Zur Mitgliederversammlung am 17.10.2026 des Vereins „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk u. Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität u. Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.“
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Auf der BRANDBRIEF-Mitgliederversammlung am 17.10.2026 fanden satzungsgemäß Vorstandswahlen statt. Außerdem wurden einige weitere Beschlüsse gefasst.
Der Vorstand besteht aus fünf Personen (darunter auch mehrere KGV- Vereinsvorsitzende); demnächst aber aus sieben Personen, da auch eine Satzungsänderung beschlossen wurde. Diese wird in Kürze im Vereinsregister eingetragen. Vorsitzender ist Axel Quandt, erster stellvtr. Vorsitzender ist David Donald Genz.
Beschlossen wurde auch der nachfolgende Antrag:
+++++Antrag zur BRANDBRIEF-Mitgliederversammlung am 17.10.2026+++++
Die Mitgliederversammlung beschließt
bzw. ist der Überzeugung :
1) Eine notwendige verbandsinterne Aufarbeitung des Pankower Kleingarten-Korruptionsskandals, auch hinsichtlich des Wirkens etlicher Altseilschafter (die der Frau Kleinau z.T. langjährig nahestanden), hat bisher nicht stattgefunden, wurde vom neuen Vorstand des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow nicht in Angriff genommen. Der BRANDBRIEF …. e.V. wird dies auch weiterhin kritisieren und auf verbandsinterne Aufarbeitung hinwirken.
2) Der barsche und ausgrenzende Umgang der Frau Jeannette Schulze mit vielen Funktionsträgern, die nicht „vorbelastet“ sind und mit denen sich Hoffnungen auf einen echten Neuanfang verbanden, ist scharf zu kritisieren, ebenso das Kleinreden mehrerer Einstweiliger Verfügungen des Amtsgerichts Pankow , die der Frau Jeannette Schulze zugestellt worden sind. Viele der vorgenannten Betroffenen haben sich zurecht an die Vereinsöffentlichkeit gewandt.
3) Die Abkehr von der „Ehrenamtspauschale“ (zugunsten von Minijob-Gehältern – mit potentiellen Steigerungsmöglichkeiten „nach oben“) wird sehr scharf kritisiert. Die Bedeutung des Ehrenamtsprinzips und der Gemeinnützigkeit, mit beiden verbindet sich moralisch und juristisch zwingend „Selbstlosigkeit“, muß mit aller Macht hochgehalten und unterstrichen werden !
Der Vorstand
++++Dazu: https://www.facebook.com/groups/2458937317737295/permalink/4148688232095520/
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Das nachfolgende an die Rechnungsprüfung des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow übersandte Schreiben war ebenfalls Thema:
Betr.: Rechnungsprüfung beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V.
Sehr geehrter Herr Grasnick,
Sie sind designierter Rechnungsprüfer beim Bezirksverband und bereits faktisch in dieser Funktion tätig. Zahlreiche Berichte über Ihr diesbezügliches Tun (respektive Ihr Unterlassen) gingen mir zu.
Wir hatten viele Jahre des völligen Versagens der Rechnungsprüfung und Kontrolle während der Kleinaujahre, was wohl unstrittig ist, aber in Vergessenheit gerät. Diese Zeiten waren geprägt durch wohlwollende Kumpanei, huldvolles Wegsehen, Pflichtvergessenheit und auch bei weitem Schlimmeres.
Daher ist jetzt gewiß ein kritischeres Nachfragen angemessen, zumal die folgenden Punkte Viele, auch Sie und mich, in den nächsten Jahren beschäftigen werden.
1) Haben Sie sich bislang pflichtgemäß mit der Frage befasst, warum bisher seitens des Bezirksverbands (der ja auch selbst Gläubiger ist) keinerlei Schritte unternommen worden sind zur Regress-Heranziehung Derjenigen, die im Zusammenhang mit dem Pankower Kleingarten-Untreue-Skandal Vorstands-Kontrollpflichten vernachlässigt haben ? Oder ist Ihnen nicht bekannt, dass Gläubiger nach Beendigung des Insolvenzverfahrens auch selbst bzw. direkt Ersatzansprüche geltend machen können (keineswegs nur der Treuhänder) ? Dazu auch Punkt 2 :
2) Ist Ihnen bekannt, dass mit dem Eintreten der Versicherung (mit 200.000,- Euro gemäß Vergleich) die Regressfrage bzw. die Frage der Vorstandshaftung hinsichtlich des noch offenen weitaus größeren Schuldbetrages keineswegs erledigt ist ? Und die Rede ist hier nicht nur von den drei Kleinaus.
3) Trifft es zu, dass Sie trotz Ihrer Funktion und Zuständigkeit beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. keine Einwände und keine Kritik dagegen erhoben haben, dass der Vorstand des Bezirksverbands Pankow kraft angeblicher genuiner Zuständigkeit beschlossen hat, dass mehrere dieser Vorstandsmitglieder ein Minijobgehalt erhalten (nicht nur die Ehrenamtspauschale) ? Halten Sie das für legitim und sinnvoll ? Ist Ihnen bekannt, dass die Rechtsinstitutionen „Ehrenamt“ und „Gemeinnützigkeit“ juristisch an die Bedingung der Selbstlosigkeit gebunden sind ?
4) Haben Sie sich bislang pflichtgemäß mit der Frage befasst, ob die durch den „Pachtzinsnachlass“ (des Landes Berlin) dem Bezirksverband zur Verfügung stehenden Gelder in der vorgeschriebenen Weise „zweckgebunden“ verwendet worden sind ? Sind Sie der Auffassung, dass eine nicht zweckgebundene bzw. nicht zweckentsprechende Verwendung dieser Gelder den Straftatbestand der Untreue erfüllen könnte ?
Es besteht die Hoffnung, daß Sie diese Fragen nicht lediglich als lästig empfinden, denn SIE sind zuständig.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Quandt
++++Siehe dazu u.a. auch bei Facebook: https://www.facebook.com/groups/2458937317737295/permalink/4150360151928328/
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