Interessantes, abwechslungsreiches und klischeefreies Bild von Thailand: Presse- und Fototour August 2012

Interessantes, abwechslungsreiches und klischeefreies Bild von Thailand: Presse- und Fototour August 2012

Interessantes, abwechslungsreiches und klischeefreies Bild von Thailand: Presse- und Fototour August 2012 Das erste Mal in Thailand sein und es kennenlernen, wie es wirklich ist, das war mein Ziel. Die Presse- und Fototour im August 2012 war mein persönlicher Volltreffer. Ein buntes Kaleidoskop an Eindrücken und Ausblicken, mobiles Reisen in luxuriösen 4×4-Fahrzeugen unter einer erfahrenen, ortsansässigen deutschen Leitung waren die Rahmenbedingungen für 14 Tage voller Überraschungen. Thailand hat viel mehr zu bieten als nur klischeehafte Darstellungen wie “Sommer, Sonne, Strand und Meer” in üblichen Werbekatalogen deutscher Reisebüros.

Zusammen mit weiteren Reisenden nahm ich an der ersten Presse- und Fototour der Four Wheel Travel Ltd. teil. Die Incentive Incoming Agentur (DMC/MICE) mit Sitz in Bangkok wählte den Slogan “Thailand 100 % anders”. So fühlten wir hautnah, wie vielfältig Thailands Regionen und Landschaften tatsächlich sind.

Nach zwei Tagen an der Ostküste und ersten Berührungen mit thailändischer Kultur und Geschichte, hervorragend inszeniert im Alangkarn-Theatre, fuhren wir im Konvoi zu Thailands größtem Nationalpark Kaeng Krachan in der Provinz Phetchaburi an der Grenze zu Myanmar. Abends tauchten wir in die Lichtfülle eines unvergesslichen Sonnenuntergangs am gleichnamigen Wasserreservoir ein. Tags drauf während einer Bootsfahrt sahen wir viele Inseln des malerischen Stausees aus nächster Nähe. Das Erklettern eines in der Provinz Hua Hin liegenden 16-stufigen Wasserfalls machte nicht nur gute Laune. Es war ein excellentes Kräftemessen. Die Mutigsten und Durchtrainiertesten schafften es bis zur Stufe 8. Unzählbar viele Fotomotive und immer wieder neue Eindrücke rundeten diesen Reisetag ab.

Weiter ging es in nordöstlicher Richtung zu ausgesucht schönen und ausgefallenen Ressorts inmitten herrlicher Landschaften. In PB-Valley nahe dem Khao Yai Nationalpark waren wir in einem der weltweit bekanntesten Weingüter Thailands. Wer mochte, konnte an einer kleinen Weinprobe teilnehmen. Die thailändische Küche mit all ihren regionalen Unterschieden überraschte unsere Nasen und Gaumen jeden Tag aufs Neue. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten wurden die lokalen Eigenheiten herausgestellt und genau erklärt. Ein Mitreisender sagte spontan: “Nun weiß ich viel besser, was ich in einem thailändischen Restaurant in Deutschland bestellen kann und worauf ich achten muss.”

Je weiter nordöstlich wir in den Isan hineinfuhren, desto stärker veränderte sich die bergige Landschaft vor unseren Augen. Bald sahen wir Reisfelder, so weit das Auge reichte. Im August dominiert der junge Reis die Landschaft in satten hellgrünen Tönen. Die schwer arbeitenden Wasserbüffel dürfen jetzt nicht auf die Reisfelder. Sie haben Arbeitspause. Einige Male sahen wir gewaltige Büffel auf ihren Weideplätzen. So konnten wir sie aus respektvollem Abstand fotografieren. Etwa ein Drittel von Thailand gehört zum Isan, auch Isaan oder E-Sarn genannt. Ebenfalls ein Drittel der thailändischen Bevölkerung lebt hier.

Der historische Park Phi Mai im Isan ist ein beeindruckender Programmpunkt der geführten 4×4-Autoreise. Er bezeugt vergangene Zeiten, als die Khmer fast den gesamten heutigen Isan beherrschten, lange bevor das alte Siam, das heutige Thailand, entstand. Viele dieser historischen Tempelanlagen blieben im Isan erhalten, wobei Phi Mai die bedeutendste ist. In alten Zeiten gab es eine direkt Strasse zum Angkor Wat in Kambodscha.

Als das Khmer-Reich zerfiel, übernahmen die Laoten den Isan. Daher wird neben Thai in der gesamten Isan-Region noch heute Laotisch gesprochen. Die alten Bräuchen dieser Vorfahren werden hier gepflegt. Es fällt auf, dass es hier die größten Unterschiede in der lokalen Küche im Vergleich zu anderen Regionen gibt. Das Königreich Siam, das heutige Thailand nahm den Isan erst im siebzehnten Jahrhundert ein.

Eine ganz andere Welt tat sich in südlicher Richtung entlang der kambodschanischen Grenze auf. Inmitten einer Fischerkolonie verbrachten wir eine Nacht an einem ruhigen Strand außerhalb von Chanthaburi. Uns blieb genug Zeit, den Fischern bei ihrer Arbeit zuzuschauen. Am nächsten Tag setzten wir mit einer Autofähre nach Koh Chang über. Hier genossen wir den Kontrast zwischen den weißen Stränden, dem blauen Meer und den immergrünen Dschungelwäldern, die auch die steilen Berge der Insel erobert haben. Seit zehn Jahren wird die Insel touristisch erschlossen. Einige touristische Ansiedlungen verwöhnen Touristen mit allem, was die Zivilisation zu bieten hat.

Das 4×4-Reiseteam zeigte uns einen Tag lang Strände und Gegenden, die touristisch nicht erschlossen sind. Hier ist scheinbar die Zeit stehengeblieben. Beim stimmungsvollen abschließenden Abendessen direkt am Strand, durften wir uns Fisch und Meeresfrüchte in der Auslage selbst aussuchen.

Die letzten zwei Tage verbrachten wir in Bangkok, das wir von einer ganz andere Seite her kennenlernten. Während das Küstenboot dahingleitet, schauten wir entspannt und stressfrei vom Wasser aufs Land. Natürlich gab es da viel zu fotografieren, genauso wie auf einem sehr belebten lokalen Markt an einem Bootsanleger. Während dieser 4×4-Reise waren wir spürbar zu einer Gruppe zusammengewachsen. Am Flughafen verabschiedeten wir uns voneinander mit dem Gefühl, Freunde zu sein.

Die eher ungewöhnliche Reisezeit im August war gut gewählt, um zu belegen, dass Thailand tatsächlich zwölf Monate im Jahr eine Reise wert ist. Denn “Regenzeit” bedeutet nichts weiter, als dass isolierte, zum Teil recht heftige tropische Schauer oft mit spektakulären Gewittern wahrscheinlicher sind als sonst. Es wird immer feuchter, aber aufgrund der zunehmenden Bewölkung und der niedriger stehenden Sonne wird es nicht mehr so heiss wie in den Monaten zuvor. Auch nachts kühlt es mehr ab. Dauerregen ist so gut wie unbekannt in Thailand. Gerade dem aktiven Urlauber, der Thailand bewusst bereist, wird es in der Regenzeit besser gefallen, weil sich Natur und Landwirtschaft in frischem Grün präsentieren.

Der Four Wheel Travel Ltd. ist es gelungen, ein interessantes, abwechslungsreiches und klischeefreies Bild vom Reiseland Thailand zu zeichnen. Diese Kunst, in 4×4-Fahrzeugen geführt zu reisen, hat mich als aktiven Urlauber sehr angesprochen. Ich erwarte mehr als nur ein Bett am Strand. Auf http://4Wheel.travel verspricht Four Wheel Travel wenig. Unterwegs in Thailand hält Four Wheel Travel viel. Die Überraschung ist perfekt, macht Lust auf mehr und weitere Reisen.

Four Wheel Travel Ltd.
Uwe Richter
10th Floor, Fenix Tower 571 Sukhumvit Soi 31 Sukhumvit Rd., Klongton-Nua Wattana 31

10110 Bangkok
Thailand

E-Mail: Uwe.Richter@fourwheeltravel.co.th
Homepage: http://www.fourwheeltravel.co.th
Telefon: +66 (0) 2 664 2633

Pressekontakt
publicEffect.com
Hans Kolpak
Fabrikstr. 2

66981 Münchweiler an der Rodalb
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