Millennial Lithium hohe Lithiumgehalte erweitern Ressourcen

Millennial Lithium hohe Lithiumgehalte erweitern Ressourcen

Auch der kurz- und mittelfristige Ausblick ist bemerkenswert.

BildDer kanadische Lithiumexplorer Millennial Lithium Corp. (ISIN: CA60040W1059 / ML: TSX.V) meldete weitere Erfolge von seinem vielversprechenden argentinischen ,Pastos Grandes’-Projekt in Salta. Damit befindet sich das Unternehmen auf einem guten Weg, eine ertragreiche Lithium-Mine errichten zu können. Das Rohstoffvorkommen wächst permanent und übertrifft bereits jetzt die anfänglichen Erwartungen des Managements.

Sehr vielversprechend waren auch wieder die neuesten Explorationsbohrungen, von denen die beiden Bohrlöcher PGMW18-16 und PGMW18-17 besonders hervorstachen. Die in bis zu 641 m Tiefe niedergebrachten Bohrungen durchteuften beide eine lithiumhaltige Solezone. Dabei lieferte die Bohrung PGMW18-17 mit bis zu 701 mg/L Lithium (Li) in einem 545 m dicken lithiumhaltigen Horizont besonders gute Lithiumqualitäten.

Diese Löcher bestätigen zudem die Verlängerung der Sole bis auf die angrenzende ,REMSA’-Lizenz, die sich südöstlich und südwestlich der ursprünglichen Kernlizenzen von ,Pastos Grandes’ befindet und zusätzliches signifikantes Potenzial zur Erweiterung der derzeit berechneten Ressource beherbergt.

Konkret wurde PGMW18-16 nahe dem südlichen Rand des Beckens gebohrt. Dreizehn Soleproben wurden aus Tiefen von 75 m bis 641 m entnommen, wobei festgestellt wurde, dass dieses Gebiet von kleineren Sand- und Lehmnähten dominiert ist. Eine sog. Halitzone mit Sand- und Tonanteil über 68 m Dicke im Bereich von 306 m bis 374 m ergab durchschnittlich 499 mg/L Li mit einem Mg:Li Verhältnis von 7,1 und einem SO4:Li Verhältnis von 21,2. Der Bohrlochboden ist in einer Halogensandeinheit mit 495 mg/L Li, bei einem Mg/Li von 6,5 und einem SO4/Li von 22,9 im Bereich von 624 m bis 641 m Tiefe. Es ist derzeit davon auszugehen, dass die Lithiumzone in die Tiefe weiter offen ist. Die Explorationsbohrung PGMW18-16 befindet sich etwa 2 km südöstlich der Bohrung PGMW18-12. Der signifikante Halitabschnitt in dieser Bohrung könnte sogar das Depotzentrum des Beckens einnehmen.

Das Bohrloch PGMW18-17 befindet sich ca. 1.500 m südwestlich von PGMW18-12 und wurde bis in eine Tiefe von 605 m gebohrt. 29 Soleproben wurden entnommen, wobei der Schacht von der Oberfläche bis 194 m von Halit dominiert wird. Danach überwog fein- bis mittelkörniger Sand bis zum Boden des Schachts. Der gesamte Abschnitt in der Bohrung PGMW18-17 ist mit Lithium angereichert, das im Bereich von 60 m bis 605 m, also 545 m Dicke bei 444 mg/L Li und dabei einen Mg/Li-Wert von 6,0 zurückgibt. Der maximale Li-Wert betrug 701 mg/L Li in einer Tiefe von 135 m. Die Bohrung PGMW18-17 wurde in lithiumsolehaltigen Sanden niedergebracht, in der die letzte Probe 519 mg/L Li ergab. Dieses Bohrloch musste in 605 m Tiefe aufgrund technischer Einschränkungen des Bohrgerätes abgeschlossen werden.

Farhad Abasov – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 -, CEO von Millennial Lithium, zeigte sich sehr zufrieden über die wieder sehr erfolgreichen Bohrungen und sagte: “Wir freuen uns sehr zu sehen, dass die Bohrungen auf der ,REMSA’-Lizenz bei ,Pastos Grandes Salar’ weiter auf die lithiumreiche Sole treffen und die Fläche der Sole nach Westen zum Rand des ,Salar’ hin deutlich vergrößern. Wir haben bereits mit einer vollständigen Machbarkeitsstudie für das ,Pastos Grandes’-Lithium-Sole-Projekt begonnen, welche im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden soll.”

Zudem sei das Unternehmen mit einem Kassenbestand von 56 Mio. CAD finanziell sehr gut aufgestellt, um die Arbeiten der Machbarkeitsstudie und darüber hinaus abzuschließen zu können, ohne den Kapitalmarkt anzapfen zu müssen, so der Firmenchef. Das Thema Finanzen ist bei Millennial Lithium ein sehr sensibles Thema, weshalb man sich auch in diesem Bereich einen starken Partner zur Seite geholt hat: Keinen geringeren als Credit Suisse konnte das Unternehmen für die Arbeit als leitender Finanzberater für mögliche zukünftige Projektfinanzierungsalternativen und laufende strategische Diskussionen gewinnen.

Ebenfalls auf Hochtouren laufen die Arbeiten am Standort der geplanten Pilotanlage zur Herstellung von batterietauglichem Lithiumcarbonat. Das 40 Personen Camp ist so gut wie errichtet, und auch das hochmoderne Solar-Hybrid-Energiesystem liegt im Zeit- und Kostenrahmen. Die ,Environmental Baseline Studies’ vom ,Pastos Grandes’-Projekt wurden seitens Ersteller Ausenco abgeschlossen und gehen nun in die finale Bearbeitungsphase, um sie voraussichtlich im ersten Quartal 2019 veröffentlichen zu können.

Mit diesen Studien, die dem argentinischen Nationalgesetz Nr. 24.585 (Umweltschutz für Bergbauaktivitäten) entsprechend konform durchgeführt werden, soll die bestmögliche Verhinderung, Minimierung beziehungsweise Korrektur möglicher Auswirkungen auf die Umwelt oder den sozialen Rahmen von ,Pastos Grandes’ ausgelotet werden. Zudem hat Millennial Ausenco-Vector damit beauftragt, eine Umweltverträglichkeitsprüfung für die potenzielle Nutzung der lithiumreichen Sole durchzuführen.

Man sei sehr zufrieden mit den bisherigen Arbeiten von Ausenco. Daher wolle man im Anschluss an die Fertigstellung der ,Environmental Baseline Studies’ die Arbeit mit dem Unternehmen fortsetzten. Konkret solle Ausenco Millennial bei dem Genehmigungsprozess für die Umweltgenehmigungen und die Nutzung der Lithium-Ressource unterstützen, erläuterte Farhad Abasov.

Auch der kurz- und mittelfristige Ausblick ist bemerkenswert. Denn für das 2. Quartal 2019 ist eine Machbarkeitsstudie geplant, in der auch die Ergebnisse der neu entdeckten ,REMSA’-Liegenschaft enthalten sein werden. In einer ersten Schätzung des CEOs sollten die bisher existierenden Lithiumvorkommen von 2,1 Mio. Tonnen Lithiumkarbonat um mind. 30 % gesteigert werden können. In Anbetracht der erneut sehr guten Explorationsergebnisse könnte diese Annahme womöglich noch zu konservativ eingestuft sein. Zudem befindet sich der Aufbau der Pilotanlage kurz vor der Fertigstellung. Voraussichtlich kann die Anlage gegen Ende dieses oder aber spätestens zu Beginn des neuen Jahres die Arbeit aufnehmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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