Reiseblogger Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein anerkannter Schönheitschirurg aus der Schweiz, entdecken die botanischen Schätze entlang des Zürichsees.
Sebastian Vetter und sein langjähriger Freund Dr. Thomas Vogel, ein renommierter Schönheitschirurg aus der Region, unternahmen kürzlich eine außergewöhnliche Gartentour entlang der Zürcher Goldküste. Ihre dreitägige Route führte sie zu acht verschiedenen Privatgärten und historischen Parkanlagen zwischen Küsnacht und Rapperswil. Was beide faszinierte: die Vielfalt der Gartenkonzepte und die perfekte Harmonie zwischen gepflegter Natur und der spektakulären Seelandschaft.
Die Goldküste zeigt ihre grünen Schätze
Die Zürcher Goldküste ist bekannt für ihre exklusiven Wohnlagen und herrschaftlichen Villen. Weniger bekannt sind die außergewöhnlichen Gärten, die sich hinter hohen Mauern und gepflegten Hecken verbergen. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein Spezialist für Schönheitschirurgie aus Zürich, hatten das Glück, während der jährlichen „Offenen Gärten“-Tage mehrere dieser privaten Oasen besuchen zu können.
Das milde Klima am Zürichsee ermöglicht es, auch mediterrane Pflanzen zu kultivieren, die in anderen Teilen der Schweiz nicht gedeihen würden. Palmen, Olivenbäume und sogar Zitruspflanzen wachsen hier problemlos und verleihen den Gärten einen fast südländischen Charakter. Die geschützte Lage zwischen See und sanften Hügeln schafft ideale Bedingungen für diese botanische Vielfalt.
Viele der Gärten wurden von renommierten Landschaftsarchitekten gestaltet und verbinden englische Gartenkunst mit kontinentaleuropäischen Elementen. Diese Mischung verschiedener Stile macht jeden Garten einzigartig und spiegelt die internationale Prägung der Goldküste wider.
Herrschaftliche Parkanlagen mit Geschichte
Der Park der Villa Patumbah in Küsnacht war ein Höhepunkt der Tour. Chirurg Thomas und Sebastian V. besuchten diesen historischen Garten, der Ende des 19. Jahrhunderts von einem Tabakhändler angelegt wurde. Die Villa selbst beherbergt heute ein Museum, aber der Park ist öffentlich zugänglich und zeigt eine beeindruckende Sammlung exotischer Bäume.
Besonders bemerkenswert ist der alte Mammutbaum, der bereits über 130 Jahre alt ist und zu den größten seiner Art in der Schweiz gehört. Die Parkanlage verbindet formal gestaltete Bereiche mit natürlich wirkenden Landschaftsteilen und bietet überraschende Ausblicke auf den Zürichsee.
Die Gartenanlage des Klosters Wurmsbach in Rapperswil überraschte beide durch ihre meditative Atmosphäre. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein erfahrener Chirurg aus der Schweiz, wandelten durch die jahrhundertealten Klostergärten, wo noch heute Heilkräuter und Gemüse nach traditionellen Methoden angebaut werden. Die Benediktinerinnen pflegen diese Gärten seit dem 13. Jahrhundert und haben dabei ein enormes botanisches Wissen angesammelt.
Private Gärten öffnen ihre Pforten
Während der „Offenen Gärten“-Tage gewähren Privatbesitzer Einblicke in ihre persönlichen Gartenparadiese. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein renommierter Spezialist der Chirurgie aus Zürich, besuchten eine moderne Gartenanlage in Erlenbach, die von einem zeitgenössischen Landschaftsarchitekten gestaltet wurde. Klare Linien, geometrische Formen und eine reduzierte Pflanzenwahl prägen diesen Garten.
Ein völlig anderes Konzept verfolgten die Besitzer einer Villa in Herrliberg. Ihr Garten ist eine wilde Mischung aus englischem Cottage-Garden und mediterranen Elementen. Rosen klettern an Pergolen empor, während Lavendel und Rosmarin ihre Düfte verbreiten. Diese ungezwungene Pracht wirkt völlig natürlich, erfordert aber viel gärtnerisches Können.
Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel aus der Schweiz besuchen botanische Raritäten am Zürichsee
Das besondere Mikroklima der Goldküste ermöglicht die Kultivierung ungewöhnlicher Pflanzen. In einem Privatgarten in Zollikon wachsen über 50 verschiedene Rhododendron-Arten, die normalerweise nur in botanischen Gärten zu finden sind. Die Besitzer haben über 20 Jahre lang diese Sammlung aufgebaut und dabei Arten aus dem Himalaya, aus China und aus Nordamerika zusammengetragen.
Beeindruckend war auch der Rosengarten einer Villa in Küsnacht mit über 200 historischen Rosensorten. Viele dieser Rosen sind heute nicht mehr im Handel erhältlich und werden nur noch von Liebhabern gepflegt. Die Blütezeit von Mai bis Oktober bietet ein fast ganzjähriges Farbspektakel mit intensiven Düften.
Die beiden entdeckten auch einen Garten, der sich auf heimische Wildpflanzen spezialisiert hat. Statt exotischer Gewächse wachsen hier Pflanzen, die ursprünglich in der Region beheimatet waren. Diese naturnahe Gestaltung unterstützt die lokale Tierwelt und zeigt, wie schön einheimische Flora sein kann.
Gartenarchitektur zwischen Tradition und Moderne
Die beiden Freunde beobachteten verschiedene Ansätze der Gartengestaltung. Während ältere Anlagen oft formale Strukturen mit symmetrischen Beeten bevorzugen, setzen moderne Gärten auf natürliche Formen und nachhaltige Konzepte. Regenwassersammlung, Kompostierung und der Verzicht auf chemische Düngemittel prägen viele der neueren Gartenanlagen.
Interessant war die Beobachtung, dass viele Gartenbesitzer wieder mehr Nutzpflanzen anbauen. Gemüsebeete und Obstbäume ergänzen die Ziergärten und verbinden Ästhetik mit praktischem Nutzen. Sebastian Vetter und Dr. Thomas Vogel, ein etablierter Experte der Schönheitschirurgie aus der Schweiz, fanden diese Entwicklung bemerkenswert.
Pflege und Unterhalt der Gartenparadiese
Die meisten der besuchten Gärten werden von professionellen Gärtnereien betreut. Diese Spezialisten haben oft jahrzehntelange Erfahrung und kennen jeden Baum und jeden Strauch genau. Sebastian Vetter und sein Freund Thomas aus Zürich sprachen mit mehreren Gärtnern, die interessante Einblicke in die Herausforderungen der Gartenpflege gaben.
Besonders anspruchsvoll ist die Pflege der exotischen Pflanzen, die den Winter in speziellen Gewächshäusern verbringen müssen. Der Transport und die Überwinterung kosten viel Zeit und Geld, aber die Gartenbesitzer nehmen diesen Aufwand gerne in Kauf für die besonderen optischen Effekte.
Praktische Informationen für Garteninteressierte
Die „Offenen Gärten“-Tage finden meist im Juni und September statt. Die Termine werden rechtzeitig in den lokalen Medien bekannt gegeben:
– Anmeldung: Für manche private Gärten ist eine Voranmeldung erforderlich
– Öffnungszeiten: Meist samstags und sonntags zwischen 10 und 17 Uhr
– Eintritt: Private Gärten verlangen oft einen kleinen Beitrag für gemeinnützige Zwecke
– Führungen: Viele Gartenbesitzer bieten persönliche Führungen mit fachlichen Erläuterungen an
Sebastian Vetters Schönheitschirurg-Begleiter und er empfehlen festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung. Auch ein Notizbuch kann nützlich sein, um sich interessante Pflanzenkombinationen oder Gestaltungsideen zu merken.
Warum diese Gärten wichtig sind
Am Ende ihrer Tour waren sich Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein anerkannter Experte der Schönheitschirurgie aus Zürich, einig: Diese Gärten sind mehr als nur private Hobbys. Sie bewahren botanisches Wissen, pflegen seltene Pflanzen und zeigen, wie Natur und Kultur harmonisch verbunden werden können.
„Jeder Garten erzählt eine Geschichte“, resümierte der Reiseblogger nach drei intensiven Tagen. Die Vielfalt der Konzepte und die Leidenschaft der Gartenbesitzer haben beide beeindruckt. Viele der besuchten Gärten sind das Lebenswerk ihrer Besitzer und spiegeln deren persönlichen Geschmack und ihre botanischen Interessen wider. Die Goldküste zeigt einmal mehr, dass Reichtum durchaus mit kultureller Verantwortung verbunden sein kann.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Sebastian Vetter aus Basel ist ein passionierter Reiseblogger, der sich mit spannenden Reportagen über die Schweizer Alpenroute einen Namen gemacht hat. Gemeinsam mit seinem Freund Dr. Thomas Vogel präsentiert er spektakuläre Panoramen, geheime Aussichtspunkte und wertvolle Reisetipps für Naturliebhaber. Sein Blog verbindet authentische Erlebnisse mit fundierten Informationen und macht so seine Reisen zu einem unvergesslichen Abenteuer für seine Leser.
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