Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Eine Schrothkur macht glücklich

Am 17. März feiert Oberstaufen im Allgäu ein einzigartiges Jubiläum: die staatliche Anerkennung als „Schroth-Heilbad“ vor 25 Jahren. Einzigartig, weil sich kein anderer Kurort in Deutschland mit dem Prädikat Schroth-Heilbad schmücken kann. Und weil die „Original Oberstaufener Schrothkur“ in ihrer heutigen Form als einzigartig aktuelles Naturheilverfahren der traditionellen europäischen Medizin gilt.

Die laut Deutschem Heilbäderverband „hochwirksame Kombination verschiedener naturheilkundlicher Reize“ wird in Oberstaufen seit 1949 angeboten. 1956 wurde der Ort am Fuß der Allgäuer Alpen als Schrothkurort beglaubigt, 1992 fand die Feier zur staatlichen Anerkennung als Schroth-Heilbad statt. Am 17. März 2017 folgt nun der Festakt „25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen“ mit Politikern, Ärzten und Gästen.

Rund um das Jubiläum gibt es vom 11. März bis 9. April 2017 ein abwechslungsreiches Programm: die „Frischekick-Gesundheitswochen“. Den Frischekick können sich nicht nur „Schrothler“ holen. Weitere Zutaten können beliebige Wellness- und Entspannungsangebote der Gastgeber sein, für die das Heilbad im Allgäu bekannt ist. Jeder kann sich somit seinen eigenen Start in den Frühling ganz nach Gusto zusammenstellen. Die passende Unterkunft für den Frischekick lässt sich direkt auf der Internetseite www.oberstaufen.de/frischekick buchen.

Flankiert werden die Hotel-Angebote durch Schneeschuh- und Themenwanderungen in der Allgäuer Bergwelt, Angebote für Aqua Nordic Walking, Pilates oder Tiefengymnastik, Ayurveda, Kräuterkochkurse, Gesundheitsbrunch im Kurhaus oder mit Vorträgen zu Gesundheit und Ernährung.

Es gibt Kuren mit wohlklingenderem Namen, aber kaum eine andere trifft die Gesundheitsprobleme moderner Menschen besser als die Schroth-Kur. Nicht umsonst ist sie von Krankenkassen als ambulante und stationäre Vorsorgeleistung anerkannt. Wichtigste Indikationen sind: Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen, Herzinfarkt- und Schlaganfall-Prophylaxe, Burn Out, chronische Vergiftungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rheuma, Arthrosen, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ II. „
Auch wenn die „Original Oberstaufener Schroth-Kur“ immer wieder an die Bedürfnisse moderner Menschen und neue medizinische Erkenntnisse angepasst wurde, ruht sie noch auf den fast 200 Jahre alten bewährten Säulen: Dafür stehen tägliche Schwitzpackungen, der Wechsel von Trink- und Trockentagen, fettfreie, eiweiß- und salzarme Diät und der gezielte Wechsel von Ruhe und Bewegung.

Mehr Infos zu den Gesundheitswochen mit Frischekick-Faktor gibt es bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9300-0 und unter www.oberstaufen.de/frischekick

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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