Jährlich 110 Euro Stromkosten durch effiziente Heizungspumpe sparen

80 Prozent der 25 Millionen Heizungspumpen sind ineffizient / Kombination aus Pumpentausch und hydraulischem Abgleich besonders lukrativ / Pumpen im Wert von 4.500 Euro zu gewinnen

(ddp direct) Hauseigentümer sollten jetzt in der heizfreien Zeit den Stromverbrauch ihrer Heizungspumpe prüfen. Alte Geräte verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als neue Modelle. In diesem Fall gehen allein zehn Prozent des gesamten Jahresstromverbrauchs eines Haushaltes auf das Konto der Pumpe, da diese das gesamte Jahr im Einsatz ist. Damit benötigt die Heizungspumpe mehr Strom als Waschmaschine und Fernseher zusammen. Mit dem PumpenCheck auf www.meine-heizung.de können Hauseigentümer in wenigen Minuten herausfinden, wie schnell sich ein Pumpentausch in ihrem Haus rentiert. Darauf weist die Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ hin, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Die Heizungsexperten empfehlen den Austausch alter Pumpen gegen neue Modelle in Kombination mit einer Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich. „Pumpentausch und hydraulischer Abgleich sind ein unschlagbares Team, um mit wenig Aufwand viel Energie zu sparen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. Während alte Pumpen 500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr verbrauchen und die Stromrechnung so um 130 Euro nach oben treiben, begnügen sich moderne Hocheffizienzpumpen mit sparsamen 75 kWh und 20 Euro Stromkosten. Durch einen hydraulischen Abgleich lassen sich jährlich weitere 110 Euro Heizkosten in einem Einfamilienhaus sparen, weil dadurch alle Heizkörper gleichmäßig und energiesparend mit Wärme versorgt werden.

15 Heizungspumpen im Gesamtwert von 4.500 Euro gewinnen

Die Heizungspumpe ist das Herz der Heizung. Sie pumpt das warme Wasser von der Heizquelle in die Heizkörper. In Deutschlands Heizungskellern sind etwa 25 Millionen dieser Dauerläufer im Einsatz. Mehr als 80 Prozent davon sind allerdings veraltet und ineffizient. Sie arbeiten stets mit der gleichen Drehzahl und stellen wesentlich mehr Leistung zur Verfügung als benötigt wird. Hocheffizienzpumpen hingegen passen sich dem tatsächlichen Bedarf im Gebäude an. Sie sind elektronisch geregelt, verfügen über einen optimierten Motor und verbrauchen viel weniger Strom. Wer Energie und Geld sparen will, sollte daher seine alte Heizungspumpe gegen eine hocheffiziente tauschen. Jetzt können sich Hauseigentümer ihr neues Modell auf www.meine-heizung.de/gewinnspiel sichern. Gemeinsam mit den Pumpenherstellern KSB, Grundfos und WILO verlost „Meine Heizung kann mehr“ 15 Hocheffizienzpumpen im Gesamtwert von rund 4.500 Euro. Teilnehmen können alle Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, deren Pumpe nicht im Heizungskessel installiert ist.

Neue Orientierungsgröße für den Stromverbrauch von Pumpen

Seit Beginn dieses Jahres stellt eine neue Richtlinie des Europäischen Parlaments höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Heizungspumpen. Wichtigste Neuerung: Wenn die alte Pumpe kaputt ist, muss diese nun zwingend durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzt werden. Die kostet inklusive Einbau durch einen Fachhandwerker etwa 350 bis 400 Euro. Als zentrale Größe für den Stromverbrauch der Pumpe gilt nun nicht mehr das Energie-Label „A“ bis „G“, sondern der Energie-Effizienz-Index (EEI). Dieser Wert muss auf der Verpackung, dem Typenschild und in der technischen Beschreibung vermerkt sein. Der EEI darf maximal 0,27 betragen. Besonders sparsame Hocheffizienzpumpen erkennen Verbraucher an einem EEI kleiner oder gleich 0,20. Weitere Informationen rund um die Heizungspumpe finden interessierte Verbraucher auf http://www.meine-heizung.de.

Hinweis für die Redaktionen

Allen Rechenbeispielen liegt ein Strompreis von 26 ct/kWh zu Grunde. Die Pumpenlaufzeit pro Jahr beträgt 6.000 Betriebsstunden während der Heizperiode von Oktober bis April.

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=== Heizungspumpe: vom Stromfresser zum Energiesparer (Infografik) ===

Heimliche Stromfresser: Alte Heizungspumpen benötigen mehr Strom als Waschmaschine und Fernseher zusammen.

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Meine Heizung kann mehr ist eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die bundesweite Kampagne wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist wissenschaftlicher Partner. Gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Netzwerk mit Partnern aus Verbänden, Wirtschaft und Fachmedien werden Verbraucher über persönliche Effizienzpotenziale informiert und motiviert, selbst in Sachen hydraulischer Abgleich aktiv zu werden.

Kontakt:
co2online gGmbH
Andreas Braun
Hochkirchstraße 9
10829 Berlin
030 780 96 65 10
andreas.braun@co2online.de
www.meine-heizung.de

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