Die Plöckl Media Group unterstützt Unternehmen dabei, Mehrwegsysteme durch langlebige und eindeutige Kennzeichnung transparenter, effizienter und zukunftssicher zu gestalten.
Die Plöckl Media Group zeigt, warum eine eindeutige und langlebige Kennzeichnung für die Zukunft von Mehrwegsystemen immer wichtiger wird
Seit dem 12. August 2026 gilt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verbindlich in allen Mitgliedstaaten. Für Unternehmen, die Mehrwegverpackungen, Ladungsträger oder wiederverwendbare Transportverpackungen einsetzen, rückt damit eine zentrale Frage in den Fokus: Wie lassen sich Mehrwegkreisläufe dauerhaft transparent und nachvollziehbar gestalten?
Denn Mehrweg funktioniert nicht allein über die Wiederverwendung von Verpackungen. Damit Behälter über zahlreiche Umläufe hinweg zuverlässig verfolgt werden können, müssen sie eindeutig identifizierbar sein. Eine dauerhafte Kennzeichnung schafft dafür die notwendige Grundlage.
Mehrweg braucht eine eindeutige Identität
Mehrwegbehälter durchlaufen häufig komplexe Kreisläufe. Von der Produktion über Lagerung und Transport bis zur Rückführung, Reinigung und erneuten Verwendung können zahlreiche Stationen beteiligt sein. Je größer die Anzahl der Behälter und Umläufe, desto wichtiger wird eine zuverlässige Identifikation auf Einzelobjektebene.
Eine individuelle Seriennummer kann jedem Behälter eine eindeutige digitale Identität geben. Wird diese mit den entsprechenden Informationen im ERP-, Warenwirtschafts- oder Track-and-Trace-System verknüpft, lassen sich Bewegungen, Rückführungen und Umläufe transparenter erfassen.
Damit wird die Kennzeichnung vom reinen Identifikationsmerkmal zum digitalen Anknüpfungspunkt für den gesamten Lebenszyklus einer Verpackung.
Barcode, QR-Code oder RFID?
Für die Umsetzung stehen unterschiedliche Technologien zur Verfügung. Welche Lösung geeignet ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen des Mehrwegsystems ab.
Barcodes und QR-Codes ermöglichen eine sichtbare und gezielte Identifikation. Sie lassen sich mit Scannern oder mobilen Geräten erfassen und können – insbesondere über QR-Codes – mit digitalen Informationen verknüpft werden.
RFID ermöglicht dagegen eine kontaktlose Erfassung ohne direkte Sichtverbindung. Je nach System können mehrere Transponder gleichzeitig ausgelesen und Prozesse wie Wareneingang, Rückführung oder Bestandskontrolle automatisiert werden.
Bei großen Behälterpools und hohen Umlaufzahlen kann RFID deshalb Vorteile bieten. In anderen Anwendungen kann eine sichtbare Kennzeichnung über Barcode oder QR-Code die passende Lösung sein. Auch eine Kombination verschiedener Technologien ist möglich.
Kennzeichnung muss den Mehrwegkreislauf überstehen
Neben der Wahl der Technologie spielt die physische Ausführung der Kennzeichnung eine entscheidende Rolle. Mehrwegbehälter werden häufig über Jahre hinweg eingesetzt und durchlaufen zahlreiche Reinigungs-, Transport- und Umlaufzyklen.
Dabei wirken unter anderem Wasser, Reinigungsmittel, Chemikalien, Temperaturwechsel und mechanischer Abrieb auf die Kennzeichnung ein. Ein Label muss deshalb dauerhaft haften und zuverlässig lesbar beziehungsweise erfassbar bleiben.
Material, Klebstoff, Druck und Aufbau des Labels müssen entsprechend auf den jeweiligen Behälter und dessen Einsatzbedingungen abgestimmt werden. Auch die Beschaffenheit des Untergrunds ist relevant – beispielsweise bei RFID-Anwendungen auf metallischen Oberflächen.
Anforderungen bis 2029 bereits mitdenken
Mit dem Inkrafttreten der PPWR ist die erste Phase der Umsetzung gestartet. Gleichzeitig folgen weitere Anforderungen schrittweise.
Ab dem 12. Februar 2029 müssen wiederverwendbare Verpackungen unter anderem als wiederverwendbar gekennzeichnet sein. Über einen QR-Code oder einen anderen offenen, standardisierten digitalen Datenträger müssen Informationen zum Wiederverwendungssystem zugänglich sein. Auch die Nachverfolgung von Umläufen und Rotationen gewinnt damit weiter an Bedeutung.
Unternehmen sollten bei der Entwicklung oder Erneuerung ihrer Kennzeichnung daher nicht ausschließlich die aktuellen Anforderungen betrachten. Eine langlebige, eindeutige und digital verknüpfbare Kennzeichnung kann bereits heute die Grundlage schaffen, um Mehrwegsysteme auch auf kommende Anforderungen auszurichten.
Plöckl Media Group: Kennzeichnung für industrielle Mehrwegkreisläufe
Die Plöckl Media Group entwickelt Kennzeichnungslösungen für Mehrwegbehälter und industrielle Kreisläufe. Das Portfolio umfasst unter anderem robuste Barcode- und RFID-Labels, die auf unterschiedliche Behältermaterialien und Einsatzbedingungen abgestimmt werden können.
Je nach Anwendung lassen sich Materialien, Klebstoffe und Kennzeichnungstechnologien kombinieren. Ziel ist eine zuverlässige Identifikation, die auch unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen über den gesamten Lebenszyklus eines Mehrwegbehälters funktioniert.
Weitere Informationen zu Kennzeichnungslösungen für Mehrwegsysteme:
www.be-pmg.de/mehrwegkennzeichnung
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Hochqualitative, spezialresistente Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche. Die Plöckl Media Group GmbH bietet professionelle Lösungen zur eindeutigen Kennzeichnung Ihrer Produkte oder Waren. Von der Idee bis zur automatisierten Applikation bieten wir Ihnen unsere volle Unterstützung an. Mit unseren RFID-Labels, Barcode-Labels, aber auch Spezial-Labels, welche individuell auf ihre Anwendungswünsche angepasst werden, sind wir ihr perfekter Kennzeichnungspartner.
Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.
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