Hängebusen nach der Schwangerschaft – was tun?

Hängebusen nach der Schwangerschaft – was tun?

Sei es aufgrund einer Schwangerschaft, aufgrund des fortschreitenden Alters oder durch Veranlagung – viele Frauen wünschen sich einen strafferen, festen Busen. Was tun bei Hängebusen?

Bild20.02.2020, Neustadt – Was tun gegen einen Hängebusen?

Nach der Schwangerschaft und dem Abstillen stellen viele Frauen fest, dass sich ihr Körper verändert hat. Vor allem der Busen ist betroffen: Er hängt, ist klein und flach. Eine Bruststraffung in der auf plastische Chirurgie spezialisierten Privatklinik Vitalitas kann helfen. Nach der OP hat der Busen wieder die gewünschte Form.

Während der Schwangerschaft nimmt das Volumen des Busens deutlich zu. Hormonelle Veränderungen, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen führen zu der sichtbaren Veränderung. Allerdings sehen die Brüste nach der Schwangerschaft und dem Abstillen ganz anders aus. Viele junge Mütter beklagen einen Hängebusen, der flachere und kleinere Brüste zeigt als vor der Schwangerschaft. Durch die plötzliche Volumenabnahme ist die Haut mit erschlafft.

Viele Frauen fühlen sich totunglücklich und schämen sich zusätzlich vor ihrem Partner mit ihrem Hängebusen. Der frühere feste und wohlgeformte Busen ist verloren. Weiblichkeit und Schönheit werden in Frage gestellt. Die psychische Belastung überträgt sich auf den Alltag der leidenden Frauen. Auch die sexuellen Aktivitäten können durch den Hängebusen beeinträchtigt sein. Auf der Suche nach einer Lösung für das nicht mehr rückkehrbare Problem ziehen immer mehr Frauen eine Bruststraffung, fachsprachlich Mastopexie, in Betracht. Der hängende und erschlaffte Busen wird gestrafft und neu geformt.

Welche Operationstechnik angewandt wird, hängt von den somatischen (körperlichen) Gegebenheiten der Frau ab. In jedem Fall bringt eine Bruststraffung für die Frau ein gesteigertes Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl ist wieder gestärkt.

Was vor einer Bruststraffung bei Hängebusen beachtet werden sollte

Ärzte raten zu einer Wartezeit von acht Monaten nach der Stillzeit. Erst danach hat sich die Brust wieder normalisiert und der behandelnde Arzt kann die Frau ausführlich beraten. Im Beratungsgespräch erfährt die Frau eine umfassende Aufklärung über die verschiedenen Operationstechniken und mögliche Komplikationen bzw. Risiken. Die Frau sollte in diesem Gespräch ihre Erwartungen äußern und dem Arzt mitteilen, wie sie sich ihren Busen nach der OP vorstellt.

Eine vollständige Untersuchung des Hängebusens klärt den Ausprägungsgrad der Brusterschlaffung. Die Lage des Brustwarzenkomplexes in Bezug auf die Absenkung gibt Aufschluss, ob sich die Frau mit ihrem Hängebusen in Schweregrad I, II oder III befindet. Danach legt der plastische Chirurg die richtige Operationsmethode fest, die Frau wird gezielt auf den Eingriff vorbereitet.

Wie läuft der Eingriff einer Bruststraffung ab

Die OP erfolgt unter Vollnarkose ambulant, bei größeren Eingriffen stationär. Sie dauert in der Regel 1 ½ bis 3 ½ Stunden. Überschüssiges Hautgewebe wird entsprechend der vorherigen Einzeichnungen entfernt, die Brust und die Brustwarzen werden mittels verschiedenster Operationstechniken neu geformt. Dazu wird die Brustwarze meist nach oben verlagert oder verkleinert. Erhält die Frau zusätzlich ein Implantat, wird dieses in eine Tasche platziert (auf bzw. unterhalb der Brustmuskulatur). Ein weiterer Schnitt ist nicht nötig.

Nach der OP können Schwellungen auftreten. Ein Verband, Sport-BH und Kühlungen mildern diese. Wundflüssigkeit fließt über Drainagen ab. Schmerzen klingen meist nach einer Woche ab.

Nach der OP sollte sich die Frau schonen, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Sie sollte sich mindestens 1Woche Auszeit nehmen und sollte mindestens 6 Wochen auf Sport verzichten. Eventuelle Blutergüsse und Schwellungen heilen innerhalb weniger Tage und Wochen. Das Fädenziehen entfällt aufgrund resorbierbarer Materialien.

Das Ergebnis der Bruststraffung ist nach Abnahme des Verbandes sofort sichtbar und hält mehrere Jahre an. Der Eingriff kann wiederholt werden sobald die Straffung nachlässt. Grundsätzlich sollte die Bruststraffung ausschließlich in einer spezialisierten Klinik durchgeführt werden. Nur ein erfahrener plastischer Chirurg wird das beste Operationsergebnis unter Minimierung aller möglichen Komplikationen und Risiken erzielen können.

Wo lasse ich den Eingriff durchführen?

Die Vitalitas Privatklinik ist eine sehr versierte Klinik für Frauen mit Hängebusen oder allen anderen Fragen rund um die Brustchirurgie. Die Spezialisten für Bruststraffung in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg weisen höchste Kompetenzen auf im Gebiet der ästhetischen und plastischen Chirurgie. Patienten erfahren hier eine qualitativ hochwertige Versorgung und Sicherheit, ambulant und stationär. Ein erfahrenes Ärzteteam und menschliche Nähe runden die Versorgung ab.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vitalitas Privatklinik – 2018
Frau Ursula Weber
Walter-Engelmann-Platz 1
67434 Neustadt an der Weinstraße
Deutschland

fon ..: 06321-9297542
web ..: http://www.vitalitas.de/
email : presse@vitalitas-aesthetik.com

Schön sein – das möchte jeder. Die Vitalitas Privatklinik widmet sich seit mehr als 25 Jahren diesem Anspruch. Von der Brustvergrößerung über die Faltenbehandlung bis hin zur Fettabsaugung uvm. ist alles möglich was in dem Bereich der Schönheitschirurgie respektive der ästhetisch- plastischen Chirurgie fällt. Bei einer Behandlung in der Vitalitas-Klinik erfolgt die Betreuung selbstverständlich durch kompetente und erfahrene Fachärzte für ästhetische und plastische Chirurgie, die auf Qualität und Erfüllung Ihrer Wünsche größten Wert legen.

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