Schadensersatzforderung wegen gebrauchter Software.

Die Konkurs-Meldung von usedsoft/Schweiz und die soeben von Microsoft gewonnene Schadensersatz-Klage gegenüber einem usedsoft-Kunden schlagen spürbare Wellen. „Uns rufen zunehmend verunsicherte Kunden an, die wissen wollen, ob ihnen das bei U-S-C auch passieren könnte“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „dabei ist die Antwort einfach: Nein!“

Die Münchener Lizenz-Spezialisten kaufen und verkaufen gebrauchte Software ausnahmslos gemäß den Vorgaben von Microsoft. Beim Verkauf einer gebrauchten Software-Lizenz des Herstellers Microsoft wie z.b. Microsoft Office 2010 , informiert U-S-C umgehend Microsoft Irland http://www.microsoft.com . Besonders wichtig bei U-S-C: Die lückenlose und transparente Rechtekette. „Testate oder notarielle Bestätigungen gibt es bei U-S-C nicht“, erläutert Peter Reiner, „dass die vor Gericht nichts bringen, zeigt wieder einmal mehr die bereits erwähnte Schadensersatz-Klage.“

Das Geschäftsmodell der Münchener Firma basiert seit Firmengründung 2004 auf absoluter Rechtssicherheit. „So gibt es bei U-S-C keine aufgeteilten Lizenzverträge oder“Trick 17- Aktionen“ mit Edu- oder Government-Lizenzen“, betont Peter Reiner, „auf das Restrisiko solcher Deals haben wir zuletzt im Januar 2010 ausführlich hingewiesen. Diejenigen, die darunter nämlich letztendlich leiden müssen, sind die Kunden.“ U-S-C Kunden kann das nicht passieren. „Wir hatten noch nie Ärger mit Justitia und so soll es auch bleiben“, betont der U-S-C Geschäftsführer und ergänzt mit einem Augenzwinkern, „nur wenn unsere Kunden ruhig schlafen können, können wir das auch.“

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