„Dyspepsie“ – den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!

Das Gesundheitsportal „medivere – wir haben immer Sprechstunde“ widmet sich im April dem Schwerpunktthema: „Dyspepsie – den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!“ Gesundheitsinteressierte und Patienten können rund um die weit verbreiteten Beschwerden an frei zugänglichen Online-Expertenvorträgen live teilnehmen. Ein zusätzliches Chat-System macht es möglich, per email direkt mit den jeweiligen Referenten in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. „Natürliche Therapie-Optionen bei Verdauungsbeschwerden und Leberfunktionsstörungen“ heißt der Patientenvortrag von Prof. Dr. Oliver Ploss am Freitag, 8. April 2011 um 18.30 Uhr. Eine Aufzeichnung wird anschließend in der Datenbank des Mainzer Gesundheitsportals (www.medivere.de) hinterlegt und steht dort rund um die Uhr der nachträglichen Ansicht zur Verfügung.

Etwa jeder Dritte leidet unter unspezifischen Problemen wie Völlegefühl, Übelkeit, krampfartigen Schmerzen im Oberbauch oder Blähungen. Diese Symptome, aber auch erhöhte Blutfettwerte, können auf eine gestörte Verdauung (Dyspepsie) hinweisen. In der Mehrzahl der Fälle sind die Beschwerden funktioneller Natur, d.h. es liegen keine organischen Ursachen vor. Dennoch beeinträchtigen sie erheblich die Lebensqualität der Betroffenen und machen eine entsprechende Behandlung erforderlich. Als mögliche Ursachen des komplexen Beschwerdebildes gelten:
• eine zu geringe Produktion von Verdauungsenzymen oder
• eine gestörte Peristaltik (unwillkürliche Bewegung) des Magen-Darm-Traktes.

In der Bauchspeicheldrüse gebildete Verdauungsenzyme werden bei Bedarf in den Darm abgegeben. Stehen sie nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung, gelangen Nahrungsbestandteile unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien zersetzt werden und Schmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall auslösen. Oftmals wird zu wenig Gallenflüssigkeit produziert, was zu einer schlechten Fettverdauung und damit zu Symptomen wie Völlegefühl, Blähungen und Bauchschmerzen führt. Abhängig vom Nahrungsgrundstoff, der mangelhaft resorbiert wird, kommt es zu im Falle von Eiweiß zur Fäulnis-Dyspepsie, auf Grund von Kohlenhydraten zur Gärungs-Dyspepsie oder spielen Fette eine Rolle, spricht man von einer Seifen-Dyspepsie. Langfristig kann es zu nachteiligen Veränderungen der Bakterienbesiedlung im Darm kommen. Dyspeptische Beschwerden werden auch durch zu schnelles, üppiges Essen oder psycho-sozialen Stress ausgelöst.

Einige Ernährungsempfehlungen bei Symptomen einer Dyspepsie:
• vielseitig aber nicht zu viel essen,
• mindestens fünf kleine Mahlzeiten am Tag,
• nicht zu viel Fett benutzen und das „Richtige“ ,
• mit Ballaststoffen behutsam umgehen,
• wenig, aber hochwertiges Eiweiß verzehren,
• ausreichend alkoholfrei trinken.
Ein bewährter Tipp aus der Hausapotheke: Artischocken-Extrakt. Für ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist sie schon seit der Antike bekannt. Eine speziell für Arzneimittel-Qualität entwickelte Hochleistungssorte stellt die Königsartischocke dar. Die Blätter dieses Korbblütengewächses enthalten viele Wirkstoffe, die in Ihrer Kombination die Verdauungsleistung schnell und effektiv fördern und regulieren. Zahlreiche klinische Studien haben gezeigt, dass dyspeptische Beschwerden durch die Einnahme eines Königsartischockenblatt-Extraktes deutlich zurückgingen.

Mit einem Dyspepsie-Labortest (Stuhltest) können Verdauungsstörungen sicher und zuverlässig diagnostiziert werden. Verminderte Pankreaselastase (Verdauungsenzyme) und erhöhte Verdauungsrückstände deuten auf eine unzureichende Produktion von Verdauungsenzymen hin. Ein ausführlicher Befund erläutert die Ergebnisse und gibt umfangreiche Therapieempfehlungen. Alle weiteren Themen- und Serviceangebote sind unter www.medivere.de abrufbar.
Medizinisches Wissen aus erster Hand und das kostenlos rund um die Uhr bietet das Mainzer Gesundheitsportal www.medivere.de. Unter dem Motto „Wir haben immer Sprechstunde“ geht der Onlinedienst innovative Wege in der Gesundheitskommunikation. Neben Live-Vorträgen von und mit erfahrenen Fachärzten, Heilpraktikern und Therapeuten bilden auch Telefonsprechstunden zu wechselnden Schwerpunktthemen einen Online-Rundumservice.
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