Global Innovation Index warnt vor unnötigen Ausgaben

Global Innovation Index warnt vor unnötigen Ausgaben

Wie Sie die Effizienz von Innovationen steigern

Global Innovation Index warnt vor unnötigen Ausgaben

Viel rein, wenig raus: Ein häufiges Problem bei der Innovation (Bildquelle: Fotolia – John Takai)

Salzburg, 26. April 2017 – Der Global Innovation Index (GII) für 2016 warnt davor, dass bei der Innovation zu sehr auf Quantität und zu wenig auf Qualität Wert gelegt wird. Interim Manager unterstützen Unternehmen, Investitionen in die richtige Richtung zu lenken.

Große Zahlen bringen nicht zwangsweise große Ergebnisse

Eines der großen Themen der wirtschaftlichen Moderne ist die Innovation. In den EU-28 haben sich die Innovations-Ausgaben laut einer neuen Eurostat-Statistik zwischen 2005 und 2015 verdoppelt und betrugen 2015 299 Milliarden Euro. Die Länder mit den größten relativen Zuwächsen sind Tschechien, Slowenien, Belgien, die Slowakei und Österreich. Allerdings zeigt der Global Innovation Index für 2016, dass hier oft die Sichtweise vorherrscht, dass mehr Ausgaben in Entwicklung, Technologie und Personal allein schon Fortschritte bringen. Klar, diese Ansatzpunkte sind besser und unmittelbarer messbar als tatsächliche Innovationsergebnisse, die erst mit der Zeit sichtbar werden. Höhere Ausgaben werden paradoxerweise mit besserem Outcome gleichgesetzt. Vor allem für KMU ist es ressourcenbedingt wichtig, die Mittel effizient zu nutzen. Hier bietet sich eine Zusammenarbeit mit externen Partnern, wie etwa Interim Managern an, um die Vorhaben auf Kurs zu halten.

Weniger Ausgaben, mehr Gewinn: Innovation muss beim Nutzen ansetzen

“Eine Innovation ist erst dann wirklich geglückt, wenn sie am Markt angenommen wird”, weiß der preisgekrönte Salzburger Interim Manager Siegfried Lettmann. “Eine treffliche Innovation sollte an einer aufgabenorientierten Analyse ansetzen. Welche Aufgaben erledigt der Kunde mit den gekauften Produkten? Den Maßstab stellen die Anforderungen, die der Kunde an die Lösung der Aufgabe hat. Für diesen Punkt werden mithilfe moderner Instrumentarien systematisch und reproduzierbar die bewussten und unbewussten Anforderungen des Kunden ergründet. Im nächsten Schritt quantifiziert man diese Anforderungen anhand von Faktoren wie der Wichtigkeit oder auch der Zufriedenheit. Eine Verbesserung des Angebotes in einem Bereich, der für den Kunden keinen konkreten Nutzen bietet, wird keinen besseren Ertrag nach sich ziehen”, so der Interim Manager. Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass Innovation kostspielig ist, und richtige Ergebnisse häufig erst mittel- bis langfristig erkennbar sind.

Interim Manager bringen Objektivität und Struktur

Aufbauend auf diese Analysen erarbeitet der Interim Manager Lettmann (Webseite www.lettmann-interim.com) mit seinen Auftraggebern Chancenlandkarten. Diese zeigen auf lange Sicht auf, wo Innovationsvorhaben erfolgversprechend sind, und gereichen den Unternehmen auf viele Jahre zur Verfolgung zielgerichteter Innovationstätigkeiten. Die Gewichtung der Aspekte, die den Kunden wirklich wichtig sind, erlaubt es auch, Prioritäten zu setzen. Die Folge: Die Mittel fließen dorthin, wo der Erfolg am wahrscheinlichsten ist. Der Interim Manager Lettmann begleitet als Innovationsmanager auf Zeit mit Erfahrung und Know-how das gesamte Vorhaben bis zur Markteinführung und sorgt dafür, dass die vorhandenen Ressourcen bestmöglich genutzt werden.

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt “Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen”. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen “Certified Management Consultant (CMC)” sowie “Interim Executive (EBS)” erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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