Schauspielkunst: Stagnation oder Kulturrevolution?

Schauspielkunst: Stagnation oder Kulturrevolution? Produzent und Schauspieler Jost Heider kennt den Kontrast zwischen deutscher Schauspielkunst und Hollywood aus eigenem Erleben. Dies artikuliert er auf seiner Internetpräsenz www.JostHeider.com . Er weiß, wovon er redet: Seine ausgezeichnete Ausbildung und sein erfolgreicher Werdegang in Deutschland sprechen für sich.

Existieren Schauspieler wie Gert Fröbe, Gustav Gründgens oder Curd Jürgens nur in der Phantasie von Nostalgikern? Oder haben sich viele deutsche Regisseure angemaßt, Schauspieler einfach nur herumzukommandieren und willkürlich in eine Rolle zu drängen? Erfolg wird kreativ geschaffen, Misserfolg wird mit deutscher Gründlichkeit verwaltet. Schauspielkunst ist kein Verwaltungsakt, Schauspielerinnen und Schauspieler sind keine Sedcards.

Persönlichkeit
Jost Heider, der mit Eric Morris zusammengearbeitet hat, stellt fest: „Schauspieler werden daran gemessen, Rollen zu spielen, die ihrer Persönlichkeit entsprechen. Eric Morris sieht im Star und Schauspieler das Zentrum der Schauspielkunst. Das gilt für die Bühne, den Kinofilm und den Fernsehfilm.“

Der Star Acting Coach aus Hollywood hat namhaften Hollywood-Stars zu Weltklasse und Weltruhm verholfen. Das Geheimnis sind die eigenen Gefühle, die ein Schauspieler abruft, wenn es die Rolle erfordert. Ganz konsequent ist auch jeder Schauspieler nur für bestimmte Rollen optimal geeignet. „In Deutschland sind Schauspieler zu oft dazu verdammt, auf Kommando ihr Potential zu verleugnen!“ fügt Jost Heider noch hinzu.

Gefühle
Jeder finanziell erfolgreiche Film enthält Gefühle – auch die Actionknaller. Die Persönlichkeit eines Schauspielers muss fühlbar sein. Er kann nur eine Rolle spielen, die mit seiner emotionalen Identität übereinstimmt. Er muss seine eigenen Gefühle in die Rollenstruktur integrieren dürfen. Viele deutschen Regisseure wollen das Selbstbild von Schauspielerinnen und Schauspielern brechen. Statt sich aktiv in die kreative Gestaltung der Rolle einzubringen, ordnen sich etliche Darsteller ängstlich unter, um nicht umbesetzt oder gefeuert zu werden.

Ein Beispiel für emotionales Kino liefert Jost Heider zusammen mit Jana Rahma in seinem selbst produzierten Showreel „Schwanger“. Hier entfacht er erstaunlicher Dichte von viereinhalb Minuten ein ganzes Feuerwerk an Emotionen, die scheinbar wie aus dem Alltag gegriffen sind. Man fasst sich als Zuschauer unwillkürlich an die Nase und fragt sich, warum die Situation so vertraut erscheint. [1]

Publikum
Kinobesucher lieben ihren Star. Er ist auf dem Kinoplakat zu sehen. Er ist der Besuchermagnet. Er steht für die Gefühle, die der einzelne Mensch in seinem Alltag vermisst. Jeder Mensch hat andere Sehnsüchte. Kein Schauspieler kann alles glaubwürdig darstellen, aber für jede Rolle gibt es perfekte Darsteller. Casting ist eine anspruchsvolle Kunst innerhalb der gesamten Produktion. Warum bezahlt ein Zuschauer für einen Film? Er will genau die Gefühle erleben, die er in seinem Alltag vermisst. Er möchte für einige Stunden vergessen, was ihn tagein tagaus prägt.

Schauspielkunst
Jost Heider teilt seine Anliegen durch seine Filme mit. Auch seine Produktion „Eric & Rose“ in Kinoqualität wird auf www.JostHeider.com präsentiert. Sie hat Weltklasseniveau und bildet einen Kontrapunkt zu seichtem Füllmaterial für Leinwände. Da Jost Heider sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache gecastet werden kann, stehen ihm der englische und der deutsche Sprachraum offen. Filmkunst bewegt im Reigen weiterer Künste mehr Menschen als jede intellektuelle Anstrengung.

Quellen
www.youtube.com/watch?v=k7zrTKTJTCw

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Philip Ostheimer
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