Die moderne Welt braucht Kupfer

Ohne Kupfer läuft in der modernen Welt nichts. Es ist das wichtigste und leitfähigste Industriemetall überhaupt.

BildEines haben elektrische Drähte, Leiterplatten und Elektromotoren gemeinsam, sie alle benötigen Kupfer. Und das seit dem Beginn der Elektrizität. Früher war Kupfer ausreichend vorhanden. Dann wurde mit der fortschreitenden Zahl von elektrischen Geräten die Nachfrage größer.

So kam es dann auch, dass die U.S. Mint 1982 drastisch die chemische Zusammensetzung ihres beliebtesten Produktes, des Pennys änderte. Nur noch 2,5 Prozent bestehen seitdem aus dem rötlichen Metall. Warum? Weil ein großes Kupferdefizit befürchtet wurde. In den 1990er und 2000er Jahren kam die elektronische Revolution – Computer, Fernsehgeräte, Elektromotoren.

Alle elektronischen Geräte und Komponenten, die in unserem modernen Leben integriert sind, verschlingen immer mehr Kupfer. Dazu kommen umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen, vor allem in China und Indien, die ebenso wie eine sich verbessernde Weltwirtschaft die Kupfernachfrage anheizen. Das anhaltende Kupferdefizit sollte höhere Preise rechtfertigen.

Kupfer wird es bald aus dem Cloncurry-Projekt von Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – in Australien geben. Geplant ist als Erstes eine Kupfer-Gold-Tagebaumine und eine Aufbereitungsanlage. Insgesamt beinhaltet das Projekt etwa 1,67 Millionen Tonnen Kupfer sowie 0,43 Millionen Unzen Gold an Ressourcen. Jährlich sollen 38.800 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold über mindestens 13 Jahre gefördert werden. Dies ist bereits genehmigt.

Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 -, ein mittelgroßer Edel- und Basismetallproduzent, dagegen produziert das wertvolle Metall bereits erfolgreich in drei Minen in Mexiko und Peru. Punkten kann Sierra Metals mit einer soliden Finanzposition und niedrigen Produktionskosten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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