Rundblick zur Digitalisierung deutscher Hochschullehre

Rundblick zur Digitalisierung deutscher Hochschullehre

Rundblick zur Digitalisierung deutscher Hochschullehre

Aus dem Gesichtskreis einer Grafik-Design-Studentin untersucht Elke Siebert in ihrer Bachelorarbeit, die im Januar 2021 bei GRIN erschienen ist, das Potenzial crossmedialer Lernumgebungen.

Hierfür bewegt sie sich mit sachbezogen offenem Blick innerhalb der beteiligten wissenschaftlichen Bereiche der Kognitionspsychologie, der Pädagogik und der Disziplin des multimedialen Designs. Bedingungen, Ansprüche und Stand der Digitalisierung finden ihre Beschreibung in dieser Thesis ebenso wie viele Beispiele aktueller Anwendungsformen digitaler Lehre. Für ein Stimmungsbild und eine Lageeinschätzung werden Äußerungen von Rektoren, Dozenten und Studierenden herangezogen.

Eine eigene Umfrage beschäftigt sich mit den Vorstellungen, Erfahrungen, der schulischen Vorbereitung und der eigenen Haltung aktuell Studierender zum digitalen Lernen.

Digitales Lernen als Bereicherung – Fortschritt in der Bildung ist Fortschritt in der Gesellschaft

Deutsche Bildungseinrichtungen sahen sich in der Pandemie dazu gezwungen, über einen längeren Zeitraum digitalen Unterricht anzubieten. Das Vorgehen war – je nach Hochschule und technischer Ausrüstung – unterschiedlich und mehr oder weniger erfolgreich. Die Ursachen für Schwierigkeiten im Gelingen sind vielfältig.

Sicher jedoch ist, dass eine Digitalisierung der Hochschullehre nicht überstürzt und gleichzeitig zufriedenstellend stattfinden kann, weil es sich um einen tiefgreifenden und komplexen Prozess handelt. Anteile für die kulturelle Weiterentwicklung der Gesellschaft finden sich in der verbesserten Zugänglichkeit zur Bildung durch Fernlehre und damit größerer Vielfalt an Einflüssen in der akademischen Welt. Auch kann sie einen Beitrag zur erleichterten und sich somit verstärkenden nationalen und internationalen Zusammenarbeit zwischen Universitäten leisten.

Die Thesis beinhaltet eine Zusammenfassung kognitionspsychologischer Erkenntnisse und didaktischer Grundbegriffe, zahlreiche Beispiele bereits angewandter Tools und didaktischer Modelle, die Nennung vielfältiger aktueller Quellen (soweit wie möglich sollte keine Quelle älter als von 2015 sein), und einen Blick auf die spezifischen gestalterischen Regeln bei der Schaffung von Medien für das E-Learning. So kann diese aktuelle Zusammensicht mit vorhergehender intensiver Recherche zum Thema Digitalisierung der Hochschullehre für jeden interessant und nützlich sein, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

Die Bachelorarbeit ist im Januar 2021 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-346-33201-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/973916

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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