Sämtliche Tipps fürs Autofahren mit Hund – von der Sicherung über die Ernährung bis zu Pausen, Übelkeit und Parken. So kommen Sie entspannt an!
Laut deutscher Straßenverkehrsordnung gilt der Hund im Auto als „Ladung“, die zwingend gesichert werden muss. Auf keinen Fall darf das Tier den Fahrer behindern oder womöglich durchs Auto schleudern, wenn der Wagen stark bremst. Vernünftige Herrchen und Frauchen möchten solche Katastrophen auch ohne gesetzliche Vorschrift vermeiden, denn das Geringste, was droht, ist ein Bußgeldbescheid. Wie kommen Hund und Halter heile und bequem ans Ziel?
Inhaltsverzeichnis
1. Reisen ohne Leiden: Wie sollte man Hunde vor der Autofahrt füttern?
2. Alle Optionen: Wie muss der Hund im Auto gesichert werden?
3. Welche Bußgelder drohen, wenn der Hund nicht gesichert ist?
4. Ab in den Urlaub! Wie lange darf ein Hund im Auto fahren?
5. Wie lange darf ich den Hund im parkenden Auto lassen?
Reisen ohne Leiden: Wie sollte man Hunde vor der Autofahrt füttern?
Als Hundefutterspezialist empfiehlt der langjährige Reico-Vertriebspartner Team Hundefutter Vital: Füttern Sie Ihren Hund nie direkt vor einer längeren Autoreise, sondern halten Sie mit der letzten großen Mahlzeit mindestens zwei bis vier Stunden Abstand, damit es möglichst nicht zu Reiseübelkeit kommt. Unterwegs, bei einer längeren, entspannten Pause, sorgen Sie dann mit einem gesunden Leckerchen für tierisch gute Laune. Besonders geeignet sind die REiCO MAXiDOG Naturleckerlis in ihren verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sie regen zum fleißigen Kauen an, enthalten jede Menge wertvoller Nährstoffe und lassen sich wunderbar leicht im Handgepäck mitnehmen.
Wie muss der Hund im Auto gesichert werden?
Eine „Anschnallpflicht“ beim Autofahren mit Hund wie für uns Menschen gibt es nicht, ordentlich gesichert müssen sie trotzdem sein. Das sind die Optionen:
* Transportbox: Eine solche Hundebox muss formstabil sein und quer zur Fahrtrichtung im Kofferraum, auf der Rückbank oder im Fußraum stehen. In allen Fällen gilt: Sichern Sie den Transportbehälter mit Spanngurten und legen Sie eine Gummimatte gegen das Verrutschen unter. Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner vorher an seine kurzzeitige Unterkunft. Er muss sich darin umdrehen und bequem liegen können.
* Sicherheitsgeschirr: Ein spezielles Sicherheitsgeschirr mit Gurt ist eine gute Lösung für Fellnasen, die nicht in die Box wollen. Das System sollte im Crashtest optimal abgeschnitten haben. Befestigen Sie es an der Isofix-Halterung oder am Fahrzeuggurt. Sichern Sie Ihren Hund beim Autofahren niemals am Halsband, denn daran kann er sich im Ernstfall erwürgen. Kleinere Hunde dürfen bei Autofahrten fachgerecht gesichert auf den Beifahrersitz.
* Trenngitter: Das Trenngitter zwischen dem Kofferraum und dem Fahrgastraum sollte vorzugsweise nur eine Zusatzsicherung sein, damit die Transportbox mitsamt Hund nicht durchs Auto fliegt. Das Gitter genügt zwar rein gesetzlich als „Ladungssicherung“, aber sie reicht nicht aus, um Ihren Hund maximal vor Verletzungen zu schützen.
Welche Bußgelder drohen, wenn der Hund im Auto nicht gesichert ist?
Der Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung aufgrund mangelnder Ladungssicherung (nach § 22 StVO) kostet den Fahrer 63,50 Euro. Kommt eine Gefährdung hinzu, zum Beispiel wenn Ihre verschmuste Fellnase beim Fahren stört, stehen darauf 88,50 Euro und ein Punkt in Flensburg. Kommt es zu einem Unfall werden 103,50 Euro und ein Punkt fällig. Im schlimmsten Fall ist jedoch der Hund schwer verletzt oder tot – und das zählt als stärkstes Argument.
Ab in den Urlaub! Wie lange darf ein Hund im Auto fahren?
Theoretisch darf ein Hund mit Ihnen jede beliebige Strecke fahren. Alle zwei bis drei Stunden braucht er für gewöhnlich eine Pause, zum Trinken, Bewegen und um die Blase zu erleichtern. Manche Tiere leiden aber leider auf Reisen unter Ängsten, Übelkeit und / oder Erbrechen. In diesem Fall gilt es, sehr vorsichtig zu sein, den Vierbeiner langsam und liebevoll an längere Fahrten zu gewöhnen, dabei auch sorgsam auf die Ernährung zu achten und vielleicht einmal mit dem Tierarzt zu reden.
Im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Futterberatung finden wir gemeinsam heraus, was Ihrem sensiblen Gefährten auf Reisen guttut – und was nicht. Im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen, wie eine angenehme Temperierung und positive Verknüpfungen, gibt es beste Chancen, dass auch Ihr Hund zum fröhlichen Mitfahrer und Urlaubsfan wird. Wir beraten Sie dabei gern gratis.
Wie lange darf ich den Hund im parkenden Auto lassen?
Am besten lassen Sie als Hundebesitzer Ihr Haustier gar nicht allein im parkenden Auto. Kurz fürs Tanken aus dem Wagen springen, das Tier immer im Blick, ist noch machbar. Denken Sie aber immer daran, dass schon bei einer eher geringen Außentemperatur ab 20 Grad Celsius nach wenigen Minuten ein Hitzestau im Wagen entsteht. Innerhalb von einer Stunde summiert sich das schon auf über 45 Grad Celsius im Fahrgastraum und Kofferraum.
Ab 28 Grad Celsius Außentemperatur schießt die Temperatur schon nach rund 10 Minuten auf mehr als 40 Grad Celsius im Wagen – Lebensgefahr für Ihren Hund! Gewöhnen Sie sich deshalb besser gar nicht erst an, den Hund irgendwo „zu parken“. Besser übervorsichtig sein und so immer gemeinsam sicher und glücklich ans Ziel gelangen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REICO Partner Hundefutter Vital
Frau Duangjan Kliem
Am Kaspersberg 35
63654 Büdingen
Deutschland
fon ..: 0 60 49 / 95 25 831
web ..: https://hundefutter-vital.com/
email : kontakt@hundefutter-vital.com
Willkommen beim Team Hundefutter Vital – Reico-Vertriebspartner der ersten Stunde. Gesundes Futter. Glückliche Hunde. Freundliche Beratung inklusive.
Pressekontakt:
allvitus GmbH
Herr Fabian Alber
Am Kaspersberg 35
63654 Büdingen
fon ..: 0 60 49 / 95 25 831
email : pr@allvitus.de