Corona-Virus und Kupfer

Corona-Virus und Kupfer

Die weltweite Kupfernachfrage kommt zu rund 50 Prozent aus China. So sind Basismetalle aufgrund des Corona-Virus bereits preislich gesunken. Doch es besteht auch Hoffnung.

BildStillstände und Nachfragestörungen in China bereiten den Kupfer-Investoren Sorgen. Denn eigentlich hätte es gar nicht so schlecht für das Konjunkturmetall ausgesehen. Die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China haben sich positiv entwickelt und das verarbeitende Gewerbe schien sich zu erholen. Doch der optimistische Ausblick auf den Kupferpreis hat sich nun eingetrübt.

Wie stark die Virus-Epidemie auf das chinesische Bruttoinlandsprodukt einwirken wird, ist noch ungewiss. Allerdings wird davon ausgegangen, dass bald die Hochphase der Ansteckung erreicht und überwunden wird. Im Januar sank der Kupferpreis, konnte sich im Februar wieder etwas erholen. Aus fundamentaler Sicht sehen Einige (zum Beispiel Analysten auf Reuters) für das laufenden Jahr ein Defizit, andere prognostizieren einen Kupferüberschuss (International Copper Study Group).

Sollte das BIP-Wachstum Chinas erheblich nach unten gehen, ist wohl mit Stimulierungsmaßnahmen seitens der Regierung zu rechnen, um der Wirtschaft neuen Schwung zu verleihen. Und eine geringere chinesische Kupfernachfrage wird vermutlich im Lauf des Jahres wieder ausgeglichen werden, wenn die gesundheitliche Krise vorbei ist. Entscheidend wird die Entwicklung in den nächsten Monaten sein, da China und der Kupferpreis eng zusammenhängen.

Auch wenn es noch Wochen dauert, bis wieder Normalität eingekehrt ist, so ist ein Investment in Kupfergesellschaften immer eine überlegenswerte Angelegenheit. Zu denken ist dabei an Copper Mountain Mining oder Aurania Resources.

Copper Mountain Mining ist zu 75 Prozent an der Copper Mountain Mine – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – in British Columbia beteiligt (87,2 Millionen Pfund Kupferäquivalent im Jahr 2019 insgesamt). Dazu kommt das genehmigte Eva-Kupferprojekt in Australien (gemessene und angezeigte Ressourcen von 2,1 Milliarden Pfund Kupfer).

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sucht auf seinem The Lost Cities Cutucu-Projekt nach Edelmetallen und Kupfer. Eine Privatplatzierung über acht Millionen kanadische Dollar wird für die weitere Exploration verwendet werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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