Global Routing Gateway “PayPipe” beschleunigt weltweite Zahlungsabwicklung für den gesamten Payment-Markt

Global Routing Gateway “PayPipe” beschleunigt weltweite Zahlungsabwicklung für den gesamten Payment-Markt

Der elektronische Payment-Markt wächst weiter rasant. Laut Marktprognose von Capgemini erreicht das weltweite Transaktionsvolumen allein im eCommerce-Markt bis 2013 über 30 Mrd. Transaktionen, im Vergleich zu 17,9 Mrd. in 2010. Visa berichtet, dass in 2011 jeder siebte Euro in Europa über die Kartengesellschaft ausgezahlt wurde, in 2000 war es noch jeder 18. Euro. Parallel zur steigenden Kundenbeliebtheit bargeldlos am POS und im Internet einzukaufen, entstehen immer mehr neue, alternative Bezahlmethoden. Diese sind darüber hinaus zunehmend auf bestimmte Nutzerprofile zugeschnitten oder angepasst an länderspezifische Besonderheiten etwa aufgrund geringer Kreditkartendichte. Das Marktwachstum führt damit auch zu mehr Komplexität und Intransparenz. Parallel beschleunigen Händler und Onlinedienste ihre internationale Expansion. Payment Service Provider (PSP) müssen ihren Service somit um immer weitere internationale Bezahlmöglichkeiten und Acquirer ausbauen. Deren Anbindung an das PSP-System ist technisch jedoch aufwändig und benötigt meist mehrere Monate. Das von PAY.ON betriebene Routing Gateway “PayPipe” bietet eine globale Lösung für beide Herausforderungen an.

“PayPipe” ist ein Hochleistungs-Gateway, über das Payment-Marktteilnehmer ihre Transaktionen weltweit abwickeln können. Über die zur Verfügung gestellte API sind Kunden automatisch an alle Systeme der derzeit mehreren hundert Payment-Anbieter angeschlossen – von PSPs, Acquirern und Zahlungsanbietern bis hin zu Risk-Management-Providern und sonstige Finanzinstituten. Darin enthalten sind mehr als 100 unterschiedliche Bezahlmethoden mit weltweiter, kontinentaler wie auch nationaler Bezahlreichweite – von Kredit- und Debitkarten (z.B. Visa, Mastercard, Maestro) über alternativen Bezahlmethoden (z.B. Giropay, PayPal, Click&Buy, Sofortüberweisung) bis hin zu regionalspezifischen wie u.a. WebMoney. Transaktionen lassen sich via “PayPipe” entsprechend in allen Zahlungsmethoden in jeder Währung über alle Systeme hinweg online abwickeln. Als größtes Routing Gateway beschleunigt “PayPipe” damit wie kein anderes Netzwerk die globale Verfügbarkeit für alle Marktteilnehmer.

Als Routing Gateway liegt der prozesstechnische Mehrwert von “PayPipe” in der Vereinfachung des gesamten Transaktions-Processings. Anstatt, wie üblich, je Provider eine gesonderte Schnittstelle aufbauen zu müssen, wickelt “PayPipe” als Gateway alle Transaktionen zu allen Geschäftspartnern zentral über ein API ab. Kunden generieren damit signifikante Kosten- wie auch Time-to-Market-Vorteile. Der Kunden-Aufwand beschränkt sich damit nur noch auf die Auswahl der Processing-Partner inklusive der Vertragsausgestaltung. Transaktions-Sender (Distributoren, mehrheitlich PSPs) binden sich an das “PayPipe” Gateway innerhalb von einer Woche an – inklusive Validierung, Zertifizierung, Plausibilitätschecks und abschließender Testläufe – und können danach sofort Transaktionen abwickeln. Sind für Kunden notwendige Transaktions-Empfänger (Supplier, z.B. Acquirer, Zahlungsanbieter) noch nicht im “PayPipe” Netzwerk, werden diese vom Betreiber PAY.ON innerhalb von sechs Wochen an das Gateway angeschlossen. PAY.ON löst damit das Leistungsversprechen ein, Anbindungen schneller als marktüblich vorzunehmen.

Neben Funktion und Service ist “PayPipe” ein Payment-Marktplatz, über den Leistungen und Produkte weltweit angeboten und so auch grenzüberschreitend bekannt gemacht werden können. So enthält das “PayPipe” Anbieter-Portfolio neben unterschiedlichsten Payment-Providern ebenso eine Vielzahl an Risk Management-Providern, deren Leistungen alle Belange des Risk- und Chargeback-Managements abdecken. Bei der Identifikation richtiger und strategische Partner erhalten Kunden die Unterstützung der “PayPipe” Management-Teams. Zusätzlich profitieren Kunden aufgrund der Netzwerk-Zugehörigkeit von in der Regel zügigeren Vertragsabschlüssen mit jeweiligen Partnern.

“PayPipe” unterstützt und übermittelt alle im Rahmen der elektronischen Zahlungsabwicklung in Betracht kommenden Formate (z.B. XML, GICC, URL/per GET) und Transaktionstypen (u.a. Preauthorization, Capture, Debit, Credit, 3-D Secure, Refund, Reversal). Alle “PayPipe” Systeme sind Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS v2) zertifiziert und werden über eine hochverfügbare Infrastruktur betrieben. Damit ist die sichere wie auch zuverlässige Abwicklung aller Zahlungsprozesse durchgängig gewährleistet. Das Routing Gateway “PayPipe” steht ausschließlich Payment-Infrastruktur-Dienstleistern wie z.B. PSPs, Acquirer und Zahlungsanbietern zur Verfügung. PAY.ONs Marktposition ist damit neutral zu deren Kunden wie unter anderem Händlern und Online-Shops.

Highlights:
– Größtes Routing Gateway für alle Gattungen von Payment-Anbietern weltweit
– Eine API für das Processing zu einer beliebigen Anzahl von Payment-Partnern
– Spezialist im Payment-Processing und Anbinden von Payment-Marktteilnehmern
– Schnelle Anbindung des Kundensystems an das “PayPipe” Gateway
– Weltweiter, transparenter Marktplatz für Payment-Dienste und -Produkte
– Kooperationsberatung durch “PayPipe” Management-Teams
– Unterstützung und Erfüllung aller Payment- und PCI-spezifischen Anforderungen

Weitere Informationen unter www.paypipe.com

PAY.ON AG
Wilhelm Fuchs
Grillparzerstr. 18

81675 München
Deutschland

E-Mail: press@payon.com
Homepage: http://www.payon.com
Telefon: 08945 230-552

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