Drei von vier deutschen Unternehmen investieren in Dokumentenmanagement

(ddp direct) Immer mehr Unternehmen in Europa erkennen, dass ein effizientes Dokumentenmanagement ein wesentlicher Hebel ist, um dem wachsenden Kostendruck zu begegnen. Dies hat die von KYOCERA Document Solutions initiierte Entscheider-Befragung „Managed Document Services (MDS) in Europa“ ergeben. Rund 750 IT-Manager aus acht europäischen Regionen wurden hierzu im August dieses Jahres zum Thema Dokumentenmanagement befragt. Das Ergebnis: Drei Viertel der deutschen Unternehmen planen, in den kommenden zwei Jahren ihre Druck- und Kopierprozesse zu optimieren, um damit vor allem Kosten zu senken. Dabei fallen die Entscheidungen verstärkt auf oberster Managementebene.

Das Thema Druck- und Dokumentenmanagement ist in Europas Unternehmen vor allem ein strategisches: Da sich eine ganzheitliche Betrachtung der Dokumenten-Prozesse im Unternehmen auf alle Unternehmensbereiche auswirkt, liegt die Entscheidung über Managed Document Service (MDS) im oberen Management. So entscheidet über die Beschaffung von Drucksoftware und -hardware sowie Service in den meisten Unternehmen der IT-Leiter (65 Prozent) oder der CIO (39 Prozent). In jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) ist sogar der CEO in den Entscheidungsprozess involviert. „Themen wie Big Data, Enterprise-Resource-Planning (ERP) oder Cloud-Technologien werden für den unternehmerischen Erfolg immer wichtiger. Die Unternehmens-IT ist daher gefordert, entsprechende Konzepte zu realisieren, mit denen sich Geschäftsprozesse ganzheitlich optimieren lassen. Managed Document Services, die ganzheitliche Betrachtung von allen Druck- und Dokumentenprozessen in einem Unternehmen, sind hierzu ein wesentlicher und vor allem wirksamer Hebel“, sagt Oliver Kreth, General Manager European Marketing bei der KYOCERA Document Solutions Europe B.V.

Deutschland als Vorreiter bei Investitionen
MDS bzw. die Optimierung von Dokumentenmanagement-Prozessen ist damit europaweit ein zentrales IT-Thema. 25 Prozent der befragten IT-Entscheider in Europa planen, die Geschäftsprozesse in den kommenden zwölf Monaten zu verbessern, 36 Prozent gaben an, dies in den kommenden zwei Jahren zu tun. Dabei wollen vor allem Unternehmen aus Deutschland (73 Prozent), Frankreich (70 Prozent), Spanien (69 Prozent) und Italien (66 Prozent) verstärkt investieren.
Bei der Optimierung von Dokumentenprozessen steht aber nicht allein der Austausch der Hardwarekomponenten im Fokus: Intelligente Software-Lösungen

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