Silver Storm durchteuft bei Bohrungen 1.000 g/t AgÄq auf 5,25 m und weist in der Zone San Nicolas eine kontinuierliche Mineralisierung bis in 370 m Tiefe nach

Toronto, Ontario, 29. Januar 2024 / IRW-Press / – Silver Storm Mining Ltd. (Silver Storm oder das Unternehmen) (TSX.V: SVRS | OTCQB: SVRSF | FWB: SVR), freut sich, weitere Bohrergebnisse seines Phase-1-Diamantbohrprogramms auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Silberminenkomplex La Parrilla im mexikanischen Bundesstaat Durango bekannt zu geben. Die Ergebnisse von sieben Bohrungen in dieser Mitteilung stammen aus der Mine Quebradillas.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

– Bohrloch Q-23-024 durchteufte die Zone San Nicolas, die 689 g/t Silberäquivalent (AgÄq)1 auf 9,39 Metern (m), einschließlich eines Teilabschnitts von 5,25 m mit 1.000 g/t AgÄq, in einer Brekzienzone lieferte, die über eine Strecke von 235 m bis an die Oberfläche nachverfolgt werden kann, wo sich ein handwerklich angelegter Schacht mit 25 m Tiefe befindet.
– Dieser Abschnitt befindet sich etwa 18 m oberhalb der zuletzt erschlossenen Abbaustrosse in diesem Gebiet mit einer ähnlich hochgradigen Mineralisierung:
o Der zusammengesetzte gewichtete Durchschnittsgehalt der historischen Schlitzproben aus Elevation Level (Sohle) 1921 m ergab 247 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 19 m und eine Mächtigkeit von 1,49 m.
– Bohrloch Q-23-013A durchteufte die Zone San Nicolas, die 316 g/t AgÄq auf 4,09 m, einschließlich 1,00 m mit 663 g/t AgÄq und 1,58 m mit 297 g/t AgÄq, ergab.
– Bei Oberflächenkartierungen wurden mehrere ähnliche subparallele Zonen westlich von San Nicolas festgestellt, in denen historische Oberflächenproben mehr als 500 g/t AgÄq ergaben (Zonen La Fe, La Virginia und La Esperanza).
– Die hochgradige Mineralisierung bei San Nicolas beginnt an der Oberfläche und konnte nun bis in eine Tiefe von 370 m nachgewiesen werden.

Greg McKenzie, President und CEO des Unternehmens, sagt dazu: Wir sind mit den Ergebnissen der Bohrungen und geologischen Kartierungen bei San Nicolas sehr zufrieden. Bevor First Majestic La Parrilla in den Pflege- und Wartungszustand versetzte, hatte die Firma bei San Nicolas den Abbau auf 5 etablierten Sohlen über eine vertikale Tiefenausdehnung von 80 Metern eingeleitet. Wir waren nun in der Lage, die hochgradige Mineralisierung durchgängig bis in eine Tiefe von 370 Metern unterhalb der Oberfläche zu erweitern und nachzuverfolgen. Es ist ein enormer Vorteil, dass wir die gesamte Infrastruktur zur Verfügung haben, um den potenziellen Abbau und die Verarbeitung dieser expandierenden Zonen zu unterstützen.

Zone San Nicolas

Die Zone San Nicolas gilt als Teil der Mine Quebradillas, die sich etwa 400 m weiter südwestlich befindet, und ist über untertägig erschlossene Bereiche mit der Mine verbunden. Die bei der Mine verfügbaren Services können auch bei San Nicolas genutzt werden. In der Zone San Nicolas wurden von First Majestic fünf Abbausohlen sowie ein Belüftungsschacht von der Oberfläche bis auf 275 m Tiefe erschlossen. Durch die vom Unternehmen durchgeführten Bohrungen und Oberflächenkartierungen wurde die hochgradige Silbermineralisierung nun in eine Tiefe von etwa 370 m ab der Oberfläche nachgewiesen. Das Management geht davon aus, dass die Mineralisierung in der Zone San Nicolas und in den zusätzlichen vier subparallelen Erzgängen, die bis dato ermittelt wurden, im Zuge weiterer Bohrungen und Kartierungen erweitern werden können.

Die Zone San Nicolas besteht aus einer subvertikalen Quarz-Karbonat-Erzgang- und Brekzienmineralisierung, die über eine bekannte Länge von etwa 600 m nach Nordwesten (315/87) streicht. Im Hangende und Liegenden treten entlang der Schichtung innerhalb der Sedimente Massivsulfid-Verdrängungszonen auf. Die Sulfidmineralisierung besteht aus Pyrit, Bleiglanz, Sphalerit, Akanthit und gediegenem Silber und ist von der Oberfläche bis in etwa 100 m Tiefe oxidiert. Eine zweite Gruppe von in Ost-West-Richtung streichenden sulfidhaltigen Quarz-Karbonat-Erzgängen durchschneidet den primären Nord-West-Trend. An der Kreuzung dieser beiden Trends bilden sich Brekzienröhren (Schlote).

Die Bohrlöcher Q-23-013A bis 015A zielten auf die südöstliche Erweiterung der Zone entlang des Einfallens unterhalb der Strosse auf Sohle 1886 m ab. Die Bohrlöcher Q-23-024 bis 026 zielten auf die zentrale Erweiterung der Zone entgegen dem Einfallen oberhalb der Strosse auf Sohle 1921 ab – siehe Tabelle 1; Abbildungen 1, 2, 3 und 4.

Abbildung 1 – Querschnitt mit den wichtigsten Ergebnissen, Blickrichtung Nordnordwest – Zone San Nicolas
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2024/73403/Silverstorm_290124_DEPRCOM.001.png

Bohrloch Q-23-024

Bohrloch Q-23-024 durchschnitt erfolgreich eine sulfidische Brekzienmineralisierung und ergab 689 g/t AgÄq auf 9,39 m (71,75 bis 81,14 m), einschließlich 1.000 g/t AgÄq auf 5,25 m (72,75 bis 78,00 m). Dieser Abschnitt befindet sich etwa 18 m oberhalb der zuletzt erschlossenen Abbausohle in diesem Gebiet und weist eine ähnliche Mineralisierung auf (Tabelle 2):

– Der zusammengesetzte gewichtete Durchschnittsgehalt der historischen Schlitzproben aus der Strosse auf Sohle 1921 m betrug 247 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 19 m und einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,49 m.

Diese hochgradige Brekzienzone liegt am Kreuzungspunkt der nach Nordwesten streichenden Strukturen von San Nicolas und der nach Ostwesten verlaufenden Strukturen von Quebradillas und kann von diesem Bohrloch aus 235 m entgegen dem Einfallen in Richtung Oberfläche verfolgt werden. Das historische Bohrloch ILP-SN-19-08, das 530 g/t AgÄq auf 7,50 m (186,10 bis 193,60 m) lieferte und sich etwa 40 m oberhalb von Bohrloch Q-23-024 befindet, bestätigt diesen Trend der Brekzien zur Oberfläche hin innerhalb eines 25 m tiefen handwerklich angelegten Schachts.

Bohrloch Q-23-013A

Das Bohrloch Q-23-013A durchteufte erfolgreich eine Sulfidmineralisierung vom Verdrängungstyp und lieferte 316 g/t AgÄq auf 4,09 m (87,49 bis 91,58 m), einschließlich 663 g/t AgÄq auf 1,00 m (88,55 bis 89,55 m) und 297 g/t AgÄq auf 1,58 m (90,00 bis 91,58 m). Dieser Abschnitt befindet sich etwa 30 m unterhalb der zuletzt erschlossenen Abbausohle in diesem Gebiet und weist eine ähnliche Mineralisierung auf (Tabelle 2):

– Der zusammengesetzte gewichtete Durchschnittsgehalt der historischen Schlitzproben aus der Strosse auf Sohle 1886 SE1 m belief sich auf 289 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 8 m und einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,62 m.
– Der zusammengesetzte gewichtete Durchschnittsgehalt der historischen Schlitzproben aus der Strosse auf Sohle 1887 W m betrug 243 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 10 m und einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 2,61 m.

Dieses Bohrloch durchschnitt auch eine Sulfidmineralisierung vom Verdrängungstyp, die 547 g/t AgÄq auf 0,30 m (106,87 bis 107,17 m) ergab.

Bohrloch Q-23-014

Bohrloch Q-23-014 durchteufte eine sulfidische Verwerfungszone, die mit Brekzien und Quarz-Karbonat-Erzgangmineralisierung in Zusammenhang steht. Es ergaben sich 240 g/t AgÄq auf 1,90 m (111,80 bis 113,70 m).

Bohrloch Q-23-025

Bohrloch Q-23-025 durchteufte eine sulfidische Brekzien- und Quarz-Karbonat-Erzgangmineralisierung, die mit einer Verwerfungszone in Zusammenhang steht. Es ergaben sich 211 g/t AgÄq auf 1,09 m (85,65 bis 86,74 m).

Oberflächenkartierungen im Gebiet San Nicolas

Die Oberflächenkartierungen der Zone San Nicolas und des umliegenden Gebiets wurden im Dezember 2023 aufgenommen und sind noch im Gange – siehe Abbildung 5 und Tabelle 3. Mehrere subparallele Zonen wie San Nicolas wurden im Westen kartiert und beprobt, nämlich die Zonen La Fe, La Virginia und La Esperanza. Es gibt mehrere historische Gruben, Schürfgräben und Schächte an der Oberfläche, die über die Trends der vier Zonen kartiert wurden. Historische Oberflächenproben mit 1.215 g/t AgÄq bei La Virginia, 1.855 g/t AgÄq bei La Esperanza und 556 g/t AgÄq bei La Fe deuten auf das Explorationspotenzial jeder dieser Zonen hin. Das Unternehmen ist aktuell mit der Planung eines zukünftigen Programms mit Schürfgrabungen und Diamantbohrungen an der Oberfläche in diesem Gebiet befasst.

Zone Veta Nueva

Die Zone Veta Nueva befindet sich etwa 200 m nordöstlich und subparallel zur Zone San Nicolas und zeichnet sich durch einen nach Nordwesten streichenden Quarz-Karbonat-Erzgang in Verbindung mit einer Verwerfungszone aus, der um 50 Grad nach Nordosten (130/50) einfällt. First Majestic hatte Abbauarbeiten auf einer Sohle bei Veta Nueva absolviert, bevor die Mine in den Wartungs- und Pflegezustand versetzt wurde.

Bohrloch Q-23-016

Bohrloch Q-23-016 durchschnitt erfolgreich eine sulfidische Quarz-Karbonat-Erzgangmineralisierung, die mit einer Verwerfungszone in Zusammenhang steht und 525 g/t AgÄq auf 0,4 m (53,83 bis 54,23 m) ergab. Dieser Abschnitt befindet sich etwa 19 m oberhalb der zuletzt erschlossenen Abbausohle in diesem Gebiet und weist eine ähnliche Mineralisierung auf (Abbildung 1; Tabelle 2):

– Der zusammengesetzte gewichtete Durchschnittsgehalt der historischen Schlitzproben aus der Strosse auf Sohle 1870 m belief sich auf 169 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 23 m und einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,16 m.

Tabelle 1 – Analyseergebnisse von ausgewählten Abschnitten aus den Q-23-013A bis 016 und Q-23-024 bis 026 sowie historische Ergebnisse – Zonen San Nicolas und Veta Nueva

Zone Bohrloch von bis Länge AgÄq(1) Ag Au Pb Zn Cu
(m) g/t g/t g/t % % %
SN Q-23-013A 87,49 91,58 4,09 316 172 0,01 2,18 3,08 0,04
einschl. 88,55 89,55 1,00 663 379 0,01 4,37 6,11 0,06
und 90,00 91,58 1,58 297 135 0,02 2,40 3,51 0,04
SN Q-23-013A 106,87 107,17 0,30 547 199 0,05 6,06 6,65 0,06

SN Q-23-014 111,80 113,70 1,90 240 174 0,07 1,71 0,55 0,06

SN Q-23-024 71,75 81,14 9,39 689 676 0,01 0,32 0,13 0,12
einschl. 72,75 78,00 5,25 1,000 988 0,01 0,33 0,10 0,18

SN Q-23-025 85,65 86,74 1,09 211 101 0,02 1,37 2,63 0,02

VN Q-23-016 53,83 54,23 0,40 525 261 0,12 3,48 5,90 0,05

SN ILP-SN-16-01-A 405,45 407,20 1,75 1,580 1,479 0,13 1,25 2,09 0,25
SN ILP-SN-17-35 211,85 212,50 0,65 453 310 0,07 1,71 3,35 0,04
SN und 222,40 224,60 2,20 1,193 1,186 0,01 0,21 0,06 0,32
SN ILP-SN-19-01 263,40 264,30 0,90 168 113 0,11 0,70 1,00 0,03
SN ILP-SN-19-04 301,05 301,55 0,50 503 26 5,90 0,02 0,06 0,00
SN ILP-SN-19-08 186,10 193,60 7,50 530 325 0,03 3,71 3,80 0,06
SN einschl. 190,15 193,60 3,45 951 600 0,02 6,06 6,87 0,08
SN SLP-SN-12-03 276,85 278,85 2,00 145 96 0,07 0,75 0,86 0,03
SN und 291,45 293,90 2,45 305 150 0,03 2,62 3,03 0,04

Tabelle 2 – Ergebnisse der historischen Schlitzproben (2) – Zonen San Nicolas und Veta Nueva

Höhenlage Zone Schlitz Mächtigkeit AgÄq(1) Ag Pb Zn
g/t g/t % %
1870 VN VNU-1870-189 1,30 334 273 1,13 1,13
1870 VN VNU-1870-191 1,90 138 104 0,64 0,64
1870 VN VNU-1870-197 1,50 282 167 2,12 2,12
1870 VN VNU-1870-200 0,70 9 0 0,17 0,17
1870 VN VNU-1870-204 0,60 105 97 0,14 0,14
1870 VN VNU-1870-206 0,70 158 122 0,65 0,65
1870 VN VNU-1870-211 1,40 159 61 1,82 1,82

1874 SN NW VSN-1873-26 1,10 355 135 1,55 6,58
1874 SN NW VSN-1873-29 2,30 242 175 1,20 1,29

1874 SN SW VSN-1874-40 3,50 810 312 4,99 13,38
1874 SN SW VSN-1874-44 2,70 358 150 3,23 4,47
1874 SN SW VSN-1874-45 2,90 339 139 3,49 3,89
1874 SN SW VSN-1875-43 0,50 434 355 2,66 0,28
1874 SN SW VSN-1875-51 5,30 535 424 2,09 2,01

1874 SN SO VSN-1874-42 3,10 286 195 2,05 1,31
1874 SN SO VSN-1874-54 3,20 266 231 1,02 0,29
1874 SN SO VSN-1874-56 2,80 222 176 0,92 0,77
1874 SN SO VSN-1874-58 0,40 174 60 1,83 2,39
1874 SN SO VSN-1873-62 0,40 301 103 3,24 4,06
1874 SN SO VSN-1873-64 0,30 192 64 2,17 2,55
1874 SN SO VSN-1873-65 0,70 751 253 7,30 11,10
1874 SN SO VSN-1873-66 1,70 155 40 1,49 2,75
1874 SN SO VSN-1873-73 0,30 157 41 1,58 2,70
1874 SN SO VSN-1873-75 0,30 47 0 0,15 1,58
1874 SN SO VSN-1873-76 0,40 1,073 405 11,20 13,50
1874 SN SO VSN-1873-78 0,60 168 39 1,38 3,36
1874 SN SO VSN-1873-79 0,80 518 217 7,27 3,87

1886 SN SO2 VSN-1885-82 0,70 131 88 0,58 1,00
1886 SN SO2 VSN-1885-84 0,65 271 103 2,90 3,33
1886 SN SO2 VSN-1885-89 3,65 312 103 3,47 4,25
1886 SN SO2 VSN-1885-92 0,60 322 73 3,83 5,38

1886 SN SO1 VSN-1886-108 1,10 215 96 2,45 1,93
1886 SN SO1 VSN-1886-111 3,15 188 65 2,05 2,48
1886 SN SO1 VSN-1886-112 2,40 251 146 2,15 1,74
1886 SN SO1 VSN-1886-113 0,85 328 192 3,40 1,67
1886 SN SO1 VSN-1886-115 0,60 461 253 4,12 3,56

1887 SN W VSN-1888-47 1,75 124 90 0,81 0,47
1887 SN W VSN-1888-48 5,05 163 86 1,50 1,34
1887 SN W VSN-1886-49 2,00 256 120 2,78 2,24
1887 SN W VSN-1886-51 1,65 428 356 1,39 1,26

1882 SN NW VSN-1888-28 0,50 359 307 1,15 0,76
1882 SN NW VSN-1887-31 2,30 269 242 0,59 0,38
1882 SN NW VSN-1887-37 2,00 202 112 2,51 0,82
1882 SN NW VSN-1887-40 3,00 374 337 1,01 0,35
1882 SN NW VSN-1887-43 4,90 264 142 2,57 1,95
1882 SN NW VSN-1887-49 6,45 481 325 3,59 2,18
1882 SN NW VSN-1887-52 4,20 307 63 2,54 6,46
1882 SN NW VSN-1888-48 2,10 357 205 3,74 1,86
1882 SN NW VSN-1888-51 3,70 428 344 2,35 0,79
1882 SN NW VSN-1887-55 0,65 249 61 1,91 5,01
1882 SN NW VSN-1884-60 1,75 317 122 2,52 4,67
1882 SN NW VSN-1883-63 1,75 360 197 3,00 3,04
1882 SN NW VSN-1885-57 2,70 220 101 2,33 2,05
1882 SN NW VSN-1887-58 1,20 461 163 3,93 7,09
1882 SN NW VSN-1887-61 1,40 501 163 5,50 6,97
1882 SN NW VSN-1887-64 2,20 620 119 3,80 14,66
1882 SN NW VSN-1882-66 1,20 405 166 4,05 4,79

1901 SN SO VSN-1901-26 0,70 129 51 1,51 1,39
1901 SN SO VSN-1901-29 1,45 395 150 5,35 3,70
1901 SN SO VSN-1901-32 0,60 261 126 2,88 2,10
1901 SN SO VSN-1901-35 1,30 141 93 1,01 0,72
1901 SN SO VSN-1901-38 2,80 379 132 4,19 4,93
1901 SN SO VSN-1901-44 1,30 172 88 1,92 1,20
1901 SN SO VSN-1901-47 1,60 148 58 1,55 1,76
1901 SN SO VSN-1901-50 4,20 206 99 2,25 1,72
1901 SN SO VSN-1901-53 5,20 459 411 1,51 0,78

1921 SN NW VSN-1921-L49 0,40 135 105 0,10 1,01
1921 SN NW VSN-1921-L52 1,70 406 277 1,08 3,67

1921 SN SO VSN-1921-L70 2,50 349 183 0,01 0,03
1921 SN SO VSN-1921-L73 1,60 417 173 4,08 4,94
1921 SN SO VSN-1921-L76 1,85 240 112 2,16 2,55
1921 SN SO VSN-1921-L79 0,85 117 62 0,50 1,51
1921 SN SO VSN-1921-L82 0,90 111 73 0,80 0,61
1921 SN SO VSN-1921-L84 2,10 349 227 2,15 2,36
1921 SN SO VSN-1921-L85 0,60 206 107 2,96 0,72
1921 SN SO VSN-1921-L88 1,50 189 94 1,95 1,58

Tabelle 3 – Ergebnisse der Stichprobenahmen im Zuge der Oberflächenkartierungen 2023 – Gebiet San Nicolas

Unternehmen Probe Mächtigkeit AgÄq(1) Au g/t Ag g/t Pb % Zn %
g/t
Silver Storm 437951 0,5 3 0,01 2,2 0,0630 0,0178
Silver Storm 437952 – 172 0,03 169 0,2750 0,0505
Silver Storm 437953 1,0 11 0,01 10 0,0129 0,0543
Silver Storm 437954 1,5 102 0,03 99 0,0558 0,1300
Silver Storm 437955 0,5 95 0,01 95 0,0410 0,2400
FMS EXS00684 – 357 0,22 338 1,37 0,47
FMS EXS00700 – 761 0,01 761 0,32 0,13
FMS EXS00713 – 1,855 0,19 1,838 0,67 0
FMS EXS00802 – 589 0,12 578 1,99 0,04
FMS EXS00805 – 1,215 0,04 1,212 1,74 0,04
FMS EXS00839 – 392 0,11 382 1,62 0,63
FMS EXS00932 – 556 0,16 542 1,52 0,16

(1) Alle Ergebnisse in dieser Mitteilung sind gerundet. Die Ergebnisse sind ungeschnitten (uncut) und unverwässert. Bei den Mächtigkeiten handelt es sich um Kernlängen, nicht um die wahren Mächtigkeiten. Silberäquivalent: AgÄq g/t wurde unter Verwendung von Rohstoffpreisen von 22,50 US$ /oz Ag, 1.800 US$ /oz Au, 0,94 US$ /lb Pb und 1,35 US$/lb Zn unter Anwendung metallurgischer Gewinnungsraten von 70,1 % für Silber und 82,8 % für Gold in Oxiden bzw. von 79,6 % für Silber, 80,1 % für Gold, 74,7 % für Blei und 58,8 % für Zink in Sulfiden berechnet. Die Abbauwürdigkeit betrug 99,6 % für Silber und 95 % für Gold in aus Oxiden hergestelltem Doré und 95 % für Silber, Gold und Blei sowie 85 % für Zink in aus Sulfiden hergestellten Konzentraten. Die Cutoff-Gehalte für Oxide und Sulfide betrugen 140 g/t AgÄq bzw. 125 g/t AgÄq und basieren auf den um die Inflationsrate bereinigten Kosten aus dem Jahr 2017 und beinhalten die nachhaltigen Kosten.
(2) Die gewichteten Durchschnittsgehalte wurden über die mineralisierten Mächtigkeiten der einzelnen Schlitze (Abbildungen 2-4) berechnet.
(3) Die Mineralisierung der Oberflächenproben wird als Oxid betrachtet und daher wird die Berechnung des Silberäquivalents für Oxide angewendet. Die Oberflächenproben von First Majestic Silver (FMS) wurden im Jahr 2015 entnommen und gelten als historisch (Abbildung 5).

Probenanalyse und QA/QC-Programm

Silver Storm wendet ein Qualitätssicherungs-/Qualitätskontroll-(QA/QC)-Programm an, das die Produktkette von Proben überwacht und das Hinzufügen von Leer-, Doppel- und Referenzstandardproben zu jedem zur Analyse eingereichten Probensatz beinhaltet. Der Bohrkern wird fotografiert, protokolliert und in zwei Hälften geschnitten, wobei eine Hälfte zu Verifizierungszwecken an einem sicheren Ort aufbewahrt und die andere zur Analyse eingereicht wird. Die Probenaufbereitung (Brechen und Pulverisieren) erfolgt bei ALS Geochemistry, einem unabhängigen, gemäß ISO 9001:2001 zertifizierten Labor in Zacatecas in Mexiko, und die Trübe wird zur Analyse an ALS Geochemistry in Vancouver in Kanada gesendet. Die gesamte Probe wird auf 70 % (-2 mm) gebrochen und ein Riffle Split von 250 g wird entnommen und auf über 85 % (75 µm) pulverisiert. Die Proben werden mittels einer Standard-Brandprobe mit Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) (Au-AA23) von einer 30-g-Trübe auf Gold analysiert. Goldwerte von über 10 g/t werden auf einer 30-g-Trübe mittels Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss erneut analysiert (Au-GRA21). Die Proben werden auch mit einer 34-Elemente-ICP-Methode mit induktiv gekoppeltem Plasma mit Atomemissionsspektroskopie (AES) auf einer mit vier Säuren aufgeschlossenen Trübe (ME-ICP61) analysiert. Proben mit Werten über den Grenzwerten für Silber (> 100 g/t), Blei (> 1 %), Zink (> 1 %) und Kupfer (> 1 %) werden mittels eines Aufschlusses aus vier Säuren mit ICP-AES (ME-OG62) erneut analysiert. Bei Silberwerten von über 1.500 g/t werden die Proben mittels einer Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss auf einer 30-g-Trübe (Ag-GRA21) erneut analysiert. Proben mit Bleiwerten über 20 % werden durch volumetrische Titration mit EDTA an einer 1-Gramm- Trübe (Pb-VOL70) erneut untersucht. In den hierin gemeldeten Ergebnissen wurden keine QA/QC-Probleme festgestellt.

Prüfung durch qualifizierten Sachverständigen und Qualitätssicherung/ Qualitätskontrolle

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Mitteilung wurden von Bruce Robbins, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Über Silver Storm Mining Ltd. (vormals Golden Tag Resources Ltd.)

Silver Storm Mining Ltd. verfügt über Silberprojekte in einem fortgeschrittenen Stadium, die sich in Durango (Mexiko) befinden. Golden Tag schloss vor kurzem die Übernahme des Silberminenkomplexes La Parrilla ab, eines ertragreichen Betriebs, der aus einer Mühlenanlage mit 2.000 t/Tag Kapazität sowie fünf Untertageminen und einer Tagebaugrube besteht, die zwischen 2005 und 2019 zusammen 34,3 Millionen Unzen Silberäquivalent produzierten. Das Unternehmen hält auch sämtliche Rechte und Anteile am Projekt San Diego, das zu den größten unerschlossenen Silberkonzessionen in Mexiko zählt. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte finden Sie auf unserer Website unter www.silverstorm.ca.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Greg McKenzie, President & CEO
Tel: +1 (416) 504-2024
greg.mckenzie@silverstorm.ca

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Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung sind zukunftsorientiert und beinhalten eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen fallen unter den Begriff zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der Vorschrift National Instrument 51-102 – Continuous Disclosure Obligations der Canadian Securities Administrators. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine historischen Fakten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen gehören Schätzungen und Aussagen, die die zukünftigen Pläne, Zielsetzungen oder Ziele des Unternehmens beschreiben, einschließlich Formulierungen, die besagen, dass das Unternehmen oder das Management und die qualifizierten Sachverständigen (im Falle von fachlichen und wissenschaftlichen Informationen) das Eintreten eines bestimmten Zustands oder Ergebnisses erwartet. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch Begriffe wie glaubt, geht davon aus, erwartet, schätzt, kann, könnte, würde, wird oder plant gekennzeichnet sein. Da zukunftsgerichtete Aussagen auf Annahmen beruhen und sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Ungewissheiten behaftet. Obwohl diese Aussagen auf Informationen beruhen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen, kann das Unternehmen nicht garantieren, dass die tatsächlichen Ergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen werden. Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die mit zukunftsgerichteten Informationen verbunden sind, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen, Aussichten und Möglichkeiten wesentlich von jenen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören unter anderem die zukünftigen Explorationsergebnisse bei La Parrilla, der Zeitplan und der Umfang des Bohrprogramms, die Fähigkeit, die Mineralressourcen zu erhöhen, und die Fähigkeit, den La-Parrilla-Komplex wieder in Produktion zu bringen.

Bei der Erstellung der in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gingen das Unternehmen und die qualifizierten Sachverständigen (im Falle von fachlichen und wissenschaftlichen Informationen) von mehreren wesentlichen Annahmen aus, einschließlich der Annahme, dass sich die Finanzlage und die Entwicklungspläne des Unternehmens nicht aufgrund unvorhergesehener Ereignisse ändern, dass die zukünftigen Metallpreise sowie die Nachfrage und die Marktaussichten für Metalle stabil bleiben oder sich verbessern werden, dass das Management in der Lage sein wird, seine Geschäftsstrategie umzusetzen, und dass keine unerwarteten oder nachteiligen regulatorischen Änderungen in Bezug auf La Parrilla erfolgen. Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen unterliegen verschiedenen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten, von denen sich viele der Möglichkeiten des Unternehmens entziehen, diese zu kontrollieren oder vorherzusagen, und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den hierin ausgedrückten oder implizierten abweichen. Sie wurden auf der Grundlage von Annahmen über solche Risiken, Ungewissheiten und anderen hierin dargelegten Faktoren entwickelt, einschließlich, aber nicht beschränkt auf das Risiko, dass nicht zugesichert werden kann, dass die aktuellen und künftigen Explorationsprogramme des Unternehmens die Mineralressourcenbasis erweitern oder zu einer Aufwertung des Konfidenzniveaus der Mineralressourcen führen werden; dass sich die oben genannten Annahmen als nicht gültig oder verlässlich erweisen, das Risiko, dass das Unternehmen sein Ziel, La Parrilla wieder in Produktion zu bringen, nicht erreichen kann; die Marktbedingungen und die Volatilität sowie die globalen wirtschaftlichen Bedingungen, einschließlich der erhöhten Volatilität und der potenziell negativen Bedingungen für die Kapitalbeschaffung, die sich aus dem Fortbestehen oder der Eskalation der COVID-19-Pandemie ergeben; das Risiko von Verzögerungen und/oder der Einstellung geplanter Arbeiten oder von Änderungen der finanziellen Lage des Unternehmens und der Entwicklungspläne; Risiken im Zusammenhang mit der Auswertung von Daten (auch in Bezug auf mineralisiertes Material von Dritten) hinsichtlich Geologie, Gehalt und Kontinuität von Minerallagerstätten, der Ungewissheit der Geologie, des Gehalts und der Kontinuität von Minerallagerstätten und des Risikos unerwarteter Schwankungen der Mineralressourcen, des Gehalts und/oder der Gewinnungsraten; Risiken im Zusammenhang mit Gold-, Silber- und anderen Rohstoffpreisschwankungen; Beziehungen zu den Mitarbeitern; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinden und indigenen Völkern; Verfügbarkeit und steigende Kosten im Zusammenhang mit Bergbaumaterialien und Arbeitskräften; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen verbunden sind; sowie das Vorhandensein von Gesetzen und Bestimmungen, die den Bergbau einschränken könnten, einschließlich der mexikanischen Bergbaureform; Risiken im Zusammenhang mit Umweltbestimmungen und -haftung; die Möglichkeit, dass die Ergebnisse nicht mit den Erwartungen des Unternehmens übereinstimmen.

Solche zukunftsgerichteten Informationen stellen die beste Einschätzung des Managements und der qualifizierten Sachverständigen (im Falle von fachlichen und wissenschaftlichen Informationen) auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen dar. Keine zukunftsgerichtete Aussage kann garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können wesentlich abweichen. Dementsprechend wird den Lesern geraten, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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Abbildung 2: Draufsicht Zone San Nicolas
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Abbildung 3: Schrägansicht des Bereichs östlich der Schlitzproben in den Strossen auf Sohle 1874, 1886, 1901 & 1921 m in Zone San Nicolas
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Abbildung 4: Längsschnitt der Zone San Nicolas, Blick nach Nordosten
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Abbildung 5: Draufsicht auf die Zonen San Nicolas, La Fe, La Virginia, & La Esperanza
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Greg McKenzie
22 Adelaide Street West, Suite 2020
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