So machst Du mehr aus Deiner Smartphone-Fotografie

Tipps vom Profi für Deine Smartphone-Fotografie

So machst Du mehr aus Deiner Smartphone-Fotografie

Die beste Kamera ist die, die Du stets parat hast – in den meisten Fällen wird das also Deine Smartphone-Kamera sein. Bei Onkel Zoom (http://www.onkel-zoom.com)erfährst Du alles Wissenswerte, um aus Deinen Schnappschüssen richtige Kunstwerke werden zu lassen.

Kleine Wunder

Was heutzutage bei den Smartphones abgeht ist der pure Wahnsinn und für Technikfreaks nahezu unbegreiflich. Blendenöffnungen von 2,2 , ISO-Werte kleiner 50, rauscharme Sensoren und eine ganze Bandbreite zusätzlicher Tools werden in ein Smartphone verbaut, welches unwesentlich größer als eine Zigarettenschachtel ist. Völlig verrückt!

Doch das ist längst nicht alles. Optische und digitale Bildstabilisatoren, Panoramaprogramme, Zeitrafferaufnahmen, super SlowMos und zusätzliche Tools die man sich normalerweise zusätzlich kaufen müsste, alles dabei ! All dies führt somit dazu, dass jeden Tag mehr Bilder mit einem Smartphone gemacht werden als mit jeder anderen Kamera. Doch wie gelingt es Dir nun aus Deinen Aufnahmen das Beste herauszuholen?

Gestaltungsregeln

Um Deine Bilder von der Masse abzugrenzen ist es hilfreich ein paar fotografische Gestaltungsregeln kennenzulernen.
Als wichtigste Regel des Bildaufbaus gilt es nichts in der Bildmitte zu platzieren. Das wird aber von 95% der Hobbyfotografen so praktiziert und damit wirkt das Bild schnell langweilig. Besser ist es wenn Du Dein Motiv immer im Verhältnis von 1/3 zu 2/3 platzierst.
Dadurch erhältst Du ein viel interessanteres und dynamischeres Bild.

Am besten teilst Du das Display gedanklich in ein Gitternetz und versuchst dann Dein Motiv auf einem der sich schneidenden Linien zu platzieren. Das gilt sowohl für die Horizontale als auch für die Vertikale und die obigen Bildbeispiele sollen Dir die Wirkung dieses gestalterischen Aspekts verdeutlichen.

Diese asymmetrische Anordnung wird von den meisten Menschen als äußerst harmonisch empfunden und lässt sich sowohl bei Landschaften, Personen als auch bei der Stilllifefotografie anwenden.

Schärfe

Mittels Fingertipp lässt sich auch die Schärfe Deines Bildes beeinflussen. Ein Tippen auf die gewünschte Stelle und der Hintergrund verschwindet in Unschärfe. Dies verhilft dem Betrachter schnell erkennen zu können, was Deine gewünschte Bildaussage ist. Das funktioniert bei der Smartphone-Fotografie jedoch nur wenn Dein Motiv deutlich vom Hintergrund entfernt ist.

Weitere Tipps und Tricks

Versuche so oft es geht ohne Blitz zu fotografieren. Besser ist es die Belichtung wie im Artikel beschrieben selbst in die Hand zu nehmen. Das harte Licht des Blitzes zerstört oftmals die gesamte Lichtstimmung. Außerdem ist er zu schwach, um größere Dunkelheit zu erhellen oder zu nah gelegene Objekte werden unbrauchbar überbelichtet.

Du kannst mittels verschiedener Profile auch den gesamten Look Deines Bildes verändern. Hierzu musst Du lediglich einen der vorgefertigten Bildstile auswählen.
Die andere Variante wäre der Download einer mobilen Bildbearbeitungsapp, wie Photoshop, Instagram oder Pixlromatic. Diese ermöglichen Dir weitreichende Postproduktionsmöglichkeiten und die Gestaltung mit verschiedenen Effekten.

Solltest Du beispielsweise ein Portrait von einer oder mehrerer Personen aufnehmen wollen, empfehlen wir Dir eine Serienaufnahme zu erstellen. Dazu musst Du nichts weiter tun als den Auslöser gedrückt zu halten bzw. mehrmals nacheinander abzudrücken. Dabei entstehen dann mehrere Bilder des gleichen Motives und somit erhöhen sich Deine Chancen, dass es zumindest ein Bild gibt auf dem alle Personen in die Kamera schauen oder ihre Augen geöffnet haben.

Da Du bei der Smartphone-Fotografie zwar zoomen kannst, aber Deine Möglichkeiten bei Weitwinkelaufnahmen recht beschränkt sind, empfiehlt es sich im Urlaub, vor großen Gebäuden oder atemberaubenden Landschaften eine Panoramaaufnahme zu erstellen. Panoramabilder zeichnen sich durch ihr besonderes Format aus. Sie sind länger als hoch.

Die meisten Smartphones verfügen in Ihrem Kameramenü über ein eigenes Panoramaprogramm. Bei gedrückter Auslösetaste hast Du nun die Möglichkeit mittels einem Schwenk von links nach rechts ein Panoramabild zu erstellen.

Wie Du siehst gibt es selbst bei der Fotografie mit dem Smartphone viele Einflussfaktoren, um anstatt eines Schnappschusses ein wohlüberlegtes Foto zu machen. Und wer weiß – vielleicht macht Ihr es wie meine Wenigkeit und werdet eines Tages vom Smartphone- zum Berufsfotografen.

Mit unseren weiteren Tipps und Beiträgen ist dies nicht mal so unwahrscheinlich 🙂

Gutes Gelingen und bis zum nächsten Beitrag bei Onkel Zoom (http://www.onkel-zoom.com)!

Autor des Artikels: Dennis Walz (http://content.onkel-zoom.com/author/dennis-walz/)aus der Content Community (http://content.onkel-zoom.com)

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