Timmins Gold-Direktorium wehrt sich gegen Vorwürfe

Timmins Gold-Direktorium wehrt sich gegen Vorwürfe

Das Direktorium des kanadischen Goldproduzenten Timmins Gold – http://bit.ly/VzwIut – wehrt sich nun doch öffentlich gegen die Vorwürfe des Großaktionärs Sentry Investments. Nach mehrtägiger Bedenkzeit gab man am Freitag eine Presseerklärung heraus, in der man die Behauptung der Fondsgesellschaft, das Unternehmen habe potentielle Käufer abgewiesen, als unwahr zurückweist. Vielmehr habe bislang lediglich ein Interessent ein unverbindliches Angebot abgegeben, für den man daraufhin die Bücher für eine Due Dilligence-Prüfung geöffnet habe. Zu einem formalen Übernahmeangebot sei es jedoch im Anschluss daran nicht gekommen. Darüber hinaus habe man zahlreiche weitere Parteien nach Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung mit den für sie relevanten Informationen versorgt und potentiellen Käufern sogar eine Tour durch die mexikanische San Francisco-Goldmine angeboten.

“Das Direktorium ist stets bereit, Transaktionen in Erwägung zu ziehen, von dem das Unternehmen und alle seine Aktionäre profitieren, jedoch hat das Unternehmen bis heute kein verbindliches Übernahmeangebot von irgendeiner Partei erhalten”, so die Direktorin Paula Rogers. Das Unternehmen werde auch weiterhin aktiv nach Möglichkeiten zur Verbesserung des “Shareholder Value” suchen. “Sollte die Gesellschaft ein Angebot erhalten, wird das Direktorium dieses natürlich in Übereinstimmung mit seinen Treuepflichten prüfen.”

Zudem kündigte Timmins die Einrichtung eines dreiköpfigen Sonderkomitees unabhängiger Direktoren unter Leitung von Frau Rogers an, das die Reaktionen des Unternehmens auf den Vorstoß von Sentry hinsichtlich der Neubesetzung des “Boards” überwachen soll. Unterstützt wird die Kommission dabei von der renommierten US-Personalberatungsgesellschaft Korn Ferry, mit deren Hilfe man alternative unabhängige Kandidaten für das Direktorium finden möchte. Darüber hinaus wurde die internationale Großkanzlei Norton Rose Fulbright als unabhängiger Rechtsbeistand mit “ins Boot” geholt.
Nach Aussage der Unternehmensführung habe man unverzüglich auf die von Sentry vorgebrachten Bedenken reagiert und zunächst den vertraulichen Kontrakt mit dem Großinvestor, der 17 % der ausstehenden Aktien hält, gesucht, um auf konstruktive Weise eine Verbesserung der Qualität und Unabhängigkeit des “Boards” zu erzielen. In diesem Zusammenhang habe man die Fondsmanager auch eingeladen, eigene Vorschläge für geeignete Kandidaten zu unterbreiten. Sentry sei jedoch an keinem Kompromiss interessiert gewesen. Entsprechend enttäuscht sei man daher vom jetzigen Vorgehen des Anteilseigners, wodurch sich die Kontrolle über das Unternehmen verschiebe.

Im Übrigen befinde sich das Direktorium in einem stetigen Erneuerungsprozess und habe allein in den vergangenen dreieinhalb Jahren 4 neue Mitglieder aufgenommen, darunter im vergangenen Dezember den Präsidenten und CEO von Oban Mining, Jose Vizquerra, der u.a. über große Erfahrung mit Fusionen und Übernahmen im lateinamerikanischen Bergbausektor verfüge. Zudem habe die Rücksprache mit mehreren größeren und kleineren Aktionären ergeben, dass der von Sentry angestrebte umfangreiche Austausch des Direktoriums nicht im besten Interesse aller Anteilseigner sei.

Die amtierende Unternehmensführung stellte vor diesem Hintergrund außerdem noch einmal ihre bisherigen Erfolge heraus. So habe man u.a. die San Francisco-Mine innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmens in Produktion gebracht und deren Förderung seither um mehr als 150 % gesteigert. Außerdem habe man sowohl die Reserven als auch die angezeigten Reserven um 170 % erhöhen und trotz der negativen Goldpreisentwicklung der vergangenen Monate signifikante positive Cash-Flows innerhalb der letzten 3 Quartale erzielen können. Insgesamt habe Timmins Gold seinen Aktionären seit seinem Börsengang einen “Shareholder Return” von 390 % ermöglicht.
Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist die Kursentwicklung der Timmins Gold Aktie an der Heimatbörse in Kanada. Hier konnte der Wert seit Beginn der öffentlichen Auseinandersetzung um ca. 20 % zulegen. Bildquelle:kein externes Copyright

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