Erfolgreiche Lösungen für CFD-Börse CONTREX

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf: Die 2009 erfolgreich von der Bayerische Börse AG gestartete CONTREX-Börse für den Handel mit Contracts for Difference (CFDs) geht nicht zuletzt auch auf die Partnerschaft mit dem Lösungspartner und Market Maker FXdirekt Bank AG zurück. Das Finanzunternehmen mit Sitz in Oberhausen, NRW, erfüllt bei CONTREX mehrere Aufgaben: Sie ist CFD-Spezialist und Market Maker, sowie Lösungspartner im B2B-Geschäft für interessierte Banken und selbst Partnerbank der CONTREX, die sich begrifflich aus dem englischen „Contract“ und „Exchange“ zusammensetzt und für die erste europäische CFD-Börse mit Sitz in München steht. Gehandelt werden internationale Aktien-CFDs und CFDs auf Indizes wie DAX, Dow Jones, S&P, NASDAQ, Nikkei etc.

Bis zum Start der CONTREX wurden CFDs ausschließlich over-the-counter, außerbörslich und nicht überwacht gehandelt. Preise und Gebühren waren schwer zu vergleichen, der Handel war für Anleger wenig transparent. Mit dem Handel über CONTREX wurde der Anlegerschutz damit signifikant gestärkt. Ein Differenzkontrakt (CFD) ist ein Ausgleichsgeschäft zwischen Kauf- und Verkaufspreis (oder umgekehrt) eines Basiswertes und gehört zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente. Mit einem CFD kann ein Anleger auf Preisänderungen bei z. B. Aktien spekulieren, ohne diese selbst zu besitzen. Die Ausführung erfolgt dabei grundsätzlich 1:1 zum Basiswert.

Bei einer Longposition (Kauf) profitiert der Anleger von steigenden Kursen, bei einer Shortposition (Verkauf) von fallenden Notierungen. Beim Handel mit CFDs muss stets eine Sicherheitsleistung, die so genannte Margin, für die eingegangene Position hinterlegt werden. Die Margin bewegt sich in der Regel zwischen 1 % und 25 % des gehebelten Volumens. Dadurch, dass der Anleger nur einen (kleinen) Teil des tatsächlichen Volumens des eigentlichen Geschäfts bereitstellen muss, ergibt sich ein Hebeleffekt, der so genannte Leverage. Mit einem Hebel von 20:1 kann man beispielsweise bei einer Einlage von 5.000 EUR mit einem gehebelten Volumen von 100.000 EUR spekulieren.

Der CFD-Handel ist in erster Linie für handelserfahrene Anleger geeignet, denn CFDs bieten höhere Renditechancen, aber auch ein höheres Risiko. Jedem Interessenten steht ein persönlicher Kundenbetreuer für Fragen zur Verfügung. CONTREX bietet außerdem telefonische Plattformtrainings sowie ein kostenfreies Service-Telefon an, welches 24 Stunden am Tag erreichbar ist.

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