“Sie machen unsere Quartiere lebenswert!”

Nassauische Heimstätte bedankt sich mit festlichem Luminale-Abschluss bei engagierten Mietern

Oberbürgermeister Peter Feldmann (l.), Dr. Constantin Westphal und Sybille Genzmehr.

Das Wohnungsunternehmen hatte den Abschluss der Luminale am Freitag genutzt, um sich mit einem festlichen Abend bei Frankfurter Mietern zu bedanken. Über 80 Personen waren der Einladung in die Geschäftsräume im Schaumainkai gefolgt, wo sie von Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal begrüßt wurden: “Sie haben sich in besonderer Weise um eine gute Nachbarschaft in ihren Quartieren verdient gemacht. Ob in Mieterbeiräten, Nachbarschaftsvereinen, in unseren Initiativen wie den Kleinen Fegern oder in gemeinschaftlichen Wohnprojekten – es ist Ihr Engagement, das unsere Quartiere lebenswert macht. Dafür möchten wir uns heute Abend einfach mal bedanken und unsere Wertschätzung ausdrücken.”

Oberbürgermeister Peter Feldmann, auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Nassauischen Heimstätte, schloss sich trotz angeschlagener Stimmbänder dem Lob an. “Wir haben mit der Nassauischen Heimstätte nicht nur einen starken Partner beim Wohnungsbau, wo wir ja gemeinsam in den nächsten Jahren noch viel vorhaben. Das Unternehmen ist und bleibt darüber hinaus auch ein wichtiger Sozialakteur in Frankfurt. Ich habe selbst bei vielen Besuchen festgestellt, wie engagiert die Mieter vor Ort sind, durchaus auch mit kritischen Initiativen. Das tut dem Unternehmen gut, das tut den Quartieren gut und unserer Stadt damit auch.”

Sybille Genzmehr, die Vorsitzende des Mieterbeirates der Otto-Brenner-Siedlung in Frankfurt Sossenheim, der in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum feiert, nahm stellvertretend für die anwesenden Mieterinitiativen den Dank entgegen. “Ich kann die Mieter der Nassauischen Heimstätte nur ermuntern, sich in Mieterbeiräten oder anderen Initiativen zu engagieren. Wir haben immer ein offenes Ohr und einen fairen Umgang auf Augenhöhe erfahren, auch wenn wir schwierige Themen zu besprechen hatten. Wir haben damit gemeinsam viel für unsere Siedlung erreicht und das hat den Einsatz gelohnt.”

Einen spektakulären Blick auf die Frankfurter Skyline, Musik und kulinarische Köstlichkeiten genossen an diesem Abend unter anderem auch: Oliver Göbel, Vorsitzender des Nachbarschaftsvereins Unterliederbach; Gülnur Öksüz, die als Mieterin in Fechenheim die Kleinen Feger betreut und sich im Stadtteil sozial engagiert; Hedwig und Ernst Kleebach aus Zeilsheim, die jahrelang den Mieterverein Taunusblick geführt haben und ein Taschengeldprojekt betreuen sowie Mieter der gemeinschaftlichen Wohnprojekte anders leben, anders wohnen aus Bergen-Enkheim und SenSe in der Nordweststadt. Im Anschluss konnten sich die Besucher letztmalig die vier Lichtinstallationen des bekannten Künstlers Oliver Raszewski an den Geschäftsgebäuden der Nassauischen Heimstätte im Schaumainkai 47 und Untermainkai 12 / Hofstraße 5 anschauen, die in diesem Jahr wohl zu den beeindruckendsten Beiträgen der Luminale in der Frankfurter Innenstadt gehörten. Bildquelle:kein externes Copyright

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Unter der Marke “NH ProjektStadt” werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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