Immer höherer Eigenanteil im Pflegeheim – wir bieten die Alternative!

Immer höherer Eigenanteil im Pflegeheim – wir bieten die Alternative!

Die Pflegekosten in Deutschland steigen weiter, besonders der Eigenanteil im Pflegeheim 2026, er beträgt häufig mehr als 3.000 Euro Eigenanteil pro Monat – Tendenz steigend.

BildEigenanteil im Pflegeheim 2026: Warum immer mehr Familien auf 24-Stunden-Betreuung zu Hause setzen

Dresden – Die Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich an. Besonders der Eigenanteil im Pflegeheim 2026 sorgt bei vielen Familien für große finanzielle Sorgen. Laut aktuellen Entwicklungen müssen Pflegebedürftige für einen stationären Pflegeplatz häufig mehr als 3.000 Euro Eigenanteil pro Monat aus eigener Tasche bezahlen – zusätzlich zu Leistungen der Pflegeversicherung.

Für viele Senioren und ihre Angehörigen stellt sich daher zunehmend die Frage: Gibt es bezahlbare Alternativen zum Pflegeheim?

Eine immer häufiger gewählte Lösung ist die 24-Stunden-Betreuung zu Hause, bei der eine Betreuungskraft im Haushalt des Seniors lebt und ihn im Alltag unterstützt. Dieses Betreuungsmodell ermöglicht nicht nur ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung, sondern kann in vielen Fällen auch finanziell planbarer sein als ein Pflegeheimplatz.

„Viele Familien sind überrascht, wie hoch der Eigenanteil im Pflegeheim tatsächlich geworden ist“, erklärt Regionalberater Hr. Buß von Aterima Care Dresden. „In der Beratung stellen wir fest, dass immer mehr Angehörige deshalb gezielt nach Alternativen wie der 24-Stunden-Betreuung zu Hause suchen.“

Pflegekosten Deutschland: Eigenanteil steigt seit Jahren

Die Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie ein Teil der Pflegeleistungen müssen Pflegebedürftige selbst tragen.

Dieser Eigenanteil im Pflegeheim ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und entwickelt sich für viele Familien zu einer erheblichen finanziellen Belastung.

Besonders betroffen sind Senioren, deren Rente nicht ausreicht, um die monatlichen Kosten zu decken. Häufig müssen dann Angehörige einspringen oder Sozialleistungen beantragt werden.

24-Stunden-Betreuung zu Hause als Alternative zum Pflegeheim

Eine zunehmend gefragte Alternative ist die 24-Stunden-Betreuung zu Hause. Dabei lebt eine Betreuungskraft im Haushalt des Seniors und unterstützt ihn im Alltag.

Typische Aufgaben der Betreuungskräfte sind unter anderem:

– Hilfe bei der Körperpflege

– Unterstützung im Haushalt

– Einkaufen und Zubereitung von Mahlzeiten

– Begleitung zu Arztterminen

– Hilfe im Alltag und bei der Tagesstruktur

– Gesellschaft und Aktivierung

Dieses Modell ermöglicht Senioren, weiterhin in ihrem vertrauten Zuhause zu leben und ihren gewohnten Alltag weitgehend beizubehalten.

Mehr Lebensqualität für Senioren

Neben den finanziellen Aspekten spielt für viele Familien auch die Lebensqualität eine wichtige Rolle. Der Umzug in ein Pflegeheim bedeutet für ältere Menschen oft einen tiefen Einschnitt.

Die Seniorenbetreuung zu Hause ermöglicht dagegen ein Leben in der vertrauten Umgebung – mit eigenen Möbeln, persönlichen Erinnerungen und der Nähe zu Familie, Freunden und Nachbarn.

„Das eigene Zuhause gibt vielen Senioren Sicherheit und Lebensqualität“, sagt Regionalberater Hr. Buß „Mit der passenden Betreuung können ältere Menschen oft deutlich länger selbstständig leben.“

Pflegeleistungen können Kosten zusätzlich reduzieren

Auch bei der 24-Stunden-Betreuung können Leistungen der Pflegeversicherung genutzt werden, beispielsweise:

– Pflegegeld

– Verhinderungspflege, sowie steuerliche Vorteile für haushaltsnahe Dienstleistungen.

Diese Leistungen können dazu beitragen, die tatsächlichen Kosten für Familien deutlich zu senken.

Nachfrage nach häuslicher Seniorenbetreuung wächst

Angesichts steigender Pflegekosten in Deutschland und wachsender Eigenanteile im Pflegeheim entscheiden sich immer mehr Familien bewusst für alternative Betreuungsformen.

Die Betreuung zu Hause entwickelt sich daher zu einer wichtigen Ergänzung zur stationären Pflege.

Aterima Care Dresden unterstützt Familien bei der Organisation einer individuellen Betreuungslösung und begleitet sie von der ersten Beratung bis zur laufenden Betreuung.

„Unser Ziel ist es, Senioren ein würdevolles und sicheres Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen“, so Regionalberater Hr. Buß von Aterima Care Dresden.

Über Aterima Care Dresden

Aterima Care Dresden vermittelt qualifizierte Betreuungskräfte für die 24-Stunden-Betreuung und Seniorenbetreuung zu Hause. Das Unternehmen unterstützt Familien in Dresden und Sachsen bei der Organisation individueller Betreuungslösungen für ältere Menschen.

Pressekontakt

Aterima Care Dresden
Regionalberater: Gunnar Buß
Telefon: +4915172510944
E-Mail: dresden@aterima-care.de
Website: https://aterima-care.de/standorte/regionalberater-dresden

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aterima Care – Team Dresden
Herr Gunnar Buß
Behringstraße 55
01159 Dresden
Deutschland

fon ..: 015172510944
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email : dresden@aterima-care.de

Aterima Care Dresden ist Ihr verlässlicher Partner für 24h Pflege und Seniorenbetreuung zu Hause. Wir vermitteln erfahrene Betreuungskräfte aus Polen, die liebevoll und individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Ob häusliche Pflege, Demenzbetreuung oder Alltagshilfe – wir ermöglichen Senioren ein würdevolles Leben in vertrauter Umgebung. Angehörige profitieren von Entlastung und Sicherheit, da rund um die Uhr eine Pflegekraft vor Ort ist. Zusätzlich bieten wir persönliche Pflegeberatung in Dresden an: von der Auswahl der passenden Betreuungskraft bis hin zu Fragen zu Pflegegeld und Zuschüssen. Mit Herz, Erfahrung und Zuverlässigkeit unterstützen wir Familien in Dresden und Umgebung – für mehr Lebensqualität im Alter.

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Gunnar Buß Betreuungsdienst
Herr Gunnar Buß
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