Duftmanufaktur MyParfum wird Mitarbeiter-Firma

Duftmanufaktur MyParfum wird Mitarbeiter-Firma

Duftmanufaktur MyParfum wird Mitarbeiter-Firma (ddp direct) „Wir teilen den Traum, das Parfum neu zu erfinden. In den letzten Jahren haben wir es weit gebracht. Gemeinsam sind wir durch Dick und Dünn gegangen. Umso wichtiger ist es mir, nicht nur meine Vision mit Euch zu teilen.“. Mit diesen Worten gab Firmengründer Matti Niebelschütz am vergangenen Montag zur Überraschung der 50 Mitarbeiter die Ausgabe von 10% seiner Geschäftsanteile an die Belegschaft bekannt.Bereits vor 4 Jahren gründete Niebelschütz gemeinsam mit Bruder und Freund das Berliner Startup-Unternehmen MyParfum. Im ehemaligen Kinderzimmer begannen die damaligen Studenten die Arbeit an ihrem großen Traum: Ein einzigartiges Parfum für jeden Kunden. Anfangs von vielen Experten belächelt, setzte sich das Unternehmen durch. „Vor 1.520 Tagen kreierten wir im Miniatur-Labor unser erstes Duftunikat „Oriental Fever“. Der neugierigen ersten Kundin folgten bis heute weit über 50.000 Kunden aus aller Welt.“, so Niebelschütz. Heute produziert MyParfum auf mehr als 1.000 Quadratmetern am Berliner Standort. Eine TV-Offensive in den kommenden Monaten soll MyParfum zu deutschlandweiter Bekanntheit führen.Die Entscheidung zur Ausgabe der Geschäftsanteile an die Mitarbeiter kam unerwartet. „Seit über 3 Jahren bin ich Teil der MyParfum-Familie. Heute wurde dieses Band nun ganz offiziell besiegelt.“, sagt Carsten Meier, längster Mitarbeiter, begeistert. Der heutige technische Produktionsleiter begann 2009 als Praktikant bei MyParfum. Die Anteile werden entsprechend der Dauer der Zusammenarbeit unter allen ehemaligen, aktuellen und zukünftigen Mitarbeitern aufgeteilt. Einzige Bedingung: mindestens 30 Tage Zusammenarbeit. Sämtliche Beschäftigte, vom Praktikanten bis zum Management, haben fortan Teil am Wachstum und Erfolg des Unternehmens. Aktuell sind es 137 Berechtigte. Je nach Entwicklung des Firmenwertes und der Dauer der Zusammenarbeit, wird das Bezugsrecht für die meisten Mitarbeiter einen voraussichtlichen wirtschaftlichen Vorteil von einigen tausenden bis zehntausenden Euro ausmachen.Die Idee zur Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen kam Niebelschütz 2010 in den USA. Damals gewann der heute 27-jährige mit der Idee vom individuellen Parfum den begehrten Global Innovation Award der Entrepreneur’s Organization. Schon kurz darauf wurde er in der internationalen Presse als potentieller nächster Mark Zuckerberg gehandelt. „MyParfum wird wahrscheinlich keinen 100 Milliarden Dollar Börsengang hinlegen. Aber wir bauen etwas Großartiges: Wir entwickeln die fantastischsten Düfte der Welt und geben unseren Kunden ihre Einzigartigkeit zurück. Und jeder Mitarbeiter ist nun Teil davon!“, so Niebelschütz abschließend.

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=== MyParfum Gründer und Geschäftsführer Matti Niebelschütz (Bild) ===

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