Angestellte im Maschinenbau erhalten durchschnittlich 46 E-Mails täglich

E-Mail ist im Maschinenbau das mit Abstand wichtigste Kommunikationswerkzeug. Eine Befragung von SofTrust Consulting ergab einige interessante Fakten.

BildPullach, 24.Januar 2020. Im Jahr 2019 führte SofTrust Consulting eine offene Benchmark-Befragung zur E-Mail-Nutzung im Maschinenbau durch. Acht Maschinenbauunternehmen aus Deutschland und der Schweiz nahmen an der Befragung teil. Insgesamt flossen Antworten von 1.058 Beschäftigen in die Analyse ein. Der Vertriebsbereich war dabei mit 534 Antworten am stärksten repräsentiert.
E-Mail ist demnach im deutschsprachigen Maschinenbau weiterhin die tragende Säule der betrieblichen Kommunikation. Für 55 Prozent der Mitarbeitenden ist E-Mail “mit Abstand” das bevorzugte Kommunikationsmittel, für weitere 37 Prozent ist es das zumindest “meistens”. Lediglich neun Prozent antworteten mit “eher nicht”.

E-Mail beansprucht einen wesentlichen Teil der täglichen Arbeitszeit. Nur drei von zehn Mitarbeitern benötigen weniger als eine Stunde für die tägliche E-Mail-Bearbeitung. Ein gleich hoher Anteil arbeitet dafür jeden Tag über drei Stunden mit dem E-Mail-System. Die größte Gruppe stellen mit 40 Prozent Angestellte, die täglich ein bis drei Stunden mit E-Mail verbringen.

Im Durchschnitt erhält ein Angestellter im Maschinenbau jeden Tag 45,9 E-Mails, wobei es eine breite Streuung gibt. In der untersuchten Stichprobe bekommt etwa jeder Vierte zwischen 50 und 80 E-Mails pro Tag. Zehn Prozent erhalten weniger als 20 E-Mails pro Tag, dreizehn Prozent erhalten über 80 E-Mails.

E-Mail wird in den Unternehmen offensichtlich als trivial angesehen. Zwei von drei Anwendern wurden noch nie in der richtigen Nutzung des Werkzeugs E-Mail trainiert. Weniger als jeder fünfte (16 Prozent) hat ein Training, das weniger als fünf Jahre zurücklag.

58 Prozent der Mitarbeiter sehen einen “eher großen” oder sogar “sehr großen” Bedarf für E-Mail-Schulungen in ihrem Unternehmen. 42 Prozent sehen diesen Bedarf als “eher klein” oder gar als “praktisch nicht vorhanden”. Interessanterweise sehen ausgerechnet jene Personen, die noch nie ein Training durchlaufen haben, die Notwendigkeit eines Trainings zu 61 Prozent als “eher klein” oder “praktisch nicht vorhanden” an.

Zur Studie
Die Ergebnisse sind die Resultate einer Online-Befragung von SofTrust Consulting. Unternehmen des Maschinenbaus konnten ihre Mitarbeiter bis Ende November 2019 zur Beantwortung von 27 Fragen einladen. Acht Unternehmen haben dies getan.

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