Krebs durch Kuhmilch?! Ist Milch wirklich ein Faktor von Krebs?

Krebserregende Stoffe in Milch und Milchprodukten

Vor und während der Autor dieses Buch schrieb, machte er ständig Umfragen, war in Foren, chattete oft mit Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder mit Menschen, die damit etwas zu tun haben. Es fiel ihm auf, dass die große Mehrheit der Frauen, die Krebs hatten, einen hohen Konsum von Milchprodukten hatte, besonders von Käse. Sie kochten viel mit Sahne und backten viel mit Milch. Bei Frauen, die keinen Krebs hatten, hat die große Mehrheit wenig Milchprodukte und Käse gegessen. Der Autor weiß selbst, dass dies keine wissenschaftliche Studie ist und kaum auf die Allgemeinheit zu übertragen ist aber für ihn waren diese Erkenntnisse hilfreich.

Wie auch bei Pillen, Chemotherapie, Bestrahlung und manchen Medikamenten, sind bei den Milchprodukten die Meinungen unter Wissenschaftlern sehr unterschiedlich und sehr umstritten. Die einen meinen, wegen des hohen Calciumgehalts, wegen der Proteine, Fette und Kohlenhydrate in einem nahezu idealen Verhältnis, seien Milch und Milchderivate exzellente Nahrungsmittel. Viele Studien aber warnen vor Milch und Milchprodukten, da sie auch Krebs auslösen können. Milch enthält hohe Mengen an Östrogen und Progesteron, die das Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebsrisiko signifikant erhöhen können. Das Futter der Milchkühe hat sehr wenig mit Grün zu tun, es handelt sich stattdessen um Kraftfutter, das immer noch fleißig mit Chemie und Giften (Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden, Medikamenten usw.) behandelt wird, sagen die Kritiker. Ihre Kritik wird durch die zunehmende Verbreitung der Laktoseintoleranz in der Bevölkerung befeuert. Kuhmilch ist für Kälber, und auch nur in der Zeit, in der sie noch kein Gras fressen können, gesund. Die Natur hat nicht vorgesehen, dass Menschen im Erwachsenenalter noch Milch trinken, betonen sie.

Einige Studien weisen ein erhöhtes Krebsrisiko durch Milch nach, andere kommen nicht zu diesem Schluss. Wie immer werfen sich Gegner und Befürworter gegenseitig vor, Verschwörungstheoretiker, Panikmacher, Geldhaie oder Wissenschaftler im Solde der Wirtschaft und des Kapitals zu sein.

Es ist klar, dass Milch und Produkte, die aus Milch gemacht werden, Grundnahrungsmittel in den westlichen Ländern sind. Die meisten Gerichte, Gebäcke, Kuchen, Schokoladensorten und Süßigkeiten, enthalten etwas, das auf Milch basiert. Deswegen ist Milch für die Wirtschaft und die Lebensmittelindustrie essentiell und wir Verbraucher werden am Ende nicht genau wissen, was stimmt und was nicht stimmt. Auch Berichte aus den Medien können deswegen tendenziös sein.

Im Sinne dieses Buches sollen Fakten und Informationen aus persönlichen Recherchen vorgelegt werden, die Verbraucher dazu bringen sollten, ihren Blick auf Milch zu erweitern und Risiken besser abschätzen zu können.

Auch wenn angenommen wird, dass Milch gesund ist, wäre doch die Frage, ob die industriell verarbeitete Kuhmilch auch noch wertvoll wäre? Damit die Milch lange haltbar ist, wird sie erhitzt, filtriert und verarbeitet (pasteurisiert oder homogenisiert, usw.). Die Inhaltsstoffe der neuen Milch werden somit verändert und verlieren ihre Wirksamkeit. Die neue Milch hat nichts mehr mit der Naturmilch zu tun. Das gute Fett zum Beispiel wird durch diese industriellen Vorgänge so fein filtriert, dass es dem menschlichen Körper nicht mehr so guttut wie das ursprüngliche Fett.

Nun, was sagt eine seriöse wissenschaftliche Studie der Harvard University dazu? Besteht ein Zusammenhang zwischen Krebs und pasteurisierter (Industrie)-Milch?

Eine Forschergruppe, geleitet vom Doktor Ganmaa Davaasambuu untersuchte dazu industriell verarbeitete Milch in den USA. Als Vergleichswert diente naturbelassene Milch aus der Mongolei. Insbesondere untersuchte man den Zusammenhang zwischen hormonabhängigen Krebsformen wie Brust- oder Prostatakrebs und Industriemilch. In dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass…

…weitere Informationen zur Studie und zum Buch finden sich unter https://indayi.de/buch/die-verkrebste-generation-band-1/

 

 

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Guy Dantse
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