Der Erfolg bei Gesprächen und Vorträgen ist von verschiedenen Faktoren abhängig

Der Erfolg bei Gesprächen und Vorträgen ist von verschiedenen Faktoren abhängig

Ein erfolgreicher Vortrag braucht nur schöne Folien! Nein, das stimmt nicht. Es gehört viel mehr dazu. Körpersprache und Stimme machen hier den Großteil des Erfolges aus.

BildWer denkt, dass allein der Inhalt eines Gesprächs oder Vortrags darüber entscheidet, ob die Person oder das Publikum zuhört, irrt. Vielmehr noch: zuhören ist nicht alles. Das Gesagte muss auch verstanden werden. Und zwar richtig. Dabei spielt der Inhalt in der Tat nur eine untergeordnete Rolle. Stimme und Körpersprache sind wesentlich wichtiger. 

Eine Präsentation oder ein Vortrag kann inhaltlich noch so perfekt vorbereitet sein, der Sprecher kann auch noch so gut performen (in seinen Augen), dennoch ist beides keine Garantie dafür, dass die Botschaft bei den Zuhörer auch ankommt. Richtig ankommt. Oft gemachte Fehler wie überladene Folien und zu lange Vorträge können leicht ausgemerzt werden. Dennoch reicht das nicht aus. 

Entscheidend ist nicht was man sagt, sondern was beim Gegenüber ankommt

Die Folien können noch so perfekt sein, sie bringen nichts, wenn das Publikum nicht zuhört. Die Worte können noch so gut gewählt sein, trotzdem ist es möglich, dass die Zuhörer abschalten. Warum? Weil es entscheidend ist, was beim Gegenüber ankommt. Die Wirkung alleine zählt. Das bedeutet in der Praxis: nicht der Standpunkt ist ausschlaggebend, sondern die Art wie man ihn vertritt. Dabei beeinflusst laut Prof. Albert Mehrabian der Inhalt nur 7 % der Wirkung. Viel wichtiger sind in der Kommunikation die Stimme, mit 38 %, und die Körpersprache. Letztere hat den größten Anteil mit ganzen 55 %. Das bedeutet, dass die Stimme ein wichtiges Werkzeug ist, wenn es darum geht Menschen zu erreichen.

Wie hält man dann erfolgreiche Vorträge und Gespräche?

Damit der Inhalt voll zur Geltung kommt, ist die Verpackung entscheidend. Die Art der Aufbereitung, der Stimme und die Körpersprache. Alle Punkte müssen optimale erfüllt sein. Dabei gilt: Leidenschaft schlägt Rhetorik. Das heißt, auch weniger geübte Sprecher können erfolgreich sein. Denn der Klang der Stimme und die Körpersprache werden vom Unterbewusstsein gesteuert. Alle Einstellungen, Grundhaltungen und die Leidenschaft eines Menschen, die er zu seiner Botschaft hat, sind im Körper und in der Stimme sichtbar. Wenn jemand also leidenschaftlich von einem Thema spricht, spüren die Menschen das. Sie spüren das Feuer und werden oftmals mitgezogen. Nicht nur, weil die Worte entsprechend mitreißend und motivierend sind, auch, weil der Sprecher authentisch wirkt.

Was kann man tun, um eine gewisse Grundfertigkeit in der Rhetorik zu erlangen?

Ist man aber nnoch unsicher und weniger geübt darin Vorträge zu halten, gibt es einen einfachen Weg hier sicherer zu werden und Routinen aufzubauen. Man kann sich ein Jahr lang vornehmen auf jeder privaten Einladung eine kurze öffentliche Rede zu halten. Auch, wenn man sich anfangs vielleicht wünschen mag nicht eingeladen worden zu sein, sobald es einige Male gut geklappt hat, wird man Spaß daran finden. Mit jeder Rede wächst die Erfahrung und irgendwann spürt man die Macht, die von der Position vor einem Publikum ausgeht. Hat man sich eine gewisse Grundfertigkeit angeeignet, kann man beginnen seine rhetorischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Gezielt. Und kann diese schlussendlich auch in der Berufswelt erfolgreich einsetzen.

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Stefan Bartel ist der Experte für Führungskommunikation und der Safety Culture Coach®. Mit über 30 Jahren Erfahrung unterstützt er Führungskräfte dabei Prozesse anzustoßen und zu begleiten. Fachkräfte für Arbeitssicherheit und alle Interessierten können mit der zertifizierten Ausbildung zum Safety Culture Manager® moderne und effiziente Arbeitssicherheit in Ihrem Unternehmen umsetzen.

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