Erste Bohrungen auf dem Projekt Aurora bestätigen das Vorkommen von graphithaltigem Gestein und Verwerfungsstrukturen an den leitfähigen Zielzonen A1; Ergebnisse dienen als Grundlage für das im Jahr 2027 geplante Folgeprogramm
19. Oktober 2026 / (Calgary, AB) / IRW-Press / Traction Uranium Corp. (CSE: TRAC) (OTC: TRCTF) (FWB: Z1K) (das Unternehmen oder Traction) freut sich, den Abschluss seines ersten Diamantkernbohrprogramms auf dem Uranprojekt Aurora (Aurora oder das Projekt) in der Region des Athabasca-Beckens in Saskatchewan bekannt zu geben. Das Programm umfasste zwei Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 541 Metern innerhalb des Zielgebiets A1. Beide Bohrungen durchteuften graphithaltiges Grundgebirge mit Abschnitten spröder Verwerfungen. Es wurden keine nennenswerten hydrothermalen Alterationen durchteuft, und die geochemischen Ergebnisse stehen noch aus. Cosa Resources Corp. (Cosa), Eigentümer und Betreiber von Aurora, führte das Programm mit finanzieller Unterstützung von Traction durch. Gemäß der Optionsvereinbarung vom 10. Februar 2026 kann Traction durch die Finanzierung von Explorationsaufwendungen in Höhe von 9,15 Mio. $ sowie die erforderlichen Barzahlungen und Aktienübertragungen eine Beteiligung von bis zu 80 % am Projekt erwerben.
Im Rahmen des Programms wurden zwei leitfähige Anomalien im südlichen Teil von Aurora untersucht, die sich beide innerhalb des Zielgebiets A1 befanden. Die Anomalien wurden durch die von Cosa im Jahr 2024 durchgeführte luftgestützte elektromagnetische VTEM-Untersuchung identifiziert und liegen entgegen der Eisfließrichtung von radiometrischen Anomalien, die im Rahmen der von Traction im Jahr 2026 finanzierten magnetischen und radiometrischen Untersuchungen im gesamten Konzessionsgebiet festgestellt wurden. Die radiometrischen Anomalien wurden so interpretiert, dass sie möglicherweise uranhaltige Ausgangsgesteine widerspiegeln. Beide Bohrungen befanden sich außerhalb des kartierten Randes des Athabasca-Beckens und durchteuften nicht den Athabasca-Sandstein. Die Kernprotokollierung identifizierte Grundgebirgsgesteine, die als metasedimentär interpretiert wurden, darunter graphithaltige Einheiten mit spröden Verwerfungszonen und erhöhtem Graphitgehalt. Die Bohrung AU26-01 durchteufte zudem granitischen Gneis, der vermutlich die metasedimentäre Abfolge überlagert.
Dies sind die ersten bekannten Bohrabschnitte aus verworfenem, graphithaltigem Grundgebirge bei Aurora. Die Beobachtungen liefern neue geologische Informationen für die Bewertung der leitfähigen Ziele. Die noch ausstehenden geochemischen Ergebnisse werden dazu beitragen, die Bedeutung der durchteuften Gesteine und Strukturen zu bewerten. Nach der erheblichen Verlängerung der ersten Bohrung aufgrund vielversprechender Ergebnisse und angesichts der höher als erwartet ausgefallenen Mobilisierungskosten entschied sich Traction, das Programm nach der zweiten Bohrung abzuschließen, um die Ausgaben im Rahmen des Programmbudgets zu halten.
Dieses erste Programm hat uns erste Bohrdaten aus dem Zielgebiet A1 geliefert und graphithaltige Gesteine sowie Verwerfungsstrukturen bestätigt, die mit den leitfähigen Zielen in Verbindung stehen, sagte Jared Suchan, Chief Executive Officer von Traction. Wir werden diese Beobachtungen gemeinsam mit Cosa anhand der noch ausstehenden geochemischen Ergebnisse und der vorhandenen geophysikalischen Daten auswerten, um die weitere Exploration bei Aurora zu steuern.
Die Bohrdaten und die noch ausstehenden geochemischen Ergebnisse werden zusammen mit den vorhandenen geologischen und geophysikalischen Datensätzen ausgewertet, um die Interpretation von A1 zu verfeinern und Prioritäten für die weitere Exploration festzulegen. Cosa plant für das Jahr 2027 Folgearbeiten, die voraussichtlich die Generierung weiterer Zielgebiete und ein umfangreicheres Bohrprogramm umfassen werden. Der Umfang und der Zeitplan hängen weiterhin von der technischen Prüfung, der Budgetierung und den verfügbaren Finanzmitteln ab. Im Rahmen des Programms 2026 wurde ein Zielgebiet untersucht. Andere mittels luftgestützter Untersuchungen identifizierte Zielgebiete wurden noch nicht überprüft.
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Abbildung 1. Lage des Projekts Aurora.
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Abbildung 2. Lage der Bohrzielgebiete.
Qualifizierte Person
Jared Suchan, Ph.D., P.Geo., CEO und Direktor des Unternehmens, hat in seiner Eigenschaft als qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects den wissenschaftlichen und technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie in seinem zuletzt eingereichten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.
Über Traction Uranium Corp.
Traction ist in den Bereichen Mineralexploration und -erschließung von Prospektionsgebieten mit Entdeckungspotenzial in Kanada tätig und verfügt unter anderem über ein Uranprojekt in der weltbekannten Region des Athabasca-Beckens. Wir laden Sie ein, unter tractionuranium.com mehr über unsere Aktivitäten im Explorationsstadium in der westlichen Region Kanadas zu erfahren.
Im Namen des Board of Directors
Jared Suchan
CEO und Direktor
(604) 425-2271
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Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung ist das Unternehmen von mehreren wesentlichen Annahmen ausgegangen, darunter, dass die Demobilisierung wie geplant abgeschlossen wird; dass Cosa als Betreiber dem Unternehmen gemäß der Optionsvereinbarung zeitnah Bohrdaten zur Verfügung stellen wird; dass die Bohrdaten und geophysikalischen Daten innerhalb einer angemessenen Frist zusammengestellt und geprüft werden können; dass die Wetterbedingungen und die Zugänglichkeit des Standorts künftige Explorationsaktivitäten ermöglichen werden; dass alle erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen aufrechterhalten werden; und dass das Unternehmen über ausreichende Finanzmittel verfügen wird, um künftige Explorationsarbeiten durchzuführen und seinen Verpflichtungen aus der Optionsvereinbarung nachzukommen. Obwohl diese Aussagen auf vernünftigen Annahmen der Unternehmensleitung beruhen, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich die Schlussfolgerungen oder Prognosen als zutreffend erweisen werden.
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Die CSE hat die hierin enthaltenen Informationen weder genehmigt noch abgelehnt.
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