Lästigem Unkraut mit Fugensand den Kampf ansagen

Lästigem Unkraut mit Fugensand den Kampf ansagen

Nach einer Neuverfugung mit polymerem Fugensand wird der Unkrautwuchs nahezu verhindert. Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH

(mpt-12/256) Wer sich im vergangenen Jahr verstärkt über unerwünschte Gräser, Löwenzahn und anderes Unkraut in Hof und Garten geärgert hat, sollte sich für das neue Jahr eine Neuverfugung von Hofeinfahrten, Gartenwegen und Terrassen vornehmen. Denn damit kann man Wildwuchs gezielt den Kampf ansagen und ihm langfristig den Nährboden entziehen.

Fugensand – besonders schnell und einfach

Damit Unkraut wirklich keine Chancen mehr hat, sollte man Fugen anstelle von Gesteinsmehl, Sand und Quarzsand lieber mit einer polymeren Fugensand-Trockenmischung verfüllen. Die gibt es beispielsweise von Variostone und stellt sicher, dass der Wildwuchs nicht mehr durch die Ritzen hindurch wachsen kann. Der Fugensand wurde speziell für drainfähige Unterbauten entwickelt und kann sehr schnell und sauber verarbeitet werden. Dazu fegt man Variostone einfach mit einem Besen ordentlich in die Fugen der Bodenplatten, die dazu trocken sein sollten. Eine Rüttelplatte kann dabei helfen, das Ganze stärker zu verdichten, bevor man es dann mit einem Sprühnebel befeuchtet. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Fugen nicht ausgeschwemmt werden. Nach einer kurzen Wartezeit wird dann erneut bewässert – so wird sichergestellt, dass die Fugen auch vollständig durchfeuchtet werden. Betreten kann man den Boden dann wieder nach einer Trocknungszeit von 24 bis 72 Stunden. Übrigens: Der Frühling ist für eine Verfugung optimal geeignet, denn dann kann mit wärmeren Temperaturen gerechnet werden. Kälte und feuchte Witterung hingegen verlangsamen den Abbindeprozess, weswegen man die Arbeit nur bei schönem Wetter angehen sollte.

Erosionsbeständig und ökologisch unbedenklich

Polymerer Fugensand ist in vielen Farben erhältlich – von kristallgrau über granit, schwarz-basalt oder auch ocker. Noch wichtiger sind jedoch seine ökologische Unbedenklichkeit und die enorme Erosionsbeständigkeit gegen Regen, Wind und Frost. Da die Trockenmischung nach dem Befeuchten komplett abbindet, wird Unkraut erheblich reduziert. Gleichzeitig wird auch einem Befall durch Ameisen und andere Insekten vorgebeugt. Und auch der Flankenhaftung, Beständigkeit und Flexibilität der Steine und Platten gegen Zusammenziehen und Ausdehnungen macht all das keinen Abbruch. Wer nun sofort mit dem Verfugen loslegen möchte, findet im Internet einen Bedarfsrechner und die Bezugsquellen im Fachhandel.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale.

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