Nach der Bankkarriere: Branchenwechsel gelingt

Viele ehemalige Mitarbeiter der Finanzinstitute wechseln in die Realwirtschaft

Düsseldorf/ Frankfurt, 30. Oktober, 2013:
Mehr als 50 Prozent der Mitarbeitern, die vom Personalabbau in Banken betroffen sind, nehmen einen bewussten Branchenwechsel vor. In der Vergangenheit besetzten noch mehr als zwei Drittel von ihnen erneut Positionen innerhalb des Finanzbereichs. Das berichtet die Mühlenhoff Managementberatung ( www.muehlenhoff.com ), ein führender Anbieter von Outplacement in der Finanzwirtschaft, auf der Basis interner Erhebungen. Der Outplacementspezialist hat in den letzten drei Jahren mehr als 1000 Bänker beraten.
Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff zu den Gründen des Branchenwechsels: „Zwar gibt es bei den Banken insgesamt weniger offene Positionen, doch der Branchenwechsel wird von den Jobsuchenden nicht als notweniges Übel betrachtet. Das Gegenteil ist der Fall: zahlreiche Mitarbeiter suchen zielgerichtet eine Position außerhalb der Finanzbranche.“
Die neuen kaufmännischen Positionen finden die ehemaligen Bänker u.a. in der Dienstleistungswirtschaft, im Handel, Versicherungsunternehmen und im öffentlichen Sektor. Beispielsweise in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in Ingenieurbüros, Einrichtungen des Gesundheitswesens und auch in Industrieunternehmen.

Outplacementberater Herbert Mühlenhoff: „Das massive Schrumpfen der Branche wirkt sich auf dem Arbeitsmarkt nicht so dramatisch aus, wie es im ersten Moment den Anschein hatte. Da sehr viele Mitarbeiter in den Banken Querschnittsfunktionen wie Controlling, Personal und Vertrieb wahrgenommen haben, ist der Branchenwechsel für diese Berufsgruppen leicht zu realisieren. Zudem sind die Kompetenzen der klassischen Bankangestellten gefragt, da sie kundenorientiert arbeiten und einschlägiges Finanz-Know-how mitbringen.“

So suchten manche Unternehmen der Realwirtschaft bewusst die Kompetenzen eines Bänkers.

Rund 30 Prozent der Klienten, die ihren Arbeitgeber verlassen müssen, beschäftigten sich mit dem Gedanken, als Finanzberater in die Selbstständigkeit zu gehen. Letztlich gehen aber nur 10 Prozent diesen Schritt, „da sie in der Outplacementberatung Chancen und Risiken genau abwägen und die Gefahren einer vermutlich nicht erfolgreichen Selbstständigkeit erkennen“, so Herbert Mühlenhoff.

Zum Unternehmen:
Die Mühlenhoff Managementberatung GmbH ist eine der führenden Outplacementberatungen in Deutschland. Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung, berät seit 1990 Unternehmen und Führungskräfte bei der ganzheitlichen Personalentwicklung. Der Schwerpunkt der Beratungsarbeit liegt in den Bereichen Outplacement, Coaching und Potenzial-Analyse. Mühlenhoff ist Vizepräsident im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU). www.muehlenhoff.com

Kontakt:
Pressebüro Siemann
Christiane Siemann
Marktstraße 73
83646 Bad Tölz
08041/ 7946077
csiemann@t-online.de
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