten.

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