Rye Patch Gold steigert Goldproduktion im November um 20 %

Insgesamt konnte die Gesellschaft im zurückliegenden Monat 730.900 Tonnen Erz abbauen und davon 728.900 Tonnen in der Gesteinsmühle des Förderkomplexes verarbeiten, womit man jeweils 21 % über…

BildNach einigen Schwierigkeiten im 3. Quartal scheint es auf der ,Florida Canyon‘-Mine des kanadischen Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) inzwischen wieder „rund“ zu laufen. Wie das Unternehmen zu Wochenbeginn mitteilte, stieg die Goldproduktion der im US-Bundesstaat Nevada befindlichen Mine im November gegenüber dem Vormonat um 20 % auf 3.491 Unzen an. Zudem legte auch die Silberförderung um 12 % auf 1.825 Unzen zu.
Insgesamt konnte die Gesellschaft im zurückliegenden Monat 730.900 Tonnen Erz abbauen und davon 728.900 Tonnen in der Gesteinsmühle des Förderkomplexes verarbeiten, womit man jeweils 21 % über dem Plansoll lag. Das letztlich auf den Laugungsmatten der Verarbeitungsanlage platzierte Erz wies zwar mit 8.059 Unzen eine etwas geringere zu erwartende Goldmenge auf als noch im Oktober (- 11 %), jedoch blieb man damit immer noch 23 % über den Prognosen des vorläufigen wirtschaftlichen Bewertungsplans der Mine. Darüber hinaus konnte der Goldgehalt des verarbeiteten Erzes mit 0,011 Unzen pro Tonne Gestein konstant gehalten werden. Das Abraum-Erz-Verhältnis verschlechterte sich dafür geringfügig auf 0,45 : 1, fiel aber weiterhin 74 % niedriger aus als in der Planungsphase kalkuliert.

„Das Erreichen einer Produktion von 3.500 Unzen repräsentiert einen wichtigen Meilenstein im anhaltenden Aufwärtstrend“, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -. „An diesem Punkt beginnen jetzt die Förderaktivitäten, positiven Cashflow zum Unternehmen beizutragen.“

Ansonsten habe man in November bereits 3 der 4 neu erworbenen Caterpillar-Muldenkipper des Typs ,785′ erfolgreich auf der Mine einsetzen können. Der vierte stehe aller Voraussicht nach in den kommenden Tagen zur Verfügung. Außerdem sei es gelungen, das Material für die Drainage-Schicht (,Over Liner‘) der neuen Laugungsflächen so zu verteilen, dass dadurch die Größe der einzelnen Laugungszellen maximiert werde. Dadurch sei nun ein 45-tägiger primärer Laugungszyklus möglich. Mit einer Komplettierung der Drainage-Schicht werde gegen Ende dieses Monats gerechnet. Der positive Trend des 4. Quartals halte somit an.

„Die Oktober- und nun die November-Produktionsergebnisse bestätigen, dass die ,Florida Canyon‘-Mine im 1. Quartal 2018 das kommerzielle Produktionsniveau erreichen wird“, so CEO Howald abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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