Ist „falsches Fleisch“ eine echte Alternative?

Ist „falsches Fleisch“ eine echte Alternative?

Die Kochplattform Kitchen Stories testet Fleischalternativen auf Inhalt, Geschmack und Alltagstauglichkeit

Selbst für Fleischliebhaber*innen gibt es mittlerweile viele Gründe, sich nach Alternativen für Rindfleisch, Hähnchen und Co. umzusehen. Doch was haben Fleischalternativen wirklich drauf? Und kommt nicht meistens der Geschmack zu kurz? Kitchen Stories geht in die Alltags-Analyse.

Viele Herausforderungen, eine fleischlose Lösung?

Laut Statista essen mehr als 2,7 Millionen Menschen mehrmals im Monat Fleischalternativen. Neben dem offensichtlichsten Grund, dem Tierwohl, ist auch der Klimaschutz für die meisten ein entscheidender Faktor. Dennoch soll nicht auf Genuss und Gewohnheiten verzichtet werden.

Welche Fleischalternativen gibt es?

In einem animierten YouTube-Video nähert sich Kitchen Stories der Frage an, ob die Zeiten von langweiligen pflanzlichen Alternativen, die dem “echten” Fleisch in Konsistenz, Geschmack und Nährstoffen nicht das Wasser reichen können, nicht endlich mal passé sind. Und tatsächlich: Unter Fleischersatzprodukten wird schon längst nicht mehr nur ein einfacher Block Tofu verstanden. Viele Hersteller*innen arbeiten intensiv daran, viele neue, schmackhafte Produkte aus Soja, Erbsen, Weizen und mehr auf den Markt zu bringen.

Die Auswahl an Rezepten mit Fleischalternativen aus dem Supermarkt oder hausgemachte Variationen ist mittlerweile riesig und reicht von Seitanschnitzel mit Kartoffelsalat, über vegane Köttbullar mit Nudeln bis hin zu veganem Gemüsedöner.

Noch mehr Informationen und Tipps für „falsches Fleisch“, sowie passende Rezepte, sind über den Kitchen Stories-Artikel Ist „falsches Fleisch” eine echte Alternative? oder das animierte YouTube-Video Fleischalternativen – welche gibt es und wie schmecken sie? abrufbar.

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