Immer mehr Alleinreisende und weibliche Reisende interessieren sich für Surf Camps. Kima Surf reagiert auf diese Zielgruppe.
Die Surfcamp-Branche hat sich verändert. Was einst eine Nische für junge Backpacker und Studierende im Gap Year war, hat sich zu einem strukturierten Reiseformat entwickelt, das zunehmend Berufstätige, Alleinreisende und Frauen anzieht. Kima Surf, das seit 1995 eigene Surfcamps auf Bali und seit 2019 in Sri Lanka betreibt, hat sein Angebot auf diese Entwicklung ausgerichtet und seine Camps Jahr für Jahr an die Bedürfnisse dieser Reisenden angepasst.
Nach Angaben des Unternehmens ist die Mehrheit der Gäste in seinen fünf Camps in Uluwatu, Canggu, Seminyak, Weligama und Hiriketiya zwischen 20 und 35 Jahre alt, über 60 Prozent sind weiblich. Ein erheblicher Teil reist allein an. Dieses demografische Profil passt zu einem breiteren Branchentrend: Surfurlaub bedeutet nicht mehr, ohne festen Plan am Strand zu campieren. Es sind geplante, strukturierte Erlebnisse, die von Menschen mit vollem Terminkalender und begrenztem Jahresurlaub gewählt werden.
Warum Alleinreisende strukturierte Camps wählen
Für Erstbesucher auf Bali oder in Sri Lanka kann die Organisation einer Surfreise überwältigend sein. Welche Spots eignen sich für Anfänger? Wann stimmt die Welle? Ist es sicher, allein rauszupaddeln? Kima Surf beantwortet diese Fragen, indem es täglich mindestens zwei geführte Surf-Sessions pro Person organisiert, abgestimmt auf unterschiedliche Könnensstufen. Die Gruppen sind auf maximal sechs Surfer pro Guide begrenzt, und das Unternehmen beschäftigt zertifizierte, als Rettungsschwimmer ausgebildete Surflehrer.
Das fünftägige Learn-to-Surf-Programm der Kima Surf School, verfügbar am Double Six Beach in Seminyak und am Balangan Beach in Uluwatu, ist speziell für komplette Anfänger konzipiert. Es läuft mit einem Betreuungsverhältnis von 1:2 und umfasst Pool-Einheiten, Surftheorie, Videoanalyse und einen Lernpfad vom Weißwasser bis zum Ansurfen grüner Wellen. Gäste müssen für die Teilnahme nicht in einem Kima-Camp wohnen.
Sicherheit als Unterscheidungsmerkmal
Sicherheit steht im Zentrum. Alle geführten Surf-Sessions werden von zertifizierten Guides geleitet, die in den Spot einführen, die Surfer im Wasser begleiten und den Tagesplan an Tide, Swell und Windbedingungen anpassen. Videoanalyse und Theorieeinheiten finden an sechs Tagen pro Woche statt und sind ohne Aufpreis inbegriffen. Für Anfänger kommen Soft-Top-Boards von FLOWT und Ocean & Earth zum Einsatz, um das Verletzungsrisiko zu senken.
Speziell für weibliche Reisende hat Kima Surf ein eigenes Women’s Surf Retreat eingeführt. Die erste Ausgabe, ein zehnnächtiges Retreat in einer Luxusvilla in Uluwatu unter Leitung der Profisurferin Giada Legati, war auf acht Gäste begrenzt und innerhalb weniger Wochen ausgebucht. Weitere Frauen-Retreats sind für zusätzliche Destinationen geplant, darunter die Mentawai-Inseln.
Die Rolle der Gemeinschaft
Gästebewertungen heben immer wieder die soziale Dimension hervor. Ein Gast beschrieb das Camp so, dass sich dort jederzeit rund 40 Gäste aufhalten, im Alter zwischen 20 und 35 Jahren und mit einem hohen Anteil an Alleinreisenden. Andere beschreiben die Atmosphäre als einladend, mit Coaches, die ehrliches Feedback geben, und einem Umfeld, in dem schnell Freundschaften entstehen.
Über Kima Surf: Kima Surf organisiert seit 1995 Surfcamps und Surfaris. Das Unternehmen betreibt fünf eigene Surfcamps auf Bali (Uluwatu, Canggu, Seminyak) und in Sri Lanka (Weligama, Hiriketiya). Alle Camps beinhalten professionelles Surf Guiding an sieben Tagen pro Woche mit mindestens zwei täglichen Sessions, Yoga an sechs Tagen pro Woche, Videoanalyse und Surftheorie sowie ein Drei-Gänge-Frühstück. Kima Surf wurde mehrfach mit dem TripAdvisor Travellers‘ Choice Award ausgezeichnet (2018, 2019, 2021, 2022, 2023) und erhielt 2022 den Booking.com Traveler Review Award. Weitere Informationen: kimasurf.com
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