Die Zukunft der Landwirtschaft ist nachhaltig

Die Zukunft der Landwirtschaft ist nachhaltig

Auch wenn allerorten noch versucht wird, Landwirtschaft im industriellen Stil zu betreiben, wissen Experten, dass die Zukunft der Landwirtschaft Nachhaltigkeit und Achtsamkeit heißen.

BildTiere in Massenzuchtanlagen, todgedüngte Felder und landwirtschaftliche Flächen, die von der Überwirtschaftung völlig ausgelaugt sind – geht es nach den Visionären und Experten in der Landwirtschaft, dann wird dies nicht mehr lange Usus sein können. Galten Biobauern und nachhaltig wirtschaftende Landwirte über Jahrzehnte als Träumer in Birkenstocksandalen, so weiß man nun, dass Landwirtschaft nur so funktionieren kann: Mit nachhaltigem Wirtschaften und der echten Sorge um das Land, das auch weitere Generationen ernähren soll.

Viele Bauern können jedoch nicht auf Bio umstellen oder trauen sich aufgrund der Größe ihres Unternehmens nicht, diesen Schritt in näherer Zukunft zu wagen. Immerhin gilt es, von den Einkünften eines Hofes auch leben zu können. Doch nachhaltig wirtschaften kann man auch, wenn man (noch) nicht auf zertifizierte Biolandwirtschaft umgestellt hat!

Einböck GmbH, ein Unternehmen aus Österreich, hat sich dem so genannten “Fusion Farming” verschrieben und möchte die besten Lösungen aus biologischer und konventioneller Landwirtschaft vereinen. So soll es allen Bauern und Bäuerinnen ermöglicht werden, nachhaltig zu wirtschaften und dennoch Einkünfte zu erwirtschaften, die es erlauben, ein gesund wachsendes Unternehmen zu führen.

Gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten weltweit werden technologische und innovative Produkte entwickelt, die die Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der landwirtschaftlichen Betriebe sichern. Im Zuge des “Fusion Farming” werden Anreize geschaffen, umweltschonend zu wirtschaften und die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden zu verbessern. Dies geschieht zum Beispiel über eigens entwickelte Bodenbearbeitungsgeräte. Bei Einböck ist man gewiss, dass mit diesen neuen Ideen und Geräten ein Strukturwandel in der Landwirtschaft begonnen hat – ein Wandel, der nicht mehr aufzuhalten ist.

Wer mehr über das Unternehmen Einböck erfahren möchte oder eine Übersicht über die angebotenen Geräte einholen will, kann dies auf der Website des Unternehmens unter www.einboeck.at.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Einböck GmbH & CoKG
Herr Leopold Einböck
Schatzdorf 7
4751 Dorf an der Pram
Österreich

fon ..: +43 7764 6466 0
fax ..: +43 7764 6466 385
web ..: https://www.einboeck.at/
email : info@einboeck.at

Wir liefern unsern Kunden alles, was zur Beodenbearbeitung nötig ist!

Auf den Strukturwandel in der Landwirtschaft reagieren wir mit innovativer Dynamik. Wir schaffen mit unseren Maschinen Anreize, ökologisch zu wirtschaften und die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden zu verbessern. Dazu gehört die konservierende Bodenbearbeitung mit Mulchen und Direktsaat, die ökonomische Minimalbodenbearbeitung und ein erfolgreiches Grünland- und Strohmanagement.

Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden technologische Innovationen nutzen – für eine kostengünstigere Produktion, die auf wirtschaftlicher Nachhaltigkeit basiert.

Pressekontakt:

Einböck GmbH & CoKG
Herr Leopold Einböck
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