Kein Lowfat, lieber Leinöl!

Kein Lowfat, lieber Leinöl!

Manako Human Bio Leinöl

BildVielen wird eine fettarme Ernährung empfohlen, dabei ist auch Fett für den Körper ein wichtiger Nährstoff. Es kommt jedoch dabei nicht nur auf die Menge des Fetts an (die tatsächlich nicht zu hoch sein sollte), sondern auch auf die Art des Fetts. Palm- oder Frittierfett sollten wegen ihrer schlechten Zusammensetzung nämlich auf jeden Fall gemieden werden. Eine bessere Alternative ist da Leinöl. Allerdings sollte Leinöl niemals erhitzt werden, sondern kalt am Ende der Zubereitung über die Speisen gegeben werden.

Leinöl – mehr als nur Fett

Leinöl entsteht, wenn man den Samen der Linum usitatissimum Pflanze auspresst. Dieser Prozess sollte kalt stattfinden, damit die wertvollen Inhaltsstoffe des Leinöls erhalten bleiben. Leinöl enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren und ist eines der wenigen Öle, bei denen die Anzahl der Omega-3-Fettsäuren die der Omega-6-Fettsäuren sogar noch übersteigt. Leinöl enthält dabei sogar noch mehr der wertvollen Fettsäuren als Rapsöl oder Lachs.

Omega-3-Fettsäuren sind für den Körper essenziell, da diese lebenswichtig sind. Der Körper kann nämlich diese nicht selbst bilden, daher müssen diese über die Nahrung aufgenommen werden. Außerdem spielen die Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle bei der sogenannten Proteinbiosynthese im Stoffwechsel.

Des Weiteren sind Omega-3-Fettsäuren ein sehr wichtiger Nährstoff für das Gehirn. Bei einem Mangel verändert sich als Folge das Denkvermögen. Doch nicht nur die Omega-3-Fettsäuren machen das Leinöl so wichtig, sondern auch die weiteren Inhaltsstoffe. Dazu gehören zum Beispiel die sekundären Pflanzenstoffe im Leinöl, die Polyphenole, denn sie können den oxidativen Stress in Zellen mindern.

Leinöl in der Praxis

Um all diese positiven Eigenschaften nutzen zu können, muss das Leinöl jedoch eine höchstmögliche Qualität besitzen. Durch die vielen Fettsäuren wird es schnell ranzig und sollte deshalb im Kühlschrank im dunkeln aufbewahrt und schnell verzehrt werden. Außerdem darf Leinöl nicht erhitzt werden, da es einen relativ niedrigen Rauchpunkt hat und die Fettsäuren bei Wärme oxidieren. Deshalb sollte Leinöl eher in kalten Speisen, z.B. im Salatdressing verwendet werden. Es kann natürlich auch pur eingenommen werden. Schon zwei Esslöffel decken den gesamten Tagesbedarf von Omega-3-Fettsäuren. Ein anderes bekanntes Rezept sind Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl.

Mit gutem Beispiel voran

Ein qualitativ sehr hochwertiges Öl wie eben erwähnt ist das manako Bio-Leinöl.

Es handelt sich hierbei um nativ kaltgepresstes Bio-Leinöl. Das bedeutet es wird aus erster Kaltpressung unter mäßigem Druck hergestellt. Eine nachträgliche Wärmeschädigung, chemisch – physikalische Veränderungen oder Prozessrückstände werden vermieden. Auch Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe sind im Produkt nicht enthalten (ohne Farbstoffzusatz, ohne Zusatz von Aromen, ohne Gentechnik, ohne Konservierungsstoffe, ohne Salzzusatz). Dadurch gelangen nur die wertvollsten Ölbestandteile in das Endprodukt. Auf die oftmals übliche Extraktion und Raffination wird konsequent verzichtet.

Es wird in praktischen 100ml-Flasche als Probiergröße und als 750ml-Flaschen verkauft.

Eine weitere Besonderheit des manako Bio-Leinöl ist, dass es höchstens zwei Wochen alt ist, wenn es über den Makana-Onlineshop verkauft wird. So hält es sich im heimischen Kühlschrank ca. 6 Monate.

Lowfat hin oder her – es spricht absolut nichts dagegen, seine Ernährung in angemessenem Maße mit Leinöl zu ersetzen. Im Gegenteil, es kann sogar für die Gesundheit nötig sein! Also sollte Leinöl auf jeden Fall beim nächsten Einkauf in den Einkaufskorb landen!

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