First Cobalt startet Minen-Explorationsprogramm und Canaccord nimmt Aktien

First Cobalt startet Minen-Explorationsprogramm und Canaccord nimmt Aktien

Die Arbeiten im Minengebiet ,Bellellen’ haben bereits begonnen. 2.000 Bohrmeter werden in einem eingesprengten Vererzungstyp und einer Vererzung des Erzgangtyps niedergebracht.

BildDer Kobaltexplorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab den Beginn seines Explorationsprogramms für 2018 bekannt. Rund 7 Mio. CAD sollen auf den unternehmenseigenen Liegenschaften in Ontarios Kobaltbezirk auf 13 definierten Zielen in 26.000 Bohrmeter investiert werden. Innerhalb dieser ausgewiesenen Gebiete befinden sich mehr als 10 ehemalig produzierende Minen, wie z.B. die ,Kerr’-, ,Drummond’-, ,Juno’-, ,Ophir’-, ,Hamilton’-, ,Silver Banner’- und ,Silverfields’-Minen im Gebiet ,Cobalt North’, die ,Caswell’-Mine im Gebiet ,Cobalt Central’ sowie die ,Bellellen’- und ,Keeley-Frontier’-Minen im Gebiet ,Cobalt South’. Alle diese Minen sind für ihren Kobalt- und Silberreichtum bekannt. Ferner werden neue Ziele in drei regionalen Bereichen überprüft. Das Bohrprogramm wird Kobalt-Ziele mit verschiedenen Vererzungstypen in unterschiedlichen geologischen Gebieten testen.

Zudem werden noch geophysikalische Erkundungen im Bohrloch und am Boden durchgeführt sowie Untersuchungen der Bohrlöcher mit speziellen “Kameras”. In diesem Explorationsprogramm werden zusätzlich in einigen Bereichen zur Präzisierung der Ziele geochemische Bodenuntersuchungen durchgeführt.

Die Arbeiten im Minengebiet ,Bellellen’ haben bereits begonnen. 2.000 Bohrmeter werden in einem eingesprengten Vererzungstyp und einer Vererzung des Erzgangtyps niedergebracht, die sich auf 15 Bohrungen über eine Bohrtiefe von 15 m bis 200 m verteilen.

Danach werden die Arbeiten im Minenbereich ,Keeley-Frontier’ fortgesetzt. Dabei konzentriert sich die Gesellschaft auf geophysikalische Untersuchungen in den Bohrlöchern ausgewählter Bohrungen, um die Ausläufer der Erzgänge außerhalb zu identifizieren. Aber auch 1.000 Bohrmeter sind zur Weiterverfolgung der Kobalt-Nickel-Silbervererzung geplant.

,Bellellen’ bilde aufgrund der hohen Kobalt-Gehalte den anfänglichen Schwerpunkt des diesjährigen Bohrprogramms. Bereits jetzt würden erste Arbeiten ein komplexes tektonisches und hydrothermales Milieu andeuten, das noch bedeutend größer sein könnte als bisher angenommen, sagte Trend Mell, Präsident und Chief Executive Officer der Gesellschaft.

Um mehr Daten über das noch unexplorierte Gebiet ,Cobalt Central’ zu erhalten werden Kartierungs- und Prospektionsarbeiten in diesem Bezirk durchgeführt. Außerdem wird die Digitalisierung und 3D-Modellierung der historischen Daten aus über 100 Jahren fortgesetzt, um die neuen tektonischen Interpretationen für die Weiterverfolgung von Bohrzielen zu erleichtern. Ferner werden geochemische Bodenuntersuchungstechniken und bodengestützte geophysikalische Techniken in einigen Bereichen eingesetzt, um die Ausdehnung der Kobaltvererzung vor den Bohrungen auf den bekannten Erzgangsystemen besser zu definieren. Noch im ersten Quartal soll ein NI 43-101 konformer technischer Bericht erstellt werden.

“Nach Konsolidierung des Landpakets im Kobaltbezirk ist die Zielsetzung des Bohrprogramms 2018 den Bezirk zu erfassen. Dass Potenzial vieler Gebiete mit verschiedenen Vererzungstypen und unterschiedlichen geologischen Milieus nahe der Oberfläche müssen getestet werden, die noch nie auf ihren Kobaltgehalt untersucht wurden. Zusätzlich zu ,Keeley-Frontier’ wird auf zwölf neuen Liegenschaften in unserem 100qkm großen Landpaket gebohrt, wozu auch ,Bellellen’, ,Drummond’, ,Silver Banner’ und ,Silverfields’ zählen”, erklärte Trent Mell. Dem fügte Frank Santaguida, First Cobalts Vice Präsident Exploration, hinzu: “Die vorläufigen Explorationsaktivitäten im Jahr 2017 lieferten wertvolle Erkenntnisse über die tektonischen Kontrollen in verschiedenen Bereichen des Bezirks. Wir haben die historischen Aufzeichnungen überprüft sowie neue Daten aus dem Bezirk integriert. Mit unserem erweiterten Team und aufgestocktem Budget planen wir mindestens 13 verschiedene Ziele im Laufe des Jahres anzuvisieren. Die große Palette an Kobaltvererzungstypen und damit assoziierter Metalle wie z.B. Silber, Nickel, Kupfer, Zink und Blei erfordern eine flächendeckende systematische Vorgehensweise im gesamten Bezirk.” Man freue sich auch sehr innovative Verfahren und Techniken mit in Einsatz nehmen zu können, um so die Effizienz dieses Explorationsprogramms signifikant zu maximieren.

Die Ergebnisse des letztjährigen Bohrprogramms zeigen eindeutig, dass aufgrund unterschiedlicher geologischer Formationen das Kobalt im Kobaltbezirk in verschiedenen Vererzungstypen vorkommt. Dieses Bohrprogramm wird mehrere aussichtsreiche Bereiche testen, um zunächst das Vererzungspotenzial nahe der Oberfläche festzustellen. Kurze übertägige Bohrverfahren wie z.B. Rückspülbohrungen werden in einigen Prospektionsgebieten vor den Kernbohrungen eingesetzt, um die Ausdehnung und den Einfallscharakter der Erzgänge abzugrenzen und zu bestimmen, ob die Kobaltgehalte für Nachfolgearbeiten ausreichend sind.

Ebenfalls verkündete das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=ZiC1PGvR4KY -, dass die Investmentbank Canaccord Genuity Corp. entschieden hat, die in Verbindung mit den Fusionen von Cobalt One Limited und CobalTech Mining Inc. zustehende Beratungsgebühr in Form von Aktien des Unternehmens anzunehmen. Die als Finanzberater fungierte Gesellschaft bekommt somit 1.566.933 First Cobalt Stammaktien. Außerdem hat Canaccord im Zuge der letzten Tranche der Privatplatzierung weitere 151.364 First Cobalt Einheiten zu einem Preis von 1,10 CAD pro Einheit für einen Gesamterlös von 165.500 CAD erworben. Dabei besteht jede Einheit aus einer First Cobalt Stammaktie und einem halben Optionsschein. Jeder vollständige Optionsschein berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer weiteren Stammaktie des Unternehmens, zum Preis von 1,50 CAD, über einen Zeitraum von 24 Monaten. Alle an das Unternehmen begebene Wertpapiere unterliegen der gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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