Trendsport innerer Friede: Regiondo präsentiert den Yoga-Atlas

Trendsport innerer Friede: Regiondo präsentiert den Yoga-Atlas

In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und dem permanenten Streben nach Erfolg ist der Wunsch nach Entschleunigung und innerer Ruhe bei kaum jemandem mehr wegzudenken. Yoga hat sich dabei zum Trendsport bei jung und alt gemausert: Das ganzheitliche indische Training für Körper und Geist wird längst nicht mehr nur von überzeugten Esoterikern und hippen Großstädtern angewandt. In beinahe jeder Stadt finden sich mittlerweile Fitnessclubs und spezielle Studios, in denen ehrgeizige Yogis ihre Matten ausrollen. Allein auf dem Freizeitmarktplatz Regiondo ( www.regiondo.de ) finden sich deutschlandweit bereits mehr als 200 Angebote – Tendenz steigend. Aber aufgepasst, Yoga ist nicht gleich Yoga. Freizeit-Experte Oliver Nützel gibt einen Überblick über die angesagtesten Yoga-Arten und zeigt, wo angehende Yogis auf dem Weg zum inneren Frieden am günstigsten davon kommen.

Klassische Stärkung von Körper und Geist

Wer gerade erst vom Yoga-Fieber gepackt wurde und nun die ersten Schritte und Sonnengrüße in der traditionsreichen Sportart wagen will, sollte zunächst einen Kurs in einer klassischen Yoga-Art belegen, um sich mit dem Yoga-Feeling und den einzelnen Übungen (Asanas) vertraut zu machen.

Hatha-Yoga:

Hatha-Yoga zählt zu den absoluten Klassikern und ist die weltweit wahrscheinlich bekannteste Yoga-Form. Die traditionelle Richtung konzentriert sich vor allem auf die Verbesserung und Stärkung des Körpers, die in den unterschiedlichen Übungen vorangetrieben wird. Hinzu kommen Meditations- und Entspannungsübungen sowie teilweise auch der Gesang von Mantren. Wer regelmäßig Hatha-Yoga betreibt, stärkt vor allem die Muskulatur des Rückens, aber auch Sehnen und Bänder werden gefestigt und der Kreislauf angeregt.

Iyengar-Yoga und Flying Yoga:

Beim Iyengar-Yoga geht es vor allem darum, die aus dem Hatha bekannten Asanas und Atemübungen durch Zuhilfename von Geräten wie Gurten, Klötzen oder Seilen zu perfektionieren. Das so genannte Flying Yoga, ein Trend aus den USA, schließt hier an und lässt Yogis alle Übungen durchführen, während sie in einem Baumwolltuch von der Decke hängen. Wirbelsäule, Nacken und Schultern werden dabei entlastet.

Kundalini-Yoga:

Ebenfalls eine klassische Form ist das Kundalini-Yoga. Es konzentriert sich vor allem auf die Stärkung der Seele. Im Vordergrund des spirituellen Programms stehen Pranayamas, also Atemübungen. Die körperlichen Übungen werden dazu insgesamt etwas länger gehalten, es gibt allerdings keine extremen Positionen oder Dehnungen. Nach der Übungsreihe folgt eine Tiefenentspannung und Meditation. Zur Begrüßung und zum Ausklang werden Mantren gesungen.

Hip, modern, fordernd – Neue Yoga-Wege für die Yogis von morgen

Wer die Grundlagen beherrscht und bereit ist, seinen Körper vor neue Herausforderungen zu stellen oder wem spirituelle Gesänge einfach einen Tick zu traditionell sind, findet Erleuchtung, Ausgleich und Fitness am besten in modernen Abwandlungen der klassischen Yoga-Formen.

Bikram- oder Hot Yoga:

Eine moderne Abwandlung des Hatha-Yogas, die besonders in Großstädten gerade im Trend liegt, ist das Bikram-Yoga. Das Besondere: Die 26 Asanas werden bei 38-40° Raumtemperatur durchgeführt und bringen Yogis dabei ordentlich ins Schwitzen. Im Vordergrund steht die Kalorienverbrennung und Entschlackung des Körpers. Spirituelle Aspekte treten in den Hintergrund.

Ashtanga- und Rebel Yoga:

Wem es vor allem darum geht, seinen Körper zu trainieren, greift am besten auf das traditionelle und powergeladene Ashtanga-Yoga oder das moderne New Yorker Rebel-Yoga zurück. In beiden Formen steht die dynamische Verbindung der einzelnen Übungen mit nur kurzen Pausen im Vordergrund. Hier geht es um Kraft und Ausdauer – spirituelle Erfahrungen spielen dabei kaum eine Rolle.

Green Yoga:

Green, also grün, ist Yoga z.B. dann, wenn der Sonnengruß wirklich zur Sonne gerichtet wird, die Asanas, Mantren und Medidationen draußen stattfinden oder eine ausschließlich ökologische Yoga-Ausrüstung genutzt wird. Dabei soll neben der geistigen und körperlichen Stärkung, die das Yoga erzielt, auch die Verbindung zur Natur wieder hergestellt und das Bewusstsein für die Umwelt geschärft werden.

Jivamukti- und Clubbing-Yoga

Auch wer es musikalisch mag, kommt beim Yoga auf seine Kosten. Beim populären Jivamukti- oder der noch hipperen Form Clubbing-Yoga werden die Hatha-Asanas zu moderner Musik dynamisch und fließend durchgeführt. Gleichzeitig rezitiert der Yoga-Lehrer philosophische Leeren und Lebensweisheiten, so dass Körper und Geist gleichermaßen gefördert werden.

Langfristiger Friede, niedriger Preis

Preislich bewegen sich die meisten Yogakurse in Gruppen zwischen 10 und 16 Euro pro Unterrichtseinheit. Für Einzelunterricht zahlen Yogis in der Regel etwa 50-80 Euro. Im regionalen Vergleich zeigen sich in puncto Yogaisierung besonders die Rheinländer als Sparfüchse, denn in Köln und Umgebung kostet die Gruppenstunde im Durchschnitt nur 9 Euro. In Hamburg zahlen Yoga-Enthusiasten dagegen im Schnitt 11,50 Euro. Yogis aus Berlin und München ist der innere Friede durchschnittlich 13 Euro pro Unterrichtseinheit wert.

Mehr Informationen und alle Angebote im Überblick finden Yogis in der Yoga-Kategorie auf Regiondo:
http://www.regiondo.de/sport/yoga

Regiondo (www.regiondo.de) ist Deutschlands größter Online-Marktplatz für Freizeitaktivitäten, der über 7.000 Angebote regionaler Anbieter auf einer Plattform vereint. Egal ob Power-Workout, Hubschrauberrundflug, Event-Dinner, Massage oder Ausflug in den Zoo – Regiondo macht die verschiedenen Freizeitangebote nach Stadt, Entfernung, Thema und Preis vergleichbar und ermöglicht eine unkomplizierte Online-Buchung. Das Motto des Münchner Portals ist dabei klar: Suche, Auswahl und Bezahlung von Freizeitaktivitäten so einfach wie möglich zu machen, damit der Kunde seine Freizeit so gut wie möglich nutzen kann. Anbieter von Freizeitaktivitäten können ihre Angebote kostenlos einstellen und profitieren von den Marketingaktivitäten sowie der Online-Reichweite des Freizeitportals. Geschäftsführer der 2011 gegründeten Regiondo GmbH mit Sitz in München sind Oliver Nützel und Yann Maurer.

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