App Downloads für Tablets  Apple hat weiterhin die Nase vorn

App Downloads für Tablets Apple hat weiterhin die Nase vorn

App Downloads für Tablets  Apple hat weiterhin die Nase vorn FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 20.11.2012, (www.flip4new.de)
Im “Mobile Apps Download Forecast 2008-2017 Report” geht Strategy Analytics von sensationellen 350 Mrd. Downloads für Smartphones und Tablet Apps im Zeitraum von 2008-2017 aus. Insgesamt werden mit App Downloads weltweit über 57 Mrd. Dollar umgesetzt.
Dabei wird der App Store von Apple auch weiterhin die Nase vorn haben, vor allem im Tablet Bereich rechnen die Analysten mit einem Anteil von 56% . Googles Play Store ist dafür mit steigender Tendenz im Smartphone Bereich vertreten, hier gehen die Analysten von mehr 45% Downloads für Smartphone Apps aus. Gründe dafür sind ganz klar die große Beliebtheit und steigenden Verkaufszahlen Android Phones.

Preise für Apps werden fallen
Allerdings wird der Markt für bezahlte Apps in den nächsten Jahren stagnieren. Die Experten gehen von einem deutlichen Rückwärtstrend bis 2017 aus. Zu diesem Zeitpunkt werden kostenfreie Apps mehr als 91% aller Downloads ausmachen.
Aktuell liegt der Anteil bei 81%, zumindest auf Apples App Store bezogen.
“Bezahlte Apps werden auch weiterhin einen essentiellen Bestandteil des App Ecosystems ausmachen,” so Josh Martin, Director of Apps Research bei Strategy Analytics.
“Vor allem für einzelne Entwickler werden die Erlöse aus den bezahlten Downloads eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Entwickler, die sich auf bezahlte Apps für Tablets spezialisiert haben, werden damit auch in Zukunft erfolgreich sein”
Allerdings werden sich in vielen Segmenten die Preise für Apps nach unten orientieren. Martin geht davon aus, dass der durchschnittliche Preis für Smartphone Apps bis zum Jahr 2017 auf 8 Cents fallen wird. Aktuell liegt der Preis bei $1,49. Zeitgleich wir die Anzahl der freien Downloads weiter zunehmen.

Strategiewechsel unabdingbar
Diesen Umsatzeinbruch in Verbindung mit steigenden Wartungskosten für App Stores werde die Betreiber dazu zwingen nach neuen Einnahmequellen zu suchen, so der Experte.
Die Betreiber müssen also Umdenken. Mit dem rückläufigen Umsatz durch Apps gehen auch gleichzeit Umsatzeinbußen durch Werbung einher, da Firmen vermehrt in kostenlosen Apps Werbung schalten werden. Die werden außerhalb der Grenzen des App Stores generiert und fließen so am Betreiber vorbei. Neuere Plattformen wie Windows 8, BlackBerry 10, Tizen oder Firefox haben das bereits erkannt, so Martin.
” Mit diesem Wissen bauen sie ihre Betriebssysteme und Oberflächen besonders attraktiv für Entwickler und Enduser”

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Flip4 GmbH
Nina Otto
Industriestr. 21

61381 Friedrichsdorf
Deutschland

E-Mail: nina.otto@flip4new.de
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Telefon: +49 6172 1794 322

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